Die Dunkelheit war gerade daß schlimmste was ich zu spüren bekam, nur wie ein hilfloser Fisch der, an dem Strand gespült worden ist.
,,Wird sie wach?, oh gott, Steven! Du bist der einzige der mal ein Arzt war!, ich bin Wissenschaftler, ebenso Tony!", diese Stimme, sie ist so nah, was wollen die von mir? Die Gestalt eines Rehs, ist so wunderschön, die Graslandschaft die mich verzaubert, der Bach neben mir mit seinem rauschenden Element.
,,Meine Vermutung, liegt nahe das sie mehr Magie besitzt, als Loki, wahrscheinlich. Aber das-..Das ist neu!", wieder eine Stimme, diese war so tief, war es Thor? Der Gott des Donners?, wie geht mein Körper gerade? Flache Atmung? Ich spüre nur meine Gedanken, die mich leiten als wäre ich nicht hier.
Plötzlich öffnete ich meine Augen, ein paar standen um mein Bett, verzweifelte Blicke, die nicht standen saßen auf mein Bett. Der einzige der gegen der Wand lehnte und auf dem Boden saß war Loki, der meine Blicke ausweichte.
,,Was geschehen ist, vergisst es, ein altes Amulett, der schwarze Wolf ist mein Geist. Wir können die Sterne beschreiben, aber nicht meine Entschuldigung an euch. Lass uns neue Sterne schreiben heute Nacht!", hauchte ich, in dem ich eine Zipfel meiner Bettdecke hielt, ein magischer Schleier verschwand der mich als Mensch hielt, und meine Elfen Ohren kam zum Vorschein. Thor und Loki schnellten die Köpfe sehr schnell hoch, als sie meine Statur sahen.
,,Wie ist das möglich!", sprach Tony zu, Thor. Dieser blickte zu Tony, ehe er sein Kopf schüttelte.
,,Sie ist was besonderes, uns Götter Kinder wurde eine alte Legende als Geschichte erzählt, von einem Kind, das geboren wurde, mit der selben Fähigkeit wie uralte Götter die nicht menschlich waren!", dabei blickte er besorgt zu seinem Bruder, der auf seine Hände blickte.
Langsam stand ich auf, so das meine Rotbraune Haare in mein Gesicht fielen, der Wind wehte langsam über die einzelnen Haare. Wir waren nicht mehr an dem Ort, wo wir waren, es war Steven's Haus. Der Magier, lass einige Bücher über Asgards Legende, aber fand nichts. Ein Lächeln überkam mir, aufgezogen von einer anderen Familie, hüte ich noch immer das größter Geheimnis. Ich spürte warme Hände auf meiner Schulter, langsam drehte ich mich um, um dann in ein paar braune Augen zu blicken, es war die von Bruce, ich weichte ihm aus lief durch den Raum um vor einer Statur zu stehen, ich berührte die feinen Faser des Detail, ehe meine Goldenen Augen, blau schimmerten. Thor, lachte, tippte mit seinem Fuß Loki an, dieser hob sein Kopf, um in meine funkelnde Blaue Augwn zu blicken. Loki, hatte von dem Captain Steve Roger Handschellen bekommen, selbst die größte Angst, war vor sich selber. Ein entkommen gab es nicht.
,,Aber wir werden die Sterne schreiben, es ist ein Geheimnis, was wir nicht hüten, können. Fluch und Segen, zwei Götter und ein Team gegen das wahre Böse, Schicksal, ihr werdet mein Schicksal sein! Gib mir die Zeit, dass ihr es verstehen werdet. Achtet nur auf die Sterne und den Mond!", dabei hob ich meinen Kopf, blickte durch die Mosaiken Scheibe hinauf in den Himmel.
,,Wie meinst du Mila?", fragte Natscha, stand von ihrem Stuhl auf, um mir in die Augen zu blicken, die wieder Golden Funkeln. Leicht schloss ich meine Augen, ehe ich zu Natscha blickte. ,,Wie kannst du Sterne schreiben Natscha?, du bist ebenso was besonderes! Eine vergangenheit die uns fesselt!", dabei kam ich langsam auf sie zu, als ich vor ihr stand, lächelte ich, reichte ihr meine Hand die sie annahm. Danach löste ich mich, verschränkte meine Hände an meinem Körper.
,,Der Feind ist stärker als Steven, Thor, Loki, Clint, Bruce und Steve Roger. Oh ebenso Tony!", lachte kurz, wurde aber dann wieder ernst, fürsorglich blickte ich zu den genannten, nacheinander. Langsam atme ich aus, laut schluckte ich, da die Blicke auf mir lagen auf eine Antwort wartend.
,,Es tut mir leid, wir werden alle wahrscheinlich nicht überleben!", antworte ich leicht flüsternd, eine Träne rollte über meine Gesicht, die aussah als wäre es eine Scherbe, eines Sterns.
,,Du willst sagen, dass was hinter dir her ist, ist stärker als jeden von uns Mila?, *ich nickte*, das ist schlimm.", gab Steve von sich, einigen wich die Farbe aus dem Gesicht, doch mein Blick ruhte nur auf einem, das war Loki.
,,Loki Laufeyson, könnte das Schicksal ändern!", ich zeigte auf ihm, er blickte zu mir, kniff ein Auge zu, dann grinste er wieder mal.
,,Loki? Mein Bruder? Mila, hör auf Schwachsinn zu reden, er lügt, er betrügt, ihm kann man nicht vertrauen!", damit haute mir Thor spielerisch auf meine Schulter und lachte.
,,Dann vertrau mir auch nicht!", antworte ich trocken, nahm meine Hand hinunter drehte jeden den Rücken, zauberte ein Bogen herbei und schoss einen Pfeil auf eine Urne von Steven.
,,Mila!", fluchte Steven, als er mich vorwurfsvoll anblickte, ich drehte kurz meinen Kopf, zu ihm, ehe ich aus dem Raum floh.
,,Weißt du wohin, Miss Zicke?", rief Tony zu mir, langsam blieb ich stehen.
,,Stark Tower! Oder soll ich Jarvis sagen, daß Tony ein hirnloses Arogantes Arachloch ist. Tony Stark?", lachte ich, Tony wollte was sagen klappte den Mund zu.
Somit lief ich vor, in der Hoffnung sie würden mir vertrauen, das die Welt in Gefahr war.
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Vergesse nie dein wahres ich, Tochter des Mondes
FanfictionMila ist ein besonderes Mädchen, geboren in einer fremden Galaxie findet sie ein Talisman des Wolfes. Doch sie weiß nicht was sie damit verändert, in Gestalt eines Mond Rehs begegnet sie im Wald ein Gott. Von da an geschehen Dinge, die sie nie berüh...