Part 1

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Sicht: Kiri
Mein Wecker klingelte und rieß mich aus meinen Träumen. Wiederwillig stand ich auf und ging ins Bad, wo ich eine dusche nahm und meine Haare stylte. „Oiiii Shitty Hair bist du fertig, ich hab echt keinen Bock wegen dir zu spät zu kommen", Hörte ich meinen Besten Freund Baku rufen. „Ja warte ich hohl noch schnell meinen Ranzen"

Schnell hing ich mir meinen Rucksack um und lief dan zu ihm. Schweigend machten wir uns auf den Weg zur Schule. Ich wahr echt froh das heute schon Freitag wahr und wir bald Wochenende haben, auch freute ich mich auf die Klassenfahrt nächste Woche. Mir fiel ein das ich noch gar nicht angefangen habe zu packt und um das Schweigen zu brechen fragte ich einfach los.
Hast du eigentlich schon angefangen zu packen?"
„Ne das schaff ich schon noch am Wochenende"
Ok hab auch noch nicht begonnen"
„Mit wem pennst du eigentlich in einem Zimmer? "
Ehhhh mit niemanden"
„Hättest du bock das wir beide in einem Zimmer liegen?"
„Klar", ich lächelte ihm zu

Und dan geschah etwas das ich nur selten sehe. Baku huschte eine kleines Lächeln übers Gesicht. Ich spürte wie mir warm ums Herz wurde und ich drehte mich etwas weg, da ich das Gefühl hatte etwas rot anzulaufen. Als wir endlich an der Schule ankammen, rannte Denki uns schon entgegen und winkte uns freudig zu. Baku gab nur sein allseits bekanntes ,,Tzzz" von sich. Zu dritt gingen wir also ins Schulgebäude. Wir kamen gerade noch so vor dem klingel ins Klassenzimmer und mussten uns ersrmal eine Standpaucke von Tenya anhören. Danach setzten wir uns auf unsere Plätze und kurze Zeit darauf kam auch schon Sensei Aizawa in das Klassenzimmer.
„Wir werden jetzt ein paar Sachen wegen der Klassefahrt klähren. Es wird 2er Zimmer geben und nachher werdet ihr nach vorne kommrn und in die Liste eintragen mit wem ihr euch das Zimmer teilt."
Mit einem Nicken machte Baku mir klahr das er das eintragen übernimmt.
Es wird in eine Terme nach Österreich gehen, also nehmt auf jeden Fall Badesachen mit, es wird dort auch einen Freizeitpark geben und wir werden eine Wanderung machen, nehmt deswegen passende Kleidung und Schuhe mit. Wir werden dort zwei Wochen bleiben also versichert euch genug Wechselklamotten einzupacken"
Nach der Stunde stürmten alle nach vorne um sich in der Liste einzutragen. Der restliche Tag verging schnell und ohne Probleme. Nach der letzten Stunde packte ich meine Sachen und ging raus, sofort merkte ich wie sich jemand neben mich gesellte. Es war Baku. Ich schenkte ihm ein lächeln und teilte ihm mit das ich noch einkaufen gehen würde und er schon allein ins Wohnheim zurück gehen sollte. Er meinte ich solle ein paar Snacks für die Klassenfahrt mitnehmen und steckte mir 5 Euro hin. Ich nahm sie dankend an und machte mich auf den weg.

<<Timeskip im Supermarkt>>
Ich schlendertere durch den Supermarkt und packte ein paar Chips, Haribos, Kaugummis, Ufos (ich liebe die Teile) und schokolade in den Einkaufswagen. Danach ging ich in die Drogerie Abteilung, da ich noch Haarfarbe brauchte. Als ich an der UA angenommen wurde, entschied ich mich dazu ein Image wechsel vorzunehmen und färbte mir meine schwarzen Haare rot. Das einzige nervige ist, dass man andauernt den Haaransatz sieht und ich deswegen unmengen an Geld für Haarfarbe ausgeben muss.
Als ich in der richtigen Abteilung angekommen bin suchte ich mir den passenden Rot Ton und wollte mich schließlich zur Kassa aufmachen. Doch auf dem weg dort hin kam ich an einem kleinen Aufsteller mit Kondomen vorbei. Ich stand eine Weile davor bis ich mich dazu entschied eine Packung mitzunehmen, immerhin bin ich schon 16 und man kann nie wissen. Langsam ging ich bezahlen und machte mich dan auf den nachhause Weg.

<<Timeskip>>
Ich kaufte mehr als ich wollte und schleppte die schweren Taschen in mein Zimmer. Danach ging ich ins Bad um mir meine Haare nach zufärben. Als ich gerade fertig wurde mir die Farbe aufzutragen hörte ich ein Klopfen an meiner Tür. Ich lief hin und öffnete sie und wie es nicht anders zu erwarten war stand Baku vor mir der mich musterte. Erst jetzt bemerkte ich das ich Oberköperfrei vor ihm stand aber naja was solls er ist mein Bester Freund. Mit einem erfreuten:„Komm rein!“ bat ich ihn, in mein Zimmer.
Er folgte mir und ließ sich, als wäre es das selbsverständlichste der Welt, in mein Bett fallen. Belustig beobachtete ich ihn, es freut mich sehr das wir uns so nahe gekommen sind.
„Macht es dir etwas aus wenn ich mir kurz die Farbe rauswasche?"
„Ne, mach"
„Ok ich beeil mich auch"

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