Ich Atmete aus und musste spucken. Der komische Fremde lachte dreckig. Als ob er genau das sehen wollte. Nach dem Kotzen, ging es mir immer noch nicht wirklich besser. Ich keuchte mit jemandem Atemzug. Es war eine Qual. Ich kauerte mich auf den kalten Boden und zitterte am Ganzen Leib, nicht weil mir kalt war sondern, weil mir die Luft zum Atmen fehlta.
Nach einiger Zeit wurde die Tür geöffnet und ein Bulle liss mich raus, damit ich dann anschließend verhört werden konnte. Da wurde ich dann an einen Lügendetektor angeschlossen. Und es karm raus das ich einer der Sprayer bin. Was nun mit mir geschehen würde wusste ich nicht, und ich hoffe das meine Familie kein Geld bezahlen muss. Denn das haben wir nicht. Wider lachte der Fremde in der Zelle, und das wirkte so gruselig.
Hallo, es tut mir leid bitte holt mich hier raus schrie ich und der komische Typ lachte noch kranker.
Ich sah eine Bullen um die Ecke kommen, wir haben jetzt bei deinen Eltern angerufen. Die werden bald da sein, du bist echt ein Assi, sagte er und Paffte mir ins Gesicht, so das ich seinen Rauch einatmen musste. Wider musste ich husten und meine Lunge zog sich gefühlt zusammen.
Was ist nur los mit mir, ist das das Ende. Sterbe ich jetzt. Ich schloss die Augen und Versuchte mich zu konzentrieren doch meine Gedanken schweifen immer wieder ab. Alles viel mir Schwer, ich hatte kaum noch Kraft. Alles verschwamm zu einer dunklen Masse. Ich schloss die Augen und viel.Als ich wieder wach wurde waren meine Eltern da, und die waren sauer. Meine Mutter schrie, na bist du endlich wach du tauge nichts, machst uns nur ärger, ich wünschte ich hätte dich nicht geboren.
Mein Vater sagte nichts, machte aber auch nichts. Ich wollte weinen doch ich konnte es nicht da ich es immer unterdrückte. Ich wollte schreien doch ich konnte es nicht, da mir die Kraft und die Luft dazu fehlte. Wieder sagte ich auf den Boden.
Steh auf schrie sie und schlug nach mir, immer wieder holte sie kräftig aus, der Polizist stand da und lachte. Keiner war da um mir zu helfen, ich war alleine. Damit musste ich allein fertig werden, dachte ich, doch ich konnte leider kein klaren Gedanken fassen. Bitte hör auf, es tut mir weh jammerte ich.
Du bist ein Waschlappen, schrie sie und du willst ein Mann sein.
Wieder hörte ich das Grässliche lachen des Polizisten.
Ich brauche jetzt ein Messer um alles zu beenden, ich lebe halb und bin halb tot. So geht das doch nicht auf Dauer.Meine Mutter packte meinen Hals und würgte mich, ich schrie und das Lachen des Bullen halte in meinen Ohren. Wieder würde mir schwarz vor Augen und ich sackte weg. Sterbe ich jetzt, endlich, werde ich jetzt erlöst. Wie schön dachte ich und hatte einen Monat der Klarheit. Danke meine Freunde das ihr für mich immer da ward, ihr seid cool so wie ihr seid, es war schön euch kennen gelernt zu haben. Danke für die schönen Erinnerungen. Ich werde euch nicht vergessen. Ihr wart meine Ersatz Familie und ohne euch wäre ich schon viel früher tot. Danke für alles.
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Supway Surfer -Das Leben In der Gosse
FanfictionCallum ist 16 Jahre alt geworden und immer noch schwer Depressiv. Er hat ein einen Hauptschul Abschluss gemacht und fühlt sich dumm, da er nicht noch mehr geschafft hat. Tag täglich kämpft er gegen ängste und seinen Depressionen. Sein guter Freund h...