6

14 3 0
                                    

Kurzes Kapitel.

Madara sah mich zunächst nicht, er wusste aber das ich da war, er wusste  immer alles.

Ich zog Kakuzu an seinem Ärmel da er genau in die Richtung von ihm ging.
„Was ist?" flüsterte er mir zu, ohne mich anzuschauen.
„Hast du vergessen wie du aussiehst?"
Flüsterte ich zurück.
Er stoppte einen Moment und schaute an sich runter.
„Ich hasse es wenn dir was schlaues einfällt" stöhnte er genervt.
Ich freute mich einfach nur Madara aus dem Weg zu gehen als Kakuzu in eine andere Straße mit mir lief.
Wir setzen uns in einen kleinen ramen Laden names „ichiraku" oder so.
Der Mann setzte uns eine Schüssel Nudel vor die Nase und wir nahmen uns Stäbchen.
Mann die waren echt gut, ich hörte schon Kakuzu wegen dem Geld innerlich weinen.
Ich merkte wie jemand hinter uns den kleinen Vorhang des Ladens hoch hub um
In den Laden einzutreten.
„2 mal ramen bitte!"
„Na klar naruto"  sagte der Ramen mann.
Die 2 Personen setzten sich links neben uns und ich blickte kurz rüber um die mir genau anzusehen.
Ein Mädchen mit Kurzen Rosa Haaren und grünen Augen saß neben einem relativ großen blondem und blauäugigen Jungen, der bursche hat Striche im Gesicht und Ich konnte seine Freude in mir spüren so glücklich war der.
Er bekam seine Nudeln und schlürfte sie glücklich vor sich hin.
Ich lachte nur in mich und schaute rüber zu Kakuzu.
Er gab dem Verkäufer sein Geld und wir winkten ihm ab und gingen weiter.

Wir warteten ab bis es Nacht war und schlichen uns in den Hokage Turm hinein.
Wir schienen unbemerkt und ich war glücklich bald wieder im Versteck zu sein.
Kakuzu fand die gesuchten Schrift Rollen und wir steckten sie in unseren Rucksack.
Kakuzu nahm noch ein wenig Geld was in einem Safe drin war mit und wir schlichen wieder raus.
Diesmal waren wir nicht so unbemerkt und das Rosa haarige Mädchen lief dort die Treppen hoch als wir hinunter wollten.
„eh- was macht ihr dort oben nachts?"
„Wir... wir suchten den Hokage." sagte ich und versuchte sie bei Seite zu schubsen.
„Nein Tsunade ist garnicht hier im Moment.  Was wollt ihr"
ich gab ihr einen Schlag ins Gesicht und sie fiel zu Boden.
„Tja dich will ich nicht" gab ich lachend von mir.
Wir machten uns triumphierend auf den Weg zum Versteck am nächsten morgen.

Zerbrochene Illusionen FFWo Geschichten leben. Entdecke jetzt