Ich machte den TV aus und ging wieder in die Küche, um meinen Tee weg zu bringen. Da half nicht einmal mehr Tee um mich zu beruhigen. Niemand konnte mir da helfen, mich beruhigen. NIEMAND! Ich bin allein, schutzlos, ein leichtes Opfer für ihn. Niemand war für mich da an dem ich mich ausweinen konnte, mich in Sicherheit fühlen konnte. Meine Freunde sind alle weit weggezogen und haben den Kontakt zu mir Abgebrochen. Warum? Das weiß ich bis heute noch nicht. Meine Eltern wussten von all dem gar nicht einmal etwas. Anscheinend war oder bin ich denen Egal. Ich hab seit Jahren nichts mehr von ihnen gehört. Das einzige was man bekommt ist Polizeischutz mehr nicht und der besteht auch nur aus drei Leuten. Niemand konnte O'Brien aufhalten, absolut niemand.
Ich stellte den Tee weg und riegelte als erstes mein ganzes Haus ab. Jedes Zimmer jede einzelne Tür in meinen Haus. Wenn es scheint das ich übertreibe, was ich vielleicht auch tue ist es nur weil ich einfach zu große angst habe. Angst was mit mir passieren würde. Angst das er kommt und mich nochmals entführt und so behandelt, wenn nicht schlimmer. Ich rief die Polizei an und verlangte Schutz vor diesem Kerl. Wenn sie schon zu blöd dafür sind ihn Festzuhalten dann sollen sie mir wenigstens ein kleines bisschen Gefühl von Schutz geben. "Ist er den bei ihnen aufgetaucht? Hat er sie bedroht oder sonst was deren gleichen getan?" hörte ich die Stimme von den Beamten am anderen Ende der Leitung sprechen. "Nein, zum glück noch nicht. Aber ich hab angst verstehen sie? Ich fühl mich in meinem Haus nicht Sicher. Bitte nur so lange er auf freiem Fuß ist. Bitte." bettelte ich ihn an. "Miss. Wir tun alles mögliche um ihn Ausfindig zu machen. Wir haben FBI, MI6 Agenten, alles mögliche eingeschaltet um ihn auf zu spüren. Wir werden sie natürlich sofort informieren wenn wir ihn haben, aber wir können ihnen keinen Schutz geben solange er ihnen noch nichts getan hat." sagte er. Sein verdammter ernst?! Weiß er den nicht was er mir angetan hat?! Wollen sie haben das es sich alles noch mal wiederholt. Ich konnte mit meinen Tränen nicht kämpfen, dafür fehlte mir die Kraft dazu. Die ich schon verbrauchte um nicht komplett ihn angst und panik zu verfallen. "Bitte. Ich hab sonst niemanden der mir helfen könnte. Ich hab Angst verstehen sie das den nicht?! Ich war das Opfer darmals und er hat mir gedroht wenn er aus dem Knast raus ist, werde ich nie wieder das Licht sehn! Bitte ich will nur Schutz haben" schluchzte ich in das Telefon. Ich hoffe ich konnte ihn überzeugen den es kam eine weile keine Antwort von ihm. "Na gut. Wir schicken ihnen jemanden der sie beschützen wird aber wir können keinen Streifen wagen vor ihrer Tür platzieren. Das muss ihnen klar sein, wir haben wirklich genug Probleme. Verstanden?" hörte ich ihn sagen. Ich war ein wenig erleichtert. Mir egal ob es ein Streifen wagen ist oder nicht. Ob es einer ist oder mehrere Personen. Ich hatte wenigstens jemanden der mich schützen konnte wenn er auftauchen sollte. "Danke ihnen viel mals. Ich weiß trotzdem danke." schluchzte ich dankbar ins Telefon. "Schon gut. Versuchen sie sich zu beruhigen. Wir werden sie sowohl im Auge behalten damit ihnen nichts zu stoßen wird und wenn wir was rausfinden sollten geben wir ihnen bescheiht." sagte er und legte auf. Ich legte das Telefon weg, wischte mir meine Tränen weg. Ich ging nach oben und zog mir erstmal was an den ich wollte nicht so vor einem stehen.
Nach einer weile klingelte es an meiner Tür. Ich ging runter sah aus dem kleinen Fenster an der Tür. Es war definitiv kein Polizist, anderseits sie haben ihre Uniform gegen schwarze elegante Anzüge eingetauscht. Unsicher machte ich die Tür auf. "Hallo Mrs. Johnsan." grüßte mich der der Mann mit freundlichen Lächeln. "Wer sind sie und was wollen sie von mir?" fragte ich ihn ungeduldig. Konnte er den nicht schneller machen? Oder endlich auf den Punkt kommen was er von mir will?! "Ich bin Maslow..James Maslow. Ich bin amerikanischer MI6- Agent" dabei zeigte er seine Dienstmarke. "Ich wurde auf sie angewiehsen um für ihre Sicherheit zu sorgen." beantwortete er meine Fragen. "Gut...kommen sie rein" ich trat bei Seite um ihn herrein zu lassen. Er ging rein und gleich durch zum Wohnzimmer. Ich sah mich kurz um ob niemand ihm gefolgt ist oder er mich gefunden hat. Könnte doch sein das O'Brien es ja irgendwie geschafft hat, meine Adresse raus zu bekommen. Schnell schloss ich wieder die Tür ab und ging zu ihm. Er sah wirklich gut aus, mit seinen braunen Haaren, den süßen Zahnpaster Lächeln. Sein Muskulös gebauter Oberkörper der in diesem schicken Anzug steckt. Ja, ich hatte schon immer ein schwäche für Männer in dunklen Anzügen. "Wollen sie...ähm was trinken?" fragte ich ihn. "Einen Tequila bitte wenn sie welchen haben, ansonsten lass ich mich Überraschen" lächelte er freundlich. Ich ging in die Küche und sah nach einem Tequila. Zum Glück hatte ich noch welchen da. Ich nahm die Flasche und ein Glas mit und stellte es vor ihm auf den kleinen Glastisch. "Erzählen sie mir von sich...warum hat er sie damals entführt? Warum glauben sie das er sie wieder holen kommt? Erzählen sie mir alles was passiert ist, wie sie zu dem Mann stehn, einfach alles was sie über ihn wissen." sagte er und schenkte sich selbst etwas ein. So viele Fragen von so einem attraktiven jungen Mann, dachte ich mir. Aber er machte nur seinen Jop. Mich versuchen zu beschützen....
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007 Maslow (James Maslow )
AzioneJames Maslow ist ein der besten Agenten. Er wird auf Anastasia Johnsan angewissen um sie vor dem Maffioso Mr. O'Brien zu schützen. Während dessen verlieben sich die beiden und kommen sie immer näher obwohl eine Beziehung für James sehr noch mehr ve...
