Gefahr

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Wie hätte sonst kommen sollen? Wenn die Zeiten, richtig lagen würden alle verstehen welchen Grund diese Erde besaß.
Nun lag ich hier auf dem Bett, mit den schlimmsten Albtraum aller Albträume, ich sah etwas kommen-,was nicht dort sein sollte. Wenn der Regen deinen Geist fortspült, und eine tiefe kerbe in die Wunde schlief.
,,Mila, wer war bei dir? MILA!", jemand rüttelte an mir, ich hörte ihn aber so fern, daß Licht es ist so wunderschön wie eine Blume. Als dieses Licht sich teilte, schrie ich so laut das ich aufschreckte,-meine Hände krallte ich in den Bettlaken blickte rüber zu Steven, meine Atmung ging schneller. Sofort krallte ich mich an seinem Hemd.
,,Steven, sie werden kommen die Männer mit der Maske sie wollen meine Gabe! Das einzige Geschenk was ich als Kind bekam." Ich wusste nicht was ich da sagte, als würde mich jemand mich leiten, Steven drückte mich an sich legte eine Hand auf meinen Rücken sein Umhang lief durch den Raum. Plötzlich, spürte ich ein windhauch, meine Rotbraunen Haare wehten. Nein, nicht jetzt! Sie dürfen nicht kommen, in maglira! In Gedanken sprach ich meine tiefsten Ängste, die Gefahr rückte näher.
Als wäre es nicht genug, stürmten die restlichen Freunde von mir in mein Gemach selbst der König und sein folger. Beide hatten schon längst die Anwesenheit, eines fremden gespürt kaum standen alle in dem Raum ließ mich Steven los.
,,Seid behutsam, bitte. Mila hat das schlimmste durchlebt." Erklärte Steven, mit seinen Händen. Bruce, sah nicht so begeistert aus den er blickte streng rüber zu dem König.
,,Er hat damit nichts zu tun Banner, er war bei mir hoff ich!", erklärte der Fremde um ihn zu schützen, wurde aber ebenso missmutig in dem er zu dem König blickte, der keine Emotionen hatte.
,,Es war nicht der König, sondern ein alter Feind meiner Familie. Vater erzählte mir von den Elfen der Drachen, auch Maglira ihre Sprache. Sie tragen Masken um ihre Roten Augen zu verdecken! Sie können unmöglich den Angriff überlebt haben, oder sie suchten Schutz bei den Riesen." Hauchte ich noch immer ausser atmen, doch die fremden wurden bei dem Satz hellhörig.
,,Sagtest du gerade Riesen?", sprach der Fremde geschockt, kam mit einem Satz auf mich zu packte mich an den Schultern so das ich gezwungen war in seine blauen Augen zu blicken.
,,Ja!", antworte ich, leicht flüsternd, erst ließ er mich los dann fasste er mich erneut an den Schultern,-als es zu feste wurde schrie ich nicht nur ich sondern ebenso der König, somit wurde der Griff gelockert. Jetzt war es Natscha, die den König anblickte der seinen Arm anschaute den er rieb.
,,Sie hatten blaue Farbe und rote Augen, sie wollten mich! Da bin ich abgehauen. Als würden sie wissen, wer ich bin. Was bin ich?", schrie ich dem fremden ins Gesicht, sofort zersprang die Scheibe aus dem Fenster. Einige gingen in Deckung, andere blieben stehen, doch ich bekam die Aufmerksamkeit aller in diesem Raum. Langsam stand ich auf, lief zu Tony hinüber.
Dieser nahm mich in Schutz was die anderen ebenso Taten, das was nun war, war die größte Gefahr die, die ganze Welt beeinflussen könnte.
,,Diese Wesen sind nicht von dieser Welt, ich bin Thor und der König hier Loki, wir mussten uns in die Menschenwelt verstecken um herauszufinden welche Spannung am Bifröst geschieht. Eine Magie die keiner kennt, Odin mein Vater schickte uns hier hin um herauszufinden was davor geht! Aber eins ist mir nicht geheuer, warum leiden du und mein Bruder  gleichzeitig?", dabei kniff Thor kurz die Augen zusammen.
Ich schluckte, dann riss ich mich von Tony los und rannte davon. In meinen Gedanken suchte ich die von Thor, als ich sie fand sagte ich es ihm; Ich weiß es nicht! Halt dich fern von mir, Odison. Ich bringe euch alle in Gefahr, ich muss es tun sie wollen mich!", kaum endete ich meinen Satz spürte ich eine erhebliche Macht die mich von dem Boden riss, sofort blickte ich die Person an die mich durch die Gemäuer nach oben, durch die Decken trug. Sofort wehrte ich mich, als dieser gerade den Himmel erreichte um abzuhauen, biss ich ihm in seine Hand so das er mich los ließ.
,,Tony! Oder kann noch einer Fliegen?", schrie Bruce, da keiner reagierte sprang Lokie durch das Fenster und fing mich auf als ich auf dem Boden fast schlug.
Ich hielt mich an seiner Schulter fest, Natscha lehnte sich aus dem Fenster, ehe alle die Treppen runter rannten in den Hof, wo ich wackelig auf dem Boden stand.
,,Danke!", hauchte ich, doch die Gefahr kehrte zurück, einige Menschen schrien. Ängstlich, ging ich nach hinten spürte die Wand hinter meinen Rücken, die ich am meisten vertraute kämpften gegen die Wesen, langsam holte ich mein Amulett hervor.
,,Helf ihnen mein Diener!", schrie ich gegen den aufkommenden Wind, ehe ich wieder bewusstlos wurde.

Vergesse nie dein wahres ich, Tochter des MondesWo Geschichten leben. Entdecke jetzt