Kapitel 3 Teil 3

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Es war nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich sah wie mein toter Körper an einem Arst hing und von der Strömung hin und her gerissen wurde. Jake kam an gerannt, er war wohl auf dem Weg zur Schule.
Als er mich sah  weiteten sich seine Augen und man sah ihn wie einen Wasserfall weinen. Ich wollte ihn so nicht sehen. Ich würde in einen Sag gesteckt, bei der Beerdigung waren alle meine Freunde, sie weiten um mich. Das war zu viel, das will ich nicht sehen. Nein, wollte ich schreien, doch mein Mund konnte sich nicht mehr bewegen, er war bewegungs unfähig.

Als ich wieder zu mir kam, musste ich feststellen dass ich noch lebte. Das war nur eine Illusion in meinem Kopf, ich brauchte Hilfe. Langsam kletterte ich wider zurück, doch da hörte ich einen Schrei, ich konnte ihn nicht erkennen, doch kam er mir bekannt vor. Ich spüre eine feste Hand und wurde vom Gitter gezogen.

Was soll das Callum, ich merke das er noch mehr sagen wollte, doch er konnte nicht. Sein Gesicht wurde feucht und ich sah seine tränen übers Gesicht rinnen.

Ich fragte mich nach wie vor, wie ich wider frei sein kann, ohne weiter leiden zu müssen.

Callum, du brauchst medizinische Hilfe, sagte er und wählte 116117 und dann ging es ganz schnell. Währenddessen blieb er bei mir, was für tolle Sachen das Leben zu bieten hat. Dazu sprach er auch aus eigenen Erfahrungen, über Trauer und Verzweiflung. Und ich merkte das damit nicht alleine bin. Als der Krankenwagen ankam, begann die Retter sich sofort um Callum zu kümmern. Jake erklärte was passiert war, während er darauf achtete das ich nicht alleine bleib. Ich fühlte mich benommen und verwirrt.
Jake rief die Schule an das er ins Krankenhaus musste und begleitete mich ins Krankenhaus. Dort angekommen wurde ich sofort einem Zimmer zu geteilt. Was Video Überwacht wird, nur im Klo sollte keine Kamera sein. Die Wände waren kalt weiß und wirkten unangenehm. Sie stralten eine unangenehme enge aus. Jake verließ mich nach dem ich in Sicherheit war, da er dringend zur Schule kommen musste da er ein schwieriges Fach hatte. Er umarmte mich fest und wirkte besorgt. Man merkte das er nicht so gerne gehen wollte.

Wir telefonieren nach der Schule, sagte er besorgt. Das wird schon wieder besser werden Callum. Das ist auf jeden fall schon Mal ein guter Anfang das du die Hilfe annimmst.

Ich lächellte gequellt, aber ich war dankbar für alles was Jake für mich getan hat.

Danke murmelte ich.

Er sah mich an und wieder liefen ihm die tränen aus den Augen. Er umarmte mich wieder, ach Callum murmelte er. Ich bin so froh dass du lebst. Du bist mir echt sehr wichtig.

Ich würde jetzt auch gerne weinen, doch ich konnte nicht. Ich sah ihn stadtdessen dankbar an.

Als er ging wingte ich ihn, vom Fenster aus zu bis er in der Ferne verschwand. Nun war ich wieder mit meinen Gedanken alleine. Die mich nach wie vor fertig machen.

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⏰ Letzte Aktualisierung: May 06, 2023 ⏰

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