Hallihallo meine lieben =)
Als kleine Vorwarnung... nach diesem Kap. werde ich höchstwahrscheinlich nur noch ein weiters Updaten und die Geschichte danach beenden. ^.~
(Bin aber fleissig an der nächsten Geschichte XD)
***
~PoV Jaebum~
Alle schienen wie angewurzelt und starrten mich an. "Spinnst du!" entsetzt stand nun Youngjae vor mir, den Tränen nahe und mit einer so zerbrechlichen Stimme wie ich sie noch nie von ihm gehört habe. "Youngjae... ich liebe dich und ich habe schon viel zu lange darauf gewartet endlich mit dir glücklich zu sein..." sanft nahm ich dabei seine Hände in meine und versuchte ihn zu beruhigen.
"Ja aber nicht für diesen Preis! Ich will das nicht... Wie kannst du mir das nur antun!" seine Stimme wurde lauter, verzweifelter und auch seine Tränen liefen ihm nun über die Wangen. Traurig schaute ich ihm in die Augen und wollte ihn Umarmen wurde aber immer wieder von ihm weggestoßen. " dann gehe lieber ich ... ich kann nicht ohne dich...Ich will nicht mehr singen, wenn du nicht bei mir bist..."
"Nein, du liebst die Musik über alles! Ich werde nicht zulassen das dir das genommen wird... Ich komme schon klar... Und du kannst das auch ohne mich...dadurch habe ich immer hin dich und ich bin mir sicher Jinyoung wird ein genauso guter Leader für euch sein" endlich ließ er meine Umarmung zu, schlug jedoch immer wieder wütend gegen meine Brust.
"Hast du allen Ernstes die Hoffnung wir würden das durchlasen Jaebum!" funkelte mich Jinyoung wütend an. "Wenn er geht gehe ich auch!" sagte Jackson mit einem ernsten Ton. "Das selbe gilt auch für mich" meldete sich Mark entschlossen und auch die zwei Jüngsten nickten zustimmend. Dankend schaute ich sie an, schüttelte aber den Kopf. "Das kann ich nicht zulassen... Ihr werdet auch ohne mich klar kom..."
"So ruhe jetzt mal!" brüllte unser Manager mir ins Wort und stand ruckartig aus seinem Sessel auf. "Jungs, ich will allein mit den beiden sprechen also geht bitte nach draußen." befahl er ihnen und schaute diese fordernd an. Keiner von ihnen bewegte sich auch nur einen Millimeter, sie schauten bloß fragend in meine Richtung. Erst als ich ihnen zunickte liefen sie ohne zu zögern nach draußen ins Wartezimmer.
Ich hatte keine Ahnung was nun passieren würde. Es war mir auch gerade herzlich egal den ich hatte immer noch einen leise vor sich hin schluchzenden Youngjae im Arm um den ich mich kümmern musste. "Jetzt beruhigt euch beide mal und setzt euch hin bevor der arme Junge noch zusammenbricht..." sagte er nach einer Weile mit einer ruhig sanften Stimme. Etwas skeptisch über seine wechselnde Art schaute ich ihn zuerst böse an, machte dann aber was uns befohlen wurde und zog meinen Liebsten auf das kleine Sofa das sich neben seinem Schreibtisch befand.
Sofort vergrub er wieder sein Gesicht in meinem Nacken und krallte sich in mein T-Shirