High school Teil 1

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Autors Sicht

Ein kleines 8 jähriges Mädchen steht alleine vorm Grab ihrer Eltern eine Träne nach der anderen rollte ihre Wange runter sie hatte ihre Eltern vor einer Woche verloren ihr Haus ist abgebrannt ihr Vater hat sie noch schnell aus dem Haus bringen können aber er starb danach weil er zu viel Rauch eingeatmet hatte sie war ganz alleine sie sagte zu der Polizei das ihre Tante sich um sie kümmern würde aber das stimmte nicht sie wollte nur nicht ins Kinderheim jetzt steht sie hier ganz alleine nach einer Stunde ging sie wieder in ihre Straßenecke wo sie sich in eine Ecke zusammenrollte und vor Kälte zittern einschlief.

**********9 Jahre später*********

Astrids Sicht

Ich wachte auf weil mein Wecker klingelte ich zog mich schnell an und verließ meine Schäbige kleine Wohnung schnell ging ich zur Schule in der Schule angekommen setzte ich mich gleich in die letzte Reihe um nicht bemerkt zu werden heute sollten neue Schüler kommen bedeutet mehr Schüler die mich fertig machen ich habe nämlich keine Freunde denn wer will schon mit jemanden befreundet sein der keine Eltern mehr hat und keine gute Kleidung trägt dann noch in einem Café arbeitet um zur Schule gehen zu können also echt. Unser Lehrer Herr Grimmborn kam rein mit ein 6 Leuten ich musterte sie da fiel mir ein Junge mit Wald grünen Augen auf als er mich ansah drehte ich mich schnell weg ich dachte nur: Lass es mit dir will eh keiner befreundet sein also mach dir keine Hoffnung. Herr Grimmborn sagte: also das sind eure neuen Mittschüler Hicks, Heidrun, Fischbein, Raffnuss, Taffnuss und Rotzbakke, ich erwarte das ihr nett seid also Raffnuss und Taffnuss ihr setzt euch bitte zu Lina und Max Fischbein du gehst bitte zu Mark Rotzbakke zu Lukas Heidrun zu Anna und Hicks zu Astrid. Alle nickten und setzten sich hin Herr Grimmborn fing mit dem Unterricht an während des Unterrichts versuchte Hicks mit mir zu reden aber ich hielt einfach die Klappe denn ich war verwirrt warum wollte er mit mir reden ich habe keine schöne Kleidung oder bin reich also was oder er will mich nach dem Unterricht einfach nur verletzen ja das ist es er will mich verletzen aber wer will das nicht. Nach dem Unterricht ging ich schnell raus zu meiner gewohnten Ecke wo ich immer alleine saß denn wenn man an einen Tisch will muss man entweder reich, cool oder normal sein und das alles bin ich nicht also sitze ich einfach in der Ecke und lese ein Buch.

Hicks Sicht

Ich war verwundert wegen Astrid sie hatte keinen Ton mit mir geredet und sie war so schnell weg keine Ahnung wieso gerade sitze die Gang und ich mit Mark, Lukas und Anna an einem Tisch wir sprachen bis ich fragte: was ist eigentlich mit Astrid warum ist sie hier nirgendwo? Lukas, Anna und Mark lachten bis Mark sagte: sie hat keine Eltern mehr hat fast gar kein Geld und arbeitet in einem Café also bitte wer will mit der was zu tun haben Mal ernsthaft geschweige denn befreundet sein. Dann sagte Lukas: ich geb dir einen Rat halt dich von ihr fern. Ich stand einfach auf und ging sollen die doch denken was sie wollen sie hat doch nichts falsch gemacht sie kann nichts dafür dass ihre Eltern gestorben sind und ich finde es erstaunlich das sie sich durch kämpft um ein besseres Leben zu bekommen. Ich ging durch die ganze Schule bis ich sie in einer Ecke sitzen sah sie las gerade ein Buch als sie mich bemerkte seufzte sie und packte das Buch weg sie stellte sich in die Ecke und schloss die Augen und sagte verängstigt: du kannst anfangen bringen wir es hinter uns. Ich wahr verblüfft was haben die nur mit ihr gemacht? langsam ging ich auf sie zu und nahm ihre Hände in meine und sprach sanft: ich werde dir nicht weh tun nur reden. Sie sah mich verwundert an sie war es wohl nicht gewohnt das jemand mit ihr reden wollte sie sagte: rede lieber nicht mit mir sonst verlierst du deine Freunde und darfst nicht mehr am Tisch sitzen. Damit setzte sie sich wieder hin und dachte das ich gehe aber falsch ich blieb starr stehen und sagte: aber ich will hier bleiben! Sie sah mich komisch an und sagte: echt nett von dir aber ich denke es wäre besser du gehst zu deinen Freunden und tu das was alle Leute tun es ist okay ich bin es gewohnt aber danke. Sie lächelte mich freundlich an und ging dann mit ihrer Tasche weg. Ich war wütend auf alle in dieser Schule sie behandeln Astrid wie Dreck das sie so denken muss das ist wirklich schlimm. Es klingelte und wir mussten zurück in den Unterricht jetzt haben wir Kunst ich bin wirklich gut darin im Kunstraum angekommen saß Astrid schon auf ihrem Platz ich setzte mich neben sie dann sagte Astrid: in der Kunststunde kannst du sitzen wo du willst also setzt dich zu deinen Freunden ich bin okay. Ich sagte entschlossen: mir ist es egal ob ich jetzt beliebt bin oder nicht der Punkt ist das ich mit dir befreundet sein möchte. Alle starrten mich an bis Astrid lachte und sagte: super Witz Hicks ich weiß setz dich zu deinen Freunden. Sie flüsterte noch leise als sich alle wieder umgedreht hatten: danke aber um hier zu überleben bleib lieber bei den coolen Leuten die Reich sind und Eltern haben. Damit schob sie mich zu meinen Freunden ich wollte zwar nicht aber ich wollte nicht noch mehr Aufsehen erregen. Wir sollten irgendwas malen was uns gefällt also malte ich meinen Hund ich guckte zu Astrid rüber die nichts gemalt hatte die Lehrerin sagte dann: Hicks und Tom helft bitte den anderen. Wir nickten und ich ging zu Astrid und fragte: was gefällt dir denn? Sie zuckte mit den Schultern und sagte leise: keine Ahnung ich habe nichts was mir gefällt. Ich nickte und zeigte ihr mein Bild sie musterte es und sagte: als meine Eltern noch lebten hatten wir einen Hund mit dem Namen Nina. Ich lächelte leicht doch sie sah mich entschuldigend an und sagte: Entschuldigung ich wollte dich nicht nerven ich bin so dumm tut mir echt leid. Es klingelte bevor ich etwas sagen konnte und schon war sie weg ich war traurig denn sie war ganz alleine und das wollte ich ändern aber sie versuchte mich weiter zu den beliebten zu schieben um mich vor dem was sie hat zu schützen es war lieb gemeint aber ich wollte das nicht. Ich seufzte und stieg in meinen schwarzen Lamborghini und fuhr nach Hause.

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