Nun sagt schon.War ist die große Neuigkeit?"fragte ich aufgeregt,meine Eltern.„Elina,da du ja jetzt nicht mehr so oft Zuhause bist,haben wir beschlossen ein Kind zu adoptieren."Ich starte meine Eltern an.Ich wollte schon immer ein Geschwisterkind,konnte meine Eltern aber nie überzeugen.Doch jetzt wollten sie aufeinander eins wo ich weg war?Ein neues Familienmitglied also?Ich wusste nicht ob mich das traurig oder Glücklich machen sollte.Eine sehr lange Stille herrschte,doch dann beschloss ich zu sagen„Das finde ich Prima.Echt eine Klasse Idee."Meine Eltern lächelten mich an und dann sagte mein Vater„Wir haben uns für einen Jungen entschieden.Hier ein Bild von ihm"Mein Vater reichte mir ein kleines Bild von einem etwa 3 Jährigem Jungen drauf.„Sein Name ist Simon."sagte meine Mutter.„Aww ist der süß"sagte ich,mit einer hohen Stimme.„Wann kommt er hierher?"fragte ich meine Eltern.„Wir holen ihn morgen ab.Dann kannst du noch Zeit mit ihm verbringen."sagte mein Vater und packte das kleine Bild meines zukünftigen Bruders,wieder in einen Ordner zurück..Morgen?Aber dann hatte ich ja garnicht viel Zeit meinen neuen Bruder erst richtig kennenzulernen.„Können wir ihn nicht schon heute abholen?Dann kann ich ihn noch besser kennenlernen.Bitteee."Es dauert nicht lange meine Eltern zu überreden und schon saßen wir im Auto.
Etwa eine Stunde später hielt mein Vater,das Auto auf einem großen Parkplatz,vor einem buntem Gebäude an.Das Gebäude hatte ein gelbes Dach,Grüne Wände und eine Pinke Eingangstür.Als wir die Eingangshalle betraten vielen mir als aller erstes die vielen Kunterbunt bunten Bilder an,die so aussahen als währen sie von Kinder gezeichnet worden.Die Empfangsdame empfing uns mit einem„Hallo was kann ich für sie tun?"„Hallo,mein Name ist Herr.Weiser und wir sind hier um Simon Maximilian Stieblich abzuholen."sagte mein Vater und holte den großen Ordner aus seiner Tasche.„Alles klar,kurzen Moment."Die Frau tippte irgendwas in den Computer und dann sagte sie wir sollten die Treppe hoch gehen zu Zimmer 5.Wir bedankten uns und suchten im 1 Erdgeschoss das Zimmer 5.Dort war es.Mein Vater öffnete die blaue Tür und wir gingen hinein.Jetzt war es soweit.Dort lag mein zukünftiger kleiner Bruder,in einem grünem Strampelanzug.Er war zuckersüß.Als meine Eltern alle Formulare ausgefüllt hatten trug mein Vater Simon zum Auto und wir fuhren nach Hause. Die ganze Fahrt guckte ich meine Mutter an wie sie Simon ein Fläschchen gab,er war so süß. Ich freute mich schon sehr darauf, dass er mein Bruder sein würde. Als wir zu Hause waren, war es mittlerweile dunkel. Meine Mutter trug Simon in ein kleines Baby Bett, was sie letzte Woche gekauft hatten.Simon hatte noch kein Zimmer, also schlief er bei meinen Eltern.Doch auch ich war todmüde,denn es war ein anstrengender,stressiger aber auch wundervoller Tag gewesen.Also machte ich mich Bett fertig.Endlich hatte ich ein Geschwisterkind und war nicht mehr so allein.Das Problem war jetzt war ich woanders und konnte keine Zeit mit meinem neuem Bruder verbringen. Aber ich hatte ja noch morgen und jetzt war klar, dass ich an einem Wochenende immer kommen würde, wenn ich konnte,um mein kleinen Bruder und meine Eltern zu sehen,denn jetzt waren wir eine sehr große und schöne Familie.
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Das Internat
Teen FictionElina ist schon etwas länger schlecht in der Schule.Aber als sie dann ihre Mathe Arbeit wieder bekommt,die schon wieder eine 5 ist,wollen ihre Eltern sie auf ein Internat schicken.Ihre Freundinnen Lucia und Malin müsste sie verlassen.Doch die überre...
