den kampf verloren...

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Eren's sicht:
" jetzt sagen sie schon! Wann kann ich sie wieder sehen? Wie lange dauert es noch? In welchem Zimmer liegt sie?"
"Es tut mir sehr leid Herr jäger sie hat es nicht überlebt". Stille. Nichts als Stille um mich herum, obwohl Menschen um mich herum sind. Das kann nicht wahr sein. Das ist ein Traum- ein Albtraum. "Sie machen Witze?" Ich spüre Tränen in meinen Augen, mein Herz schlägt schwächer , mein Körper zittert und alles um mich herum ist eine pure Leere.
"Sagen Sie mir das das ein scheiß Witz ist!" Meine Hände Formen sich zu Fäusten. " es tut mir leid Herr jäger" nein... NEIN!
Ich sehe nur noch verschwommen, meine Beine klappen zusammen und ich spüre den Boden unter meinen Knien. "Eren!"
Das kann sie mir nicht antun. Sie kann mich nicht verlassen. Das...das geht nicht. Ich spüre arme um mich herum. "Wir besprechen alles weitere später. Gehen Sie nachhause"
Levi zieht mich hoch. "Komm eren" ich bleibe sitzen .Er nimmt meine Hand. "Eren bitte..."
Es ist alles vorbei. Ich habe niemanden mehr. Meine ganze Familie ist- nicht mehr da. Ich stehe auf und laufe einfach los. "Warte" er zieht mich zurück und nimmt mich den Arm. "Ich bin da okey. Wir schaffen das zusammen ich helfe dir" flüstert er mir zu. Ich löse mich von ihm. "Wir gehen"
Er nickt und wir gehen nachhause. "Ich geh ins Bett" "okey ich bin hier wenn was ist" Ich bin froh das er Verständnis hat das ich alleine sein will und nicht reden will.
Ich gehe ins Bett und lege mich mit dem Rücken drauf um auf die Decke zu starren. Tränen bilden sich wieder.

❗TW❗

Ich muss meine Gedanken los werden. Mein erster Gedanke ist wieder bei den klingen in der kleinen Kiste. Ich gehe ins Bad, setzte mich an eine Wand, nehme die klinge aus der Kiste und setzte sie an. Mehrmals Schneide ich mir in die Haut, diesmal tiefer...noch tiefer. Plötzlich wird mir schwindlig und ich versuche aufzustehen, doch es klappt nicht.

TW ENDE

Levi's sicht:
Ich habe gehört wie er ins Bad ging, doch seit einer Halben Stunden ist er schon dadrin. Ich stehe vom Sofa auf und gehe die Treppe hoch ins Bad. "Eren ist alles okey?"  Keine Antwort.
"Eren?!" Wieder Stille. Ich sehe die Tür ist nicht abgeschlossen, also geh ich einfach rein. Mein herz bleibt stehen. Vor mir an der Wand sitzt eren mit augen geschlossen und...Sein ganzer Arm ist voller Blut, in seiner Hand eine klinge. "Scheiße! Eren" er öffnet seine Augen, die rot sind. "Es ..tut mir...leid" flüstert er. Ich nehme ihm schnell die klinge aus der Hand, hole schnell verbandszeug und Tücher und Knie mich wieder neben ihn.
Scheiße tut das weh ihn jetzt so zu sehen. Ich wische das Blut ab und verbinde sein arm.
Er hebt seinen anderen Arm und wischt mir Tränen weg. Ich habe gar nicht gemerkt das ich geweint habe. "Eren..." auch er bekommt wieder Tränen und ich umarme ihn einfach. Ihm zu sagen das wieder alles gut wird, wäre glaube ich gelogen und würde nichts bringen.
Also umarme ich ihn einfach und streiche ihm über sein Rücken.

*ein paar Tage später*

Eren isst nichts mehr, lacht nicht mehr, zeigt keine Emotionen und schläft nicht. Ich wusste irgendwie das es wieder so wird aber es schmerzt. Ich gehe zwar wieder in die Schule aber konzentrieren kann ich mich nicht, die Gedanken bei eren, wegen der Angst er tut sich wieder etwas an. Er ist alleine zuhause.
Ich will nicht das er wieder von vorne anfängt, er muss essen und schlafen.
Achso meine Mutter ist natürlich schon längst wieder zuhause, doch ich habe mich dazu entschieden noch bei eren zu bleiben, ich will ihn nicht alleine lassen, aber ich muss ja wieder in die Schule. In der Pause werde ich wieder von armin gefragt wann eren wieder kommt. "Ich weiß es nicht er leidet immernoch unter Übelkeit und Kopfschmerzen" lange glauben sie mir die ausrede auch nicht mehr. "Ich glaube wir besuchen ihn heute nach der schule einfach mal" "NEIN!" "Wieso?" "Ihr könntet euch anstecken wisst ihr" fragend schaut mich jean an. "Ja okey stimmt auch wieder"

