Und wieder eine Nacht, in der ich denke,
„Soll ich nicht gehen? Soll ich's beenden?",
Ein stummer Schrei in meinen Wänden,
Gefangen in der Dunkelheit, die mich lenkt.
Die Klinge kalt, ein stummes Zeichen,
Für all den Schmerz, den ich nicht zeige.
Doch jeder Schnitt ist nur ein Tropfen,
In einem Meer, das niemals enden mag.
Die Welt so weit, ich fühle mich klein,
In mir nur Leere, so laut das Schweigen.
Doch irgendwo, tief in dieser Nacht,
Frage ich mich, ob da noch Hoffnung wacht?
Vielleicht ein Morgen, den ich seh,
Vielleicht ein Licht, das ich versteh.
Doch jetzt, in dieser dunklen Zeit,
Frag ich mich, wann find ich Frieden, wann bin ich frei?
(2024)
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Love in the longest Night
PoetryKopfPoesie - das Flüstern der Gedanken, das zwischen den Zeilen schwebt. Wo Worte zu Bildern werden, die das Auge nicht sieht, doch die Seele berühren. Poesie - das Unsichtbare, das im Kopf entsteht und sich in der Stille entfaltet, ein Tanz der Spr...
