Hi,
zurück in meinem Alltag, zurück in all der nervigen Umstände.
Eins muss ich sagen. Du hast es mal wieder geschafft. Du bist nerviger als je zu vor.
Ich stehe, kann nicht sitzen und um mich herum sind diese Art von Menschen, denen ich am liebsten fern bleiben möchte.
Doch lass mich mal von vorne erzählen, warum ich genau diesen Brief schreibe.
Ich stehe am Ort des Verbrechens.
13:30 Uhr.
Du kommst nicht. DU KOMMST NICHT!!!
Wieso fragt man sich jetzt. Keine Ahnung.
Ich schnaufe mehr als genervt auf. Blicke auf mein Handydisplay und switche den Song.
Und nun stelle ich dir die alles entscheidende Frage.
Wieso in Gottes Namen hast du zu wenige Sitzplätze. Ich bin angepisst.
Maske auf und schwubs die wubs stehe ich an dem Punkt, an dem ich jetzt stehe.
Brille in der Hand und starre auf mein Handy.
Ich möchte noch einmal Betonen, dass ich stehe, denn das lohnt sich in diesem Fall definitiv noch einmal zu erwähnen. Mit der einen Hand halte ich gleichzeitig meine Brille und mich selbst an der Stange fest. Mit der anderen Hand bzw. dem Daumen tippe ich das hier.
Ich würde gerne noch mehr schreiben und meiner Wut weiter freien Lauf lassen, doch Gott sei Dank muss ich bald aus dieser stickigen Hölle raus.
Also dann, alles Liebe
Lena
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Letters to life
DiversosEs gibt so viel das mir im Moment im Kopf schwirrt, mich nicht schlafen und durchatmen lässt. Ich würde gerne so viel sagen, doch mit anderen Personen zu reden, macht mir teilweise wirklich Angst. Worte verurteilen einen nicht, lachen nicht, versteh...
