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Ich war orientierunglos,
irrte immer umher.
Überall verlor ich die Orientierung,
zu Hause, an fremden Orten, überall.
Auch zu meinen Zielen.
Ich verlor jegliche Orientierung, als man mir klarmachte, dass ich es nicht schaffen würde.
Das ich zu wenig wäre,
Nicht gut genug.
Alles verschwomm vor meinen Augen.
Alles wurde unscharf,
verschwamm,
bis es verschwand.
Alles war verwischt,
ich, meine Gedanken und alles andere.
Alles verschwand,
Ich verschwand.
Orientierungslos in meiner eigenen Welt gefangen.
Orientierungslos.
Ich verlor mich selbst,
in dem Getümmel von Gedanken.
Im Getümmel von Schmerz und
Leid.
Im Getümmel von Traurigkeit.
Im Getümmel von tausenden Gefühlen.
Im Getümmel von toten Gefühlen.
Als ich nichts mehr fühlte und als nur noch diese
volle, erfüllende Leere
in mir war, die alles von mir erfüllte,
Erlosch alles.
Die letzte Hoffnung erlosch...
Ich erkannte, das ich schon immer orietierungslos war.
Orientierungslos bei allem und besonders
Orientierungslos bei meinem
Leben.
-MysteryFear
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Die Schritte in meinem Kopf
PoesiaKunst entsteht nie aus Freude. Alles was mir durch den Kopf GEHT. Meine Gedanken. Ich versuche nur Ich zu sein. Dieses Buch ist dazu da, damit ich mit mir selbst und meinen Gedanken klarkomme. Um sie zu verstehen. Um zu erkennen wer ich bin und um a...
