Dracula - Gary Oldman
Jonathan Harker - Keanu Reeves
Mina Murray - Winona Ryder
Prof. Abraham van Helsing - Anthony Hopkins
Dr. Jack Seward - Richard E. Grant
Lucy Westenra - Sadie Frost
Lord Arthur Holmwood - Cary Elwes
Quincey P. Morris - Bill Campbell
R.M. Renfield - Tom Waits
1462: Nach dem Fall von Konstantinopel stürmt unter dem Banner des Islam eine gewaltige türkische Streitmacht nach Europa und fällt dabei auch über Rumänien her, wobei sie die Christenheit bedroht. In Transsilvanien stellt sich den Eroberern ein Ritter vom Heiligen Orden des Drachen namens Dracul, dessen Figur der historischen Person Vlad der Pfähler nachempfunden ist, entgegen. Er zieht gegen das feindliche Heer in den Krieg, wobei er und seine geliebte Braut Elisabeta wissen, dass er vielleicht nicht zurückkehren wird. Er übersteht die brutalen Kämpfe und macht sich auf den Rückweg zu seiner Geliebten. Doch die Türken sinnen auf Rache und schießen einen Pfeil mit der falschen Nachricht über seinen Tod in seine Burg. Elisabetha glaubt das auch und begeht Selbstmord. Als Dracul zu Hause in seiner Kapelle ankommt, ist es zu spät. Sie ist bereits tot. Sein Priester erklärt ihm, dass sie aufgrund ihres Selbstmords verdammt sei. Von Zorn und Trauer übermannt, sagt Dracul sich von Gott und der Kirche los. Er schlägt den Priester nieder, stößt ein Weihwasser-Becken um und schändet ein Kreuz, worauf der ganze Raum mit Blut geflutet wird. In seinem Wahn schwört Dracul, Elisabethas Tod mit allen Mächten der Finsternis zu rächen und beginnt, das Blut zu trinken. So wird Dracul zu ewigem Leben verdammt, in welchem Blut seine Nahrung ist. Somit wird er zum Vampir. Er wird zu Graf Dracula.
Jahrhunderte später reist der englische Anwalt Jonathan Harker nach Transsilvanien, um die Verhandlungen über den Verkauf mehrerer Londoner Immobilien an einen gewissen Grafen Dracula abzuschließen. Im Schloss angekommen, wird er von dem greisen Grafen willkommen geheißen. Die Verträge sind rasch unterschrieben. Dem Vampir sticht dabei ein Bild von Harkers Verlobter Mina Murray ins Auge, die seiner verstorbenen Frau Elisabeta täuschend ähnlich sieht. Die jahrhundertealte Liebe entflammt von neuem, und so reist Dracula nach England, um die Geliebte zu finden. Den Anwalt lässt er in seinem Schloss zurück, wo dieser der Lust dreier vampirischer Gespielinnen ausgeliefert ist. In London angekommen, umgarnt Dracula Mina in Gestalt des jungen, charismatischen Prinzen Vlad von Székel. An ihrer besten Freundin Lucy Westenra jedoch stillt er erbarmungslos seinen Hunger und macht auch sie zum Vampir. Selbst der Beistand des berühmten Professors Abraham van Helsing kann sie nicht retten. Schließlich wird sie unter seiner Anleitung von ihrem Verlobten Lord Arthur Holmwood getötet.
Währenddessen gelingt Harker die Flucht aus Draculas Schloss. Seine Verlobte Mina reist nach Transsilvanien, die beiden heiraten dort und kehren gemeinsam nach London zurück. Professor van Helsing beschließt, sich zusammen mit Harker, Lord Holmwood, van Helsings früherem Studenten Dr. Jack Seward und dem Amerikaner Quincey P. Morris dem Vampir zu stellen. Sie beginnen damit, seine Schlafstätte zu zerstören. Zur gleichen Zeit treffen Dracula und Mina zusammen. Obwohl ihr der Vampir seine wahre Natur gesteht, will sie mit ihm fliehen. Doch es kommt zu einer Auseinandersetzung mit den Vampirjägern, und Dracula muss allein und geschwächt die Flucht nach Transsilvanien antreten.
Nach einer aufreibenden Verfolgungsjagd über Land und Meer stellt die Gruppe um van Helsing den Vampir vor seinem Schloss und kann ihn schwer verwunden. Zunächst schützt die mit der Gruppe gereiste Mina ihren geliebten Prinzen vor den Angreifern. Gemeinsam ziehen sie sich in die alte Kapelle zurück, in der Dracula einst Gott abgeschworen hat. Dort wird er, auf eigenen Wunsch, von Mina schließlich aus Liebe und Mitleid getötet und findet so doch noch seine Erlösung. In einer letzten Einstellung sieht sie ein Bild des wiedervereinten Liebespaars Dracul und Elisabeta.
DU LIEST GERADE
Winona Ryder
RandomKurzer Einblick in das Leben von Winona Ryder. Mit ihren wichtigsten Filmen.
