fallen Angels

8 0 0
                                        

Liams Sicht

Ich fand das echt unglaublich. Da kamen so viele Dämonen zu uns um sich mit uns gegen Benjamin zu verbünden. Glaubten die wirklich das wir sie brauchten? Wir hatten doch genug Power um das allein zu schaffen, aber etwas Unterstützung wäre natürlich auch nicht schlecht. Das Jem nicht wirklich wusste was er jetzt tun sollte war verständlich. Dämonen konnten einem immer leicht in den Rücken fallen, aber die Gute Seite doch genauso. Nur weil Dämonen auf der Bösen Seite standen, hieß das doch nicht das sie weniger Vertrauenswürdig waren wie Hexen oder Wächter des Lichts. Beide Seiten konnten einen hintergehen. 

Wir waren nach dem Gespräch an der Tür sofort zu den anderen gegangen. Es war schon so normal das wir uns bei einer Krisensitzung in der Küche trafen. Meistens aß Niall was und dann diskutierten wir was wir tun sollten. Aber normalerweise war Kat dabei. Die Küche war irgendwie leerer und vor allem leiser, alle hatten eine Depirlaune obwohl es jetzt schon ne weile her war das Kat entführt wurde von Benjamin. Zum Glück hatten wir auch Exen nicht mehr an der Backe kleben. Ich fragte mich eh immer noch, wie er wiederkommen konnte. Egal jetzt war er endgültig weg. Solange das nicht nochmal bei irgendwem nochmal so ablief, die Mädels zum Beispiel, gings mir gut. Obwohl bei Jem wäre es ja auch nicht gut. Ich würde ihn mit niemanden teilen. Ich war verdammt sauer als er damals mit dem Polizisten geflirtet hatte. Klar ich hatte ihm verziehen, aber trotzdem! 

Jem erklärte den anderen was an der Tür passiert war während ich über die letzten Tage nachdachte. >>Und was machen wir jetzt?<<, fragte Michele. >>Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht ob ich mich auf Dämonen einlassen kann, nichts für ungut Jungs.<<, meinte Jem. Ja indirekt gehörten wir zur bösen Seite. Allein weil wir Vampire waren, hätten wir uns nicht der guten Seite zugeschrieben wären wir auch Böse. >>Jaja, aber die Frage ist, würden wir es ohne sie schaffen?<<, fragte Zayn. >>Ich weiß nicht, Niall, du kennst Benjamin, du weißt was er drauf hat. Was denkst du?<<, fragte Jem an Niall gerichtet. Niall war auch die ganze Zeit in Gedanken, aber ich wusste nicht was er dachte. Ich wollte nicht in seinen Gedanken rumschnüffeln, weil die meiste Zeit dachte er nun mal an Kat, dass sie ihm fehlte, wie toll sie doch sei, und wie gut sie im Bett war. Und sorry, aber das ging mich absolut nichts an, da wollte ich nichts drüber wissen. Er ja genauso wenig über Jem. 

>>Ich weiß nicht. Er könnte in den letzten Jahrhunderten viel neues dazu gelernt haben was ich nicht weiß. Wir müssten wissen was er kann und was er über uns weiß. Ob er unsere Schwachstellen kennt und genauso sollten wir seine kennen. Erst dann könnten wir entscheiden.<<, meinte Niall. >>In Ordnung, wir werden das sowieso heute nicht mehr ausdiskutieren, weil das bringts nicht. Es soll eine wohl durchdachte Entscheidung sein, sie verändert immerhin unser Leben.<<, antwortete Jem. >>Meinst du nicht, dass du das entscheiden musst? Und was verändert sich bitte dann in unserem Leben?<<, fragte Sophie. >>Nein, ich meine wir! Es geht hier schließlich um Kat, und die liegt euch doch allen am Herzen! Da hab ichs nicht allein zu entscheiden. Und was sich ändert? Wenn wir mit den Dämonen ein Bündnis eingehen, könnten die vielleicht sehen das wir uns gar nicht so sehr unterscheiden. Vielleicht hört dieses Gut gegen Böse endlich auf!<<, erklärte Jem. >>Das wird nicht aufhören, es wird immer Dämonen geben die gegen das Gute sind! Das wird nicht aufhören.<<, sagte Niall Depri. >>Ein Versuch ist es immerhin wert, aber bevor wir uns hier total in die Wolle bekommen. Sollen wir ins Bett. Immerhin müssen ich und Sophie Morgen wieder arbeiten ... Und Perrie?<<, fragte Jem. Ja stimmt, bei Perrie hatte sich mittlerweile ja was getan. Sie hatte das Büro ja bekommen. Sie war nachdem sie dort war, hatte der Typ gleich gesagt das sie es bekommen würde. Und ab da hatte Perrie jede freie Minute damit verbracht, darin zu renovieren, obwohl Zayn dafür ja lieber Leute einstellen wollte, und alles was sie brauchte einzukaufen. Und mittlerweile sah es dort drinnen richtig gut aus. Sie hatte es alles abgegrenzt, damit sie ein eigenes Büro hatte, ein größeren Bereich beim Eingang mit Stühlen, wo dann Leute warten konnten, dann ein kleinen Raum für die Kids, damit sie rumspielen konnten, und ein Raum zur Verpflegung. Was sie jetzt noch brauchte, waren Kunden und Werbung. Aber das würde sie bald auch noch machen. 

Du hast das Ende der veröffentlichten Teile erreicht.

⏰ Letzte Aktualisierung: Dec 04, 2019 ⏰

Füge diese Geschichte zu deiner Bibliothek hinzu, um über neue Kapitel informiert zu werden!

Supernatural Family (German/1D FF) *wird überarbeitet*Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt