Fest umschlungen und an gekuschelt schlief ich tief und fest in James armen. Diesmal hatte ich das erste mal keinen Albtraum. Ganz im Gegenteil ich hatte einen wirklich schönen Traum. Das beste daran war das er auch wirklich passiert ist.
Ich wachte auf hielt aber meine Augen geschlossen um den Moment noch ein wenig auszukosten und zu genießen. Zärtlich strich er mir übers Haar und es zauberte mir ein kleines lächeln ins Gesicht.
Ich öffnete meine Augen und blickte ihn mit einem kleinen lächeln an. Er erwiderte mein lächeln und strich mir zärtlich über meine Wange. Ich genoss seine Zärtlichkeit die er mir gab. "Gut geschlafen?" fragte er mich, strich mir ein paar Haar Strähnen aus meinen Gesicht und gab mir einen Zärtlichen Kuss bevor ich antworten konnte. Ich erwiderte den Kuss und legte meine Hände auf seinen muskulösen Arme. Es ist noch immer fast wie ein Traum oder fast sogar auch wie einen Film, wo das arme Hilflose Mädchen was in gefahr ist, sich in den gutaussehenden Helden verliebt der sie rettet und beschützt. Ich löste mich aus dem Kuss und sah in seine wundervollen braunen Augen die mich mit einem funkeln ansahen. "Möchtest du was bestimmtes zum Frühstückß" fragte ich ihn. Seine Antwort darauf war ein schieffes grinsen und er fing an meinen Hals mit Zärtlichen Küssen zu bedecken. Ich kicherte und genoss es aber ich hatte leider Hunger auf was Essbares. "James. Das meinte ich diesmal nicht" kicherte ich und er ebenso. "Ich besorg mir unterwegs einen Kaffee und was zu essen." sah er mich an. "Unterwegs?" fragte ich verwundert. Er nickte. "Ich wurde in die Arbeit gerufen. Wir haben neue Ermittlungen und Ergebnisse von O'Brien bekommen. Wir besprechen dort wie die jetztige lage ist und was wir tun können damit wir ihn endlich festnehmen können und auch wie wir mit deinem Schutz vorgehen werden. Ob du noch einen brauchst oder auch ob du noch einen Sicheren Schutz brauchst als nur mich." Bei dem Namen liess mich zusammen zucken. Auch bei dem Gedanken das James nicht mehr so aufpassen könnte wie bisher. Klar ist seine arbeit wichtig aber solange O'Brien auf freiem Fuß ist will ich nicht schutzlos sein. Es ist so als würde man mir eine Zielscheibe Umhängen. Ich sah ihn etwas ängstlich und auch besorgt an. "Heisst das wenn deine Kollgegen und dein Boss beschliessen das du nicht mehr so auf mich aufpassen kannst oder musst, dann musst du wieder weiter weg oder zur arbeit." Er nickte. "Und was ist wenn er dann auftaucht? Wenn er schon längst weiss wo wir sind oder schlimmer...Wenn er von dir bescheiht weiss? Und wenn er nur darauf wartet und mich dann problemlos..." Ich brachte den Satz nicht zu ende und verbarg mein Gesicht an seiner Brust und hielt ihn einfach nur so fest ich konnte an mich. Er hielt mich fest an sich und strich mir Zärtlich übers Haar. "Das wird nicht passieren okey? Ich weiss das du angst hast und man kann es dir auch nicht übel nehmen. Aber ich verspreche dir ich werde IMMER auf dich aufpassen egal wie es kommen sollte. Ich tue alles dafür das ich dich nicht alleine lassen muss und wenn es nicht anders geht nehme ich mir Urlaub um auf dich aufpassen zu können und sollte das auch nicht funktionieren dann nehme ich die überall hin mit auch zur arbeit. Ich lass nicht zu das man dich erwischt und dich wieder so schlimm zurichtet verstanden?" Ich nickte und es tat gut das zuhören. "Wie lange wirst du heute weg sein?" fragte ich. "Ich weiss es nicht. Aber er wird dich nicht finden und er weiss nicht davon das du hier bist. Da ich aber weiss das dir das nicht genug ist hab ich meinen Kollegen bescheiht gegeben auf das Haus aufzupassen. Wenn irgendwas nicht stimmen sollte geben sie mir sofort bescheiht und sind auch sofort an deiner Seite. Ist das in Ordnung?" Ich nickte nur und schenkte ihm ein kleines lächeln. "Ich liebe dich" sagte ich. "Und ich liebe dich noch mehr" gab er zurück und küsste mich.
