Kapitel 7. Regen

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Der Regen ging über in einem gefährlichen Unwetter, meine Augen brannten, die Sicht wurde schwächer. Eine alte Kraft wuchs, mit einer überragenden Power.
»Lauf, Licht, Kind, er ist hier und wütend!« Ertönte eine Stimme in meinem Kopf, und ich wusste, was der Regen, das Gewitter bedeutet. Thor. Gott des Donners und Krieges, schluckend, rannte ich ohne meine Tasche davon.
Doch es war eher ein Stolpern – als ein, Rennen. Während meine Lunge um Vergebung bat, stieß das Adrenalin in meinem Kopf, das Blut wurde wärmer, der Regen stärker.
Die weiten Gräser und diese hohen Wipfel aus Eichenbäume ummantelt ein Park voller Illustrationen, nur dieser Regen bereitet mir Angst und Sorgen. Nur ein winziger Pfad aus Steinen führten zu den jeweiligen Häusern, dieser Stadt. Vereinzelt liefen ein paar Menschen über die Straßen, entweder mit Kinderwagen oder um auf dem Markt, der in der Nähe war, zu gehen. Seufzend, lief ich von den Schatten der Bäume los, hin und wieder warf man mir verworrene Blicke zu, aber sie ließen es dabei. New York, wie ich es auch nannte, war eine freundliche, offene Stadt, hin und wieder spielten und spielten Kinder hier herum. Einsam sah ich wie ein Volk völlig frei hier lebten, friedlich und nicht ausgelöscht. Was mein Volk war, war zu gefährlich zu offenbaren. Als ich laute Stimmen hörte, folgte ich deren Ruf. Meine Kleidung ertränkt durch den Regen, während die Blitze die düstere Atmosphäre erleuchtet. An eine Bank weit über den Central Park, da war ein Mann, nein nicht irgendein Mann, es war der Gott des Donners. Ängstlich, vergaß ich das ich rennen sollte, aus Reflex stolperte ich nach hinten, ein Baum stoppte mein Vorhaben führt tiefe Schrammen an meiner Haut, außen gab es eine rote streifen sowie ein Dampf. Viele kleine Wege führten fort. Und inmitten dieses Bildes stand der hochgewachsene Mann, rein blaues Gewand was er trug, stand er seelenruhig dort. Anscheinend versuchte er, mit seinem Mjölnir Gewitter zu beschwören, was zu meinen Gunsten nicht ganz funktionierte, denn mit einem »So sehen wir uns wieder!«, verschwand Thor in den Himmel. Schmunzelnd lief ich weiter in der Hoffnung ein Zufluchtsort zu finden. Doch meine Blicke waren trüb, ich war eh zu spät, als dass ich das zerstörte Haus am Rande des Parks fand. Von Thor und dem Gewitter keine Spur, nur eine Rune zierte die eine Seite der Tür. »Mila, nur keine Scheu!«, mahnte ich mich laut. Blickend schaute ich mich um ehe ich mich an der Hauswand lehnte und vor mich hin summte ein altes Lied, so rau wie das Land. Und Azufehl würde an meiner Stimme erzittern, wenn der Tag kommen würde. Meine Augen schimmerten in der unter gehenden Sonne, golden wie ein Ring. , Nimúe wo immer auch sie war, wüsste, was ich bräuchte und das wäre nicht so einfach. Die Nacht zog drückend an diesen Tag, im Haus brannte kein Licht und die Leute in der Stadt außerhalb der Ruine lachten, all das würde ich selbst, ich vermissen. Ich selbst war so groß wie ein Mensch, aber auch nicht kleiner als ein anderes Wesen. Halt ein Halbwesen von irgendwas. Nun wurden die Stimmen lauter, die aus der Ferne kamen, meine Hand ruhte an Pfanne, dass auf dem Boden lag. Ein Herr rundlich marschierte, ohne mich zu beachten zu der Tür und klopfte an. Ein Kind was ich erblicken konnte von meiner Position aus, öffnet genervt die zerbrochene Tür. »Kai!«, damit trat der Herr ein, ich schmunzelte als die verschwanden. Überraschend löste ich mich von der Wand. Als dann noch weitere ankamen die ich nicht kannte wurde es mir angst und bang. Endlich sah ich Thor wieder, der wohl nicht ganz in das zerstörte Haus passte, drinnen wurde gelacht und gesungen, meine Entscheidung, die ich treffen würde, wäre das ich ging. Ich war schon auf dem Weg mich um zudrehen, als ich schwere Schritte war nahm. Das Lachen wurde mit einem Mal durch ein lautes Hämmern von Thor je unterbrochen. Erst jetzt erkannte ich im Fackeln des Lichts diesen einen Mann in seiner Rüstung, das sofort im Schein glänzte. »Wir sind nicht komplett, eine fehlt«, schmunzelte Toni. »Wer?«, grollte Thor, wütend, als er zu mir blickte, während ich versuchte immer weiter ins Dunkle zu verschwinden zu den beiden Herren im letzten Korridor. Es war unheimlich still, als würden nur die Sterne existieren. »Romanow, die mehr kann als sie denkt!«, rief Toni über die Avenger hinweg, schaut kurz zu mir, ehe er sich grummelnd zurückzog. Keiner der anwesenden Personen fragte auch nur Ansatz weise nach, was er meinte. Somit zog ich mein Umhang, um den ich zufällig als Jacke dabei hatte, als ich noch meine Tasche verlor, die Kapuze tief in meinem Gesicht, lies mein Herz entscheiden. Wieder diese Stimme in meinem Kopf; »Mila, Tochter düsteren Schatten!« Damit klopfte meine Hand schon an der Wand, ehe ich reagieren konnte, zog mich jemand etwas nach hinten in den Schatten. »Loki?« Schrie ich fast während er, mir die Hand auf dem Mund drückte und verdrehte genervt die Augen, ein paar Personen kamen an um zu sehen, wer diese Person war, aber niemand traute sich was zu sagen. Ich seufzte, während Loki die Hand von meinem Mund nahm, »Was wollt ihr von mir!«, damit zog ich mutig die Kapuze vom Kopf, zum Anblick der Avenger ein grauen, grollte, meine Ohren stachen hervor in vielen grollte ein alter Hass. »Thor hatte recht, du bist ein Monster bei uns aufnehmen? Womöglich aus Asgardischen Volk!« Brüllte Clint. Nur Banner blieb erstaunlich ruhig. »Beruhigt euch, sie ist kein Monster, sie ist was anderes, was keiner weiß, nur sie!« Grollte jetzt Loki, zu unser aller Überraschung, doch der Streit hörte einfach nicht auf. Wütend zog ich meine Pfanne und schlug mit Wucht gegen einer Scheibe, die auf dem Tisch lag. Mit donnernder Wucht rappelten sämtliche Gegenstände in dieser Ruine, ehe sie klirrend mit der Scheibe zu Boden fielen und zerbrachen. »ASHRANIŢOR!«, brüllte ich, was so viel bedeutet „ruhe". Ich hasste Streit, auch damit wurde es nicht besser. Enttäuscht rannte ich einfach hinaus, weg vom Haus und den Menschen. Doch kaum stand ich auf einer erhöhten Plattform der Ruine, hörte ich Schritte. Leicht drehte ich mich um und entdeckte, was ich nicht wollte. Loki und Thor. »Mila, es tut uns leid, was geschehen war!«, sprach Thor. »Es ist immer das gleiche, wohin ich auch geh oder steh, die Völker hassen mich. Düster liegt unser Volk. Als das Feuer kam, die Riesen und jedes Lebewesen zerstörten. Meine Schwester verschollen, ich selbst war ein Kind!«, der Mond schien auf meinem Haar, und die Zwerge schmunzelten. »Du bist willkommen, kleine Göttin!«, zwinkerte er. »Loki Laufeyson zu deinen Diensten!«, damit verbeugt er sich. Leicht nickte ich, während sein Nachname eiskalt mir den Rücken hinunterrutschte. Zu gern würde ich mein ich tanzen sehen und dieses Volk an jener Zeit zu retten. Doch eins wüsste ich, ich muss entscheiden und Frieden bringen. Loki und Thor ließen mich allein zurück, während im Haus der Ruine ein altes Lied erklang, was vor langer Zeit in Asgard geschah auf nordische Art, was die von den Avenger nur zum Lachen brachten, während sie Loki nicht vertrauten. Und ich stand hier und blickte in die untergehende Sonne, während der Himmel von dem Sturm erholte.

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