"Sag ihm gute Besserung von uns. Tschau!" Verabschieden sich jean und armin von mir. Ich laufe wieder zu eren nachhause, schließe auf. Ja ich hab den zweitschlüssel bekommen. "Bin wieder da" rufe ich durch das Haus. Eren sitzt mit vielen Playern und blättern im Wohnzimmer "Was machst du da?"
"Wegen der Beerdigung" antwortet er monoton. Er hat wieder die selbe Stimme wie früher...
"Achso. Soll ich dir helfen?" Er nickt nur und ich setzte mich neben ihn.
Nachdem wir uns den Sarg usw angeschaut haben,machen wir ein  termin.
Am Samstag ist schon die Beerdigung also noch 3 Tage. "Hast du Hunger soll ich irgendwas kochen?" Frage ich während ich aufstehe. "Nein. Ich geh nh runde joggen"
" okey." Antorte ich nur. Ich Räume während dessen das Haus auf und mache mir danach etwas zu essen. Eren ist immernoch nicht da.
Langsam mache ich mir Sorgen es sind schon über 2 Stunden um. Ich nehme mir mein Handy und rufe ihn an doch rangehen tut er nicht. Gerade als ich ihm eine Nachricht schreiben will werde ich von jean angerufen.
"Ja was gibt's?" "Gott sei Dank gehst du ran. Ich habe eren gefunden-" "wo ist er?!" Unterbreche ich ihn. "Vor der Bar in der wir letztens mal waren. Der is komplett dicht"
Scheiße." Ich komm sofort" ich ziehe meine Schuhe an und renne auch schon los.
"Hier!" Ruft mir jean zu der neben eren hockt.
"Ich dachte er wäre krank?" Schaut er mich skeptisch an. "Naja also...ehh...Ich bring ihn nachhause du kannst wieder gehen. Danke fürs anrufen" "Du bekommst den nicht alleine nachhause. Ich helfe dir" "okey" wir nehmen beide einen Arm von ihm und gehen nachhause. Natürlich nicht ohne das er mich angekozt hat. Bei ihm zuhause angekommen schließe ich auf und wir tragen ihn dann zusammen ins Bett. "Ich dachte er wäre schwerer" sein Blick landet auf den Koffer mit meinen Klamotten. "Du schläfst hier?" Er zieht seine augenbraue hoch. "Ja" antworte ich nur und nehme mir ein anderes t-shirt. "Levi" "mhh?" "Du sagst mir jetzt was hier los ist" Ich schlucke schwer. " er wird es dir selbst erklären" "Nein wird er nicht und das weißt du genau" ich atme tief durch und gehe ins Bad um die kotzte aus dem t-shirt zu bekommen , welchen ich gerade ausgezogen habe. "Nagut ich gebe es auf. Kümmer dich um ihn. Bis morgen" "ja bis morgen"
Verabschiede ich mich von ihm und gehe dann wieder ins Zimmer. Er schläfst schon. Ich lege mich neben ihn und denke noch eine Weile nach.

Eren's sicht:
Ich wache mit extremen Kopfschmerzen und einem riesigen Kater auf. "Argg fuck" keuche ich auf und halte meinen Kopf. Alles brummt und jedes kleine Gerücht fühlt sich an als wäre es 100 mal Lauter und wäre direkt neben meinen Ohren sein. Die Tür geht auf und levi kommt mit einer Tablette und einem Glas Wasser. "Morgen. Hier" er reicht mir beide Sachen und ich nehme sie direkt.
Ich kann mich an nichts mehr erinnern außer das ich mir neue Drogen geholt habe und dann war ich betrunken.
"Was hast du gestern noch alles genommen außer Alkohol?" Fragt er mich. Er kennt mich in zwischen echt gut. Ich zucke aber nur mit den Schultern da ich selbst keine anhung habe. "Ich...Ich hab mir Sorgen gemacht" flüstert er und dreht sich wieder rum.
Ich nehme sein Handgelenk "es tut mir...leid. Ich musste mich... ablenken" "verstehe ich aber wieso so? Ich wäre auch für dich da gewesen und bin es auch immernoch"
Wieso ist er nur so verdammt. Er hat für alles Verständnis sogar als ich ihn früher nicht so gut behandelt habe, er ist immer für mich da. Er schläft sogar hier obwohl er seine Mutter Wochen nicht gesehen hat. "Ich bleib heute hier und melde mich für heute von der schule ab" und damit geht er wieder runter. Ich stehe auch auf und versuche ins Bad zu kommen um dann in die kalte Dusche zu gehen. Ich ziehe mich an und gehe runter um mir ein Tee zu machen. "Frühstück?" Ich schüttel mit dem kopf und setzte mich aufs Sofa. Er setzt sich neben mich und hält mir einen Apfel hin. Ich nehme ihn dann doch an und esse ihn langsam.

Vergangenheit {ereri} Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt