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Ich merkte wie das Auto langsamer wurde, ich schnappe mit schnell meine Sachen von der Rückbank und stieg zügig aus.
Ich will nicht das Sophie noch mehr Zeit verliert. Ich atmete tief aus und wunderte mich das ich noch lebte.
Ich weiß das Sophie ihren Führerschein erst seit ein paar Tagen hat aber ich hab noch nie erlebt, das jemand seinen Wagen so oft abwirkt wie sie, ich könnte es wahrscheinlich nein ich kann es nicht besser aber zwischendurch hatte ich echt Angst um mein Leben. Ich schüttelte verlegen den Kopf, suchte den Schlüssel in meiner Tasche und drehte ihm im Schloss. Jedes Jahr nach dem Schwimmen, bin ich so fertig, ich will nur noch Duschen und dann ins Bett.Ich legte meine Tasche im Flur ab, als ich meine Mum ,schon in Gedanken, hören konnte, dass ich bitte meine Sachen vernünftig wegräumen soll. Also schnappte ich mir meine Tasche wieder und begab mich auf den Weg nach oben.
„Schatz, nur damit du Bescheid weißt, wir sind ab morgen für eine Woche geschäftlich in London"
Ich nickte und setzte meinen Weg vor.Meine Eltern haben eine Event-Firma und planen Partys und Events in ganz England, deswegen waren sie öfters mal für eine Woche oder zwei weg. Mir macht das nichts aus-Ich mag es alleine zu Hause zu sein.
Auf direkten Weg ging ich in mein Zimmer. Es ist vielleicht nicht das größte allerdings hatte ich dafür ein eigenes Badezimmer, wofür ich sehr Dankbar bin. Ich ließ meine Sachen fallen und schnappte mir ein T-Shirt und Unterwäsche um dann duschen zugehen.
Ich spürte, wie das wärme Wasser über mein Körper fließt. Es gab kein schöneres Gefühl als eine schöne Warme dusche nach einem anstrengen Tag, um dann ins Bett zufallen. Ich stand bestimmt 15 min unter der Dusche bis ich das Wasser ausstellte und mich abtrocknete. Ich zog mir meine Unterwäsche an und schmiss mir ein zu großes Shirt von meinem Bruder über.
Mein Bruder war seit einem Jahr in der USA um zu studieren, weswegen ich mich auch an seinen Klamotten, also die, die er nicht mitgenommen hat, bedienen konnte. Anfang fiel es mir schwer ohne meinen Bruder klar zukommen. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis. Er hat mich zu der selbständigen und unabhängigen Person gemacht, die ich heute bin.
Früher war ist extrem schüchtern, ich konnte mich kaum wehren und ließ mir alles gefallen, das ist heute anders.Ich kann selbst Initiative ergreifen und ließ mir nichts gefallen, was ich nicht wollte.
Na ja eigentlich... Dem Typen am See könnte ich meine Meinung nicht sagen. Ich kann nicht Sagen warum, aber ich kriegte kein Wort vor ihm raus. Ich verlor mich immer weiter in meinen Gedanken. Auch als ich im Bett lag, konnte ich nur an die schönen blauen Augen und die Tattoos denken. Meine Augenlider wurden immer schwerer als ich beschloss das Licht aus zumachen um zu schlafen.
*****
„Tara, kommst du bitte Frühstücken" hörte ich die Stimme von meinem Vater, als ich mich in meinem Bett aufrichtete.
Ich schmiss mir schnell einen Bademantel über um dann nach unten zugehen. Die fließen waren kalt aber eine schöne Abwechslung zum warmen Wetter. Ich setzte mich an den Tisch zu meinen Eltern an den Tisch. Das Wasser lief mir im Mund zusammen als ich die Eier und Speck vor mir sah. Gestern Abend bin ich ohne Abendessen ins Bett gegangen, was meinen Margen mir deutlich zu hören gab.
„Hunger?", fragte mein Vater grinsend. „Ja und wie".Meine Eltern versuchen immer wieder in ein Gespräch mit mir zu kommen, allerdings bin ich viel zu sehr auf das Essen vor mir fixiert. Als ich fertig war, räumte ich schnell mein Teller weg und half meiner Mutter beim Spülmaschine einräumen.
Den ganzen morgen ging mir der Typ vom See nicht aus dem Kopf. Eigentlich ist er gar nicht mein Typ, aber diese wunderschönen Augen und die Tattoos die seinen ganzen Oberkörper schmückten, gingen mir nicht aus dem Kopf.
Ich weiß, dass ich es irgendjemanden erzählen musste, also entschied ich Sophie anzuschreiben.
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Trust me! You have no other Chonce. H.S
Fanfiction„Ich weiß nicht aus welchem liebes Roman du kommt, aber sowas wie Liebe gibt es nicht Tara!"