Ein Held oder eher nicht? Teil 1

7 0 0
                                        

Narutos Sicht:

Die Schläger sahen mich erst überrascht an.

Doch als sie sich dann wieder gefangen haben, kam dann der größere der beiden zu mir herüber.

„ha und was, wenn nicht?

Willst du mir dann in die Wade beißen?

Du kleines drecks Balg, solltest uns nicht unterschätzen!"

Der Andere lachte dreckig.

„Ja unterschätze uns nicht kleiner!

Sonst bringen wir dich um die Ecke!"

„hahaha gute Idee Joshida, das wird eine gute Warnung für die Anderen sein!

Der Boss meinte ja nur, dass wir den Jungen und dieses Weib mitnehmen sollen.

Er hat nicht gesagt, dass wir diesen Ninja verschonen sollen"

Beide grinsten sich an.

Als sie auf mich zu gingen und ich mich bereit machen wollte sie niederzustrecken, Rief die Tochter des Brückenbauers plötzlich:

„Bitte tut Naruto und Inari nichts, ich werde alles dafür tun!"

Inari stellte sich schützend vor der Tochter des Brückenbauers und schien sie beschützen zu wollen.

//Warum rennt er nicht weg?

Ohne sie kann er sicher entkommen...//

//'Na weil er sie beschützen will, der Kleine ist so dumm.

Da bin ich froh dich als Partner zuhaben Naru~

Du bist nicht so dumm für andere dein Leben aufs Spiel für niedere Wesen! '//

//natürlich nicht!//

Meinte ich zu Kuro, doch mein Körper bewegte sich von selbst und ich stellte mich vor dem Jungen und der Frau.

//'was machst du da Naruto?!'//

//Etwas sehr dummes//

Meinte ich nur gedanklich zu Kuro ehe ich zu den Männern sagte:

„Ihr könnt es ruhig versuchen, mich um die Ecke zubringen"

Ich stellte mich vor Inari und der Tochter des Brückenbauers und sah sie direkt an.

„Doch befürchte ich, dass ich euch eher um die Ecke bringe"

Die Männer sahen mich wieder überrascht an, ehe dieser Joshida dann knurrend meinte:

„Werde nicht frech! Wir machen so einen Hempfling wie dich Platt!"

Die beiden holten Knüppel heraus und drohten mir damit.

Doch bevor ich auch antworten konnte meinte Tsunami fast schon panisch:

„Inari! Naruto! Spielt nicht die Helden und rennt!"

Ich verdrehte innerlich meine Augen, ehe ich einem Schlag auswich und meinte dann zu ihr:

„keine Sorge, ich werde garantiert kein Held spielen oder sein."

Mit einer Präzision, die ich über Jahre perfektioniert hatte, schlug ich meinem Angreifer in die Rippen.

Das Knacken seiner brechenden Rippen ließen die anderen zusammenzucken.

Doch ließ es mich kalt.

Ich kannte dieses Geräusch zu genügen, da ich sie so oft gehört, als die Dorfbewohner meine Knochen brachen.

Der Mann hielt sich die Rippen und keuchte.

//Was für eine Memme ich hätte nicht einmal mit der Wimper gezuckt//

Dachte ich abfällig über den Mann vor mir und sah ihn mit Abscheu an, ehe ich dann meinte.

„Ich werde eher der Albtraum sein, welches alles und jeden verschlingt was ihm im Wege steht"

Der Kleinere der Beiden Schlägern ging zu ihm und fragte ihn spielend hart:

„Hey Joshida du lässt dich doch nicht von einem Kind so einfach ausknocken?"

Er lachte gezwungen, ehe er dann meinte:

„Natürlich... nicht"

Er keuchte, als er sich aufgerichtet hatte.

Kaum stand dieser Joshida gerade richtete er wieder den Knüppel auf mich.

„schlechte Entscheidung"

Meinte ich nur ehe ich mein Kunai zückte und ihm mit einer geschmeidigen Bewegung die Kehle aufschnitt.

Er wirkte erst überrascht und sah mich verwundert an, ehe sein Kopf von seinem Hals fiel und sein Blut hervortrat.

Einige Blutstropfen spritzten mir ins Gesicht.

Sie liefen mir warm und dickflüssig meinem Gesicht zu meinem Hals hinunter.

Es war fast wie damals als ich mich endlich teilweise Rächen konnte.

Doch verspürte ich nicht dasselbe Gefühl der Befreiung...

Nein es war nur eine Kälte, die ich verspürte.

Als ob etwas in mir abgestumpft wäre.

Der Andere Rüpel schrie erschrocken auf:

„WAS BIST DU DEN FÜR EIN MONSTER!?"

Ich wischte mir das Blut aus meinem Gesicht mit meinem Ärmel und sah zum Bodenliegenden Körper.

Ehe ich zu dem verbliebenen Mann sah und meinte:

„Ich ein Monster?

Ihr wolltet doch mich töten.

Wenn dies nicht genug ist, wolltet ihr noch die Beiden entführen und als Druckmittel benutzen."

Ich verspürte eine Art Wut in meiner Brust neben der Kälte.

Der Typ knurrte und sah sich um:

„Du wirst nicht so einfach davonkommen!

Unser Boss wird, nachdem er deine Freunde vernichtet hat und seine Macht gesichert hat.

Sich auch um dich kümmern und auch um das Weib und dem Bengel!"

Ich stockte kurz in meiner Bewegung.

//was hat er gesagt?//

//"Na, dass deine Probleme schnell gelöst werden~

Naruto, es ist die perfekte Chance"//

//w-wie meinst du das Kuro...//

//"Na, wenn dein Team verschwindet, kannst du unbemerkt abhauen.

Du kannst frei sein Naruto!"//

Du hast das Ende der veröffentlichten Teile erreicht.

⏰ Letzte Aktualisierung: Feb 14 ⏰

Füge diese Geschichte zu deiner Bibliothek hinzu, um über neue Kapitel informiert zu werden!

the hidden tearsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt