Kapitel 36

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Damian wird es tun und all ihre Freunde. Wir fuhren ins Krankenhaus. Damian bei Y/N mit. Er hat kein Wort zu mir gesagt. Und wenn überhaupt ich hätte nichts verstanden. Ich lag stumpf auf im Krankenbett. Neben mir lag Y/N in einem anderen Bett. Die dachten es wäre besser so da wir eh zusammen wohnen. Wenn die nur wüssten. Ich hörte Y/N's Geräte. Sie piepen. Y/N war immernoch nicht wach. Ich hörte ein zaghaftes klopfen. Ich hatte keine Lust auf Besuch. Auf niemanden. Ich würde mich am liebsten wieder betrinken um alles zu vergessen. Mein Bruder kam rein. Ich rappelte mich auf doch er schaute mich nicht einmal an. Ich verübel es ihm nicht. Er ging zu Y/N ans Bett. Auch Georg ging zu ihr.

Georg:Du bist so bescheuert Y/N.

Bill:Georg. Sag sowas nicht. Sie wollte doch nur das das Haus nicht abbrennt.

Georg:Weißt du erlich wäre mir das lieber. Mir wäre es lieber sie hätte dem da erst gar nicht den Arsch gerettet.

Er zeigte auf mich. Bill schaute traurig auf den Boden. Ich sagte ausnahmsweise mal nichts.

Bill:Georg. Das ist alles total scheiße gelaufen ich weiß. Aber gib Tom die Schuld nicht.

Tom:Soll er ruhig machen. Ich hab es verdient. Ich bin ein Arschloch Ich weiß das. Ich wollte das alles nicht.

Georg:Du bist so mies. Gustav verzeiht dir das nie. Niemand wird das.

Ich schaute auf Y/N's wundervolles Gesicht. Ich stand auf und ging.

Georg:Verpiss dich ruhig.

Bill rannte mir hinter her. Er nahm mich in den Arm.

Bill:Du musst dich ändern das weißt du. Wir stehen das zusammen durch.

Ich nickte nur. Y/N wachte schon am selben Tag auf. Ihre Untersuchung waren positiv. Sie war jedoch noch einwenig schwach. Ich wusste nicht sollte ich mit ihr ein Gespräch anfangen. Ich wollte mich nicht erklären. Bill hatte das akzeptiert. Aber wird Y/N das akzeptieren. Sie hat immerhin ihr Leben riskiert damit wir noch ein Zuhause haben. Und sie und Damian haben mich da rausgeholt. Bin ich ihr eine Erklärung schuldig ? Ich denke schon aber sollte ich es wirklich wagen?

Tom:Y/N hör zu ich...

Y/N:Lass es gut sein. Es ist schon schlimm genug hier mit dir zu sein.

Ein Stich durch fuhr mein Herz. Diese Worte schmerzten so unglaublich.

POV Y/N

Ich wollte nicht mit Tom in einem Raum sein. Er versuchte mit mir zu reden. Doch ich blockte ab. Es war spät Abends  und Tom schlief nicht. Er saß stumpf auf seinem Bett mit dem Rücken zu mir. Ich schaute aus dem Fenster. Tränen liefen mir runter. Und ich schluchzte laut auf. Sofort drehte sich Tom um.

Tom:Soll ich ein Arzt holen?

Er flüsterte.

Y/N:Weißt du jede Nacht habe ich geweint. Jede Nacht habe ich es gehört. Eine mach der andern. Es tut so weh. So verdammt weh.

Tom:Y/N...

Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen.

Y/N:Ich bin so unglaublich dumm. Ich lieb dich so unfassbar dolle aber du siehst es nicht mal. Ich kann nicht mehr.

Ich keuchte. Mir fehlte die Kraft.

Tom:Es tut mir leid.

Ich sagte nichts mehr. Es tut ihm nicht leid. Ich weiß es. Ich schlief ein. Um 8 Uhr wurde ich sanft geweckt. Ich schlug die Augen auf. Ich sah in meine Augen. Eigentlich in die von Damian.

Damian:Guten Morgen. Wie geht's dir?

Y/N:Ich fühl mich so schwach. Und das atmen fehlt mir schwer.

Damian:Ich hab Frühstück. Auch für dich Tom.

Tom:Danke.

Ich setzte mich langsam hin. Damian holte Kaffe. Augenblicklich fing ich an zu Husten. Ich bekam keine Luft. Tom schaute mich an. Ich griff mir an den Hals. Nun sprang er auf.

Tom:Ich hol ein Arzt.

Er rannte raus und schrie rum. Ich hustete immer noch. Eine Krankenschwester kam rein. Dahinter Mike der anscheinend Dienst hatte.

Krankenschwester:Setz Sie gebeugt nach vorne hin. Ich hol schnell was.

Mike:Ganz ruhig. Das ist normal.

Meine Augen rasten hin und her.
Damian stand nun daneben. Mein Husten wurde nicht besser. Da kam die Krankenschwester rein.

KS*Krankenschwester: Macht ein Fenster auf. Und sie helfen sie kurz.

Sie schlossen irgendetwas an. Sie hielt mir eine Maske ans Gesicht.

KS:Versuch bitte tief ein zu atmen. Wir machen das zusammen.

Ich nickte. Und probierte es. Nach 10 min hatte ich mich beruhigt.

Y/N:Danke.

KS:Nicht dafür das ist ganz normal. Sie können dem jungen Herr danken der schnell reagiert hat.

Sie zeigte auf Tom. Ich schaute ihn an. Was sollte ich tun? Die Krankenschwester ging mit Mike weg.

Damian:Ich hol uns Kaffee.

Ich nickte. Tom schaute mich an. Nun hatten wir Augenkontakt.

Y/N:Danke. Ich mein das ernst. Wirklich. Ich...

Ich brach ab.

Tom:Das war selbstverständlich. Bedank dich nicht.

Y/N:Hast du mit Bill geredet?

Tom:Ja gestern. Sie wollten später vorbeischauen. Gustav ist wieder da.

Y/N:Nimm dir bloß nicht zu Herzen wenn er etwas sagt. Okay?

Tom:Okay.

Irgendwie war es nicht Toms schuld. Ich dachte über Damians Worte nach. Er ist so.

POV Tom

Y/N stellte mir ein paar Fragen. Ich bin ein Arschloch sie ist so nett zu mir und ich.

Y/N:Nimm dir bloß nicht zu Herzen wenn er etwas sagt. Okay?

Tom:Okay.

Sie war so nett. Und eine Wärme ging in mir auf.

Tom:Warum?

Y/N:Was warum?

Tom:Bist du so nett? Ich bin ein Arschloch und tu dir weh und du...

Y/N:Das ist kompliziert lass nicht darüber reden.

Sie schaute verlegen weg. Nun kam Damian rein. Er reichte mir Frühstück.

Tom:Danke.

Damian:Nicht dafür.

Y/N:Das schmeckt gut. Was ist das?

Damian:Nussecken und Brötchen mit einer Puddingfüllung.

Meine Augen wurden groß.

Tom:Y/N spuck das sofort aus. Oh my god.

Damian:Was wieso?

Ich verharrte im Moment.

Tom:Sie hat nh Nussallergie.

Damain:Das weiß ich deswegen hat die das ohne bekommen.

Tom:Oh sorry men.

Damain:Alles easy.

Wir lachten alle 3. Es war eine angenehme Atmosphäre.

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⏰ Letzte Aktualisierung: May 24, 2025 ⏰

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