Vorab: Es tut mir sehr leid, dass ich die Geschichte plötzlich pausiert habe. Wieso und weshalb genau ist denke ich mal unwichtig, aber fakt ist das ab sofort wieder regelmäßig Kapitel kommen werden. Ich hoffe ihr seid mir nicht allzu böse und das sich nach der langen Pause überhaupt noch jemand hier für interessiert...
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Chens POV
"Und du bist dir ganz sicher, dass ihn niemand finden wird?" fragte Tao am anderen Ende der Leitung während ich die Treppen zu meiner Wohnung hoch lief. "Das ist nicht das erste Mal das ich so etwas gemacht habe, also komm runter. Davon mal abgesehen wird den Bastard sowieso niemand vermissen," erwiderte ich und kramte aus meiner Lederjacke die Wohnungsschlüssel heraus. "Wollen wirs hoffen... Der Kerl hätte mal besser auf unsere Warnungen gehört," lachte er und ich konnte daraufhin nur mit den Augen rollen. "Noch mehr solcher Aktionen und Sehun killt dich, das ist dir schon klar? Wie oft soll er denn noch sagen, dass er keine Ungeplanten Morde will, wenn sie nicht gerade nötig sind?" fragte ich nachdem ich die Tür aufgeschlossen hatte und eintrat. "Hast ja Recht aber sobald er die ganzen Kreditkarten in den Händen hält, wird er nicht mehr meckern." Erneut rollte ich mit den Augen, aber ging nicht mehr auf das Thema ein. Stattdessen legte ich einfach auf, steckte das Handy in meine Hosentasche und entledigte mich meiner Jacke und Schuhen. Doch kaum tat ich das, hörte ich Stöhn Geräusche aus dem Wohnzimmer und sofort lösten diese Töne ein gewaltiges Kribbeln in meinem Bauch aus.
Er machte es also wirklich. Er besorgte es sich vor der Cam. Eigentlich wollte ich mir diese Shows von ihm nicht ansehen, vor allem deshalb nicht weil ich überhaupt nicht damit einverstanden war das ihm fremde Leute bei solchen Dingen zu sehen, aber die Vorstellung wie er sich gerade selbst befriedigt und die Laute die er zusätzlich noch von sich gab, ließen mein Hirn komplett runter fahren und ehe ich mich versah, stand ich im Wohnzimmer und musste mich bei diesem Anblick den er mir bescherte wirklich zurück halten um nicht laut zu stöhnen. Nur mit einem dunkelblauen Top bekleidet saß er auf meinem weißen Ledersofa und ritt stöhnend einen pinken Dildo.
Je mehr ich ihm dabei zusah, desto mehr spürte ich wie sich Blut in meiner Körpermitte ansammelte und dadurch meine Jeans unerträglich eng wurde. Wie gerne würde ich jetzt unter ihm sitzen und mich von ihm verwöhnen lassen, der Grund für diese süßen laute sein, aber zu meinem großen Bedauern wird er das nicht zu lassen. Mit großer Sicherheit wäre er auch schon längst vor lauter Scham gestorben wenn er nicht mit dem Rücken zu mir hocken würde und sich so über meine Anwesenheit nicht im Klaren wäre. Und da es am besten wäre das es auch so bleibt, drehte ich mich um und machte mich dran den Raum zu verlassen. Doch kaum stand ich in der Türschwelle, hörte ich ihn hinter mir fragen: "Wie wäre es mit einem richtigen Schwanz und anstelle dieses dummen Silikon Teils?" Geschockt drehte ich mich langsam um und als unsere Blicke sich trafen bekam ich weiche Knie. Noch nie zuvor hat mich weder er, noch sonst jemand mit solch einem Verlangen in den Augen angesehen, das es mich komplett sprachlos machte.
Wie eine Katze stand er langsam und elegant vom Sofa auf und lief mit schwingenden Hüften auf mich zu. "Wie wär's Daddy? Hättest du da Lust zu?" fragte er verführerisch und schlang seine Arme um meinen Hals. Und wie ich Lust darauf hatte. Zwar wusste ich jetzt schon, dass ich es später bereuen werde und durch diese Aktion ihn noch weiter von mir wegstoße, aber wie dumm wäre ich bitte wenn ich mir diese Gelegenheit entgehen lasse? Schon viel zu lange durfte ich ihn nicht mehr mit ihm intim werden und noch dazu hatte er mich schon zu sehr angeheizt um jetzt noch klar und vernünftig denken zu können.
"Zeig Daddy was du drauf hast Baby," flüsterte ich schlussendlich und ließ mich von ihm vor den Laptop ziehen. Kaum stand ich in Position ging er auch schon vor mir auf die Knie und machte sich dran meine Hose zu öffnen. Zum Glück hatte ich heute keinen Gürtel an, denn so ungeduldig wie er war und an meiner Hose rumzerrte, hätte er mir sie wahrscheinlich noch kaputt gerissen nur um an mein bestes Stück zu kommen. Allerdings war das Problem bald aus der Welt geschafft und kaum hatte er mir Hose und Boxer bis zu den Knien geschoben, nahm er mein Glied auch schon in einem Rutsch in seinen Mund auf.
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上瘾 (OVERDOSE)
Mystery / ThrillerLangweilig. So könnte man Luhans Lebens perfekt beschreiben. Zumindest würde er es so beschreiben. Er kann sich für nichts und niemanden so wirklich begeistert und lebt sein Leben jeden Tag wie eine leere Hülle vor sich hin. Noch dazu kommt das er...