Ich war im Badezimmer und machte mich zurecht. Trug etwas Make-up auf und machte meine Haare zurecht. James kam nach einer kleinen weile ebnso ins Badezimmer. Er schlung seine arme mich und liess sein Kinn auf meiner Schulter ruhen. Ich lächelte, legte den Kamm zur Seite und legte meine Hände auf seine. "Du siehst wunderschön aus" lächelte er mich durch den Spiegel an was ich nur erwidern konnte. Ich hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. "Ich werde was zu essen machen gehn" und löste mich aus seinen Armen. "Das kannst du doch auch später. Jetzt kannst du doch noch vorher mit mir duschen gehen und Zeit mit mir verbringen." protestierte er. Was schon ziemlich süß war. Ich kicherte. "1. Habe ich hunger und 2. war ich schon duschen" "Trotzdem. Schon mal gehört doppelt besser? Außerdem.." zog er mich seine Arme. "Muss ich auf dich aufpassen, das heisst das du in meiner nähe sein musst und ich in deiner. Damit dir nichts passieren kann" grinste er und gab mir einen Kuss. "Aber...du musst dich fertig machen. Du musst zur arbeit und umso früher du dort auftauchst umso schneller bist du dann wieder hier und wir können den restlichen Tag verbringen und wir können ein ander mal zusammen duschen gehn. Wir haben noch sehr viele Tage wo wir das tun können." kicherte ich. "Der Gedanke gefällt mir" grinste er. "Ja ich weiss. Es steht dir auf der Strin geschrieben" sagte ich. "Ach wirklich" sah er in den Spiegel. "Wiso seh ich das den nicht?" lachte er. Ich lachte ebenso. Mit diesem Mann wird es einfach nie langweilig. "Ich geh dann jetzt okey" sagte ich und ging zur Tür. "Und ich kann dich wirklich nicht überreden hier zu bleiben?"sagte er und formte einen Schmollmund. Was ziemlich süß aussah. Ich kichert und schüttelte den Kopf. ''Ich kann dich wirklich mit rein gar nichts überzeugen?'' fragte er, grinste und fing an sich auszuziehen. Ich schüttelte den Kopf, sah ihm zu und kaute unbemerkt auf meiner Unterlippe herum. "Ich nehme dir gefällt was du sieht" grinste er und lies sich nicht davon abhalten sich weiter auszu ziehen. Er riss mich aus meinen Gedanken und Tagträumen. "Ich..äh...Ich geh Frühstücken" sagte ich schnell und war sofort aus dem Badezimmer. Ich konnte meine Gedanken schwer im zaum halten und brauchte dringend ablemkung. Ich lehnte kurz an der Tür und hörte James's lachen und auch wie er unter die Dusche stieg und das Wasser anliess.
Ich ging runter in die Küche und machte mir ein Frühstück. Heisse Schokolade mit Sahne und dazu Schokokekse. Was ich jeden Morgen aß. Es gibt doch keine bessere Nascherei als Schokolade. Ich liebe nämlich alles was mit Schokolade zu tun hat. Natürlich bekam Fox, James Alaska Klee Kai (Husky) auch sein Frühstück. Und wir liessen es uns gut schmecken.
YOU ARE READING
007 Maslow (James Maslow )
ActionJames Maslow ist ein der besten Agenten. Er wird auf Anastasia Johnsan angewissen um sie vor dem Maffioso Mr. O'Brien zu schützen. Während dessen verlieben sich die beiden und kommen sie immer näher obwohl eine Beziehung für James sehr noch mehr ve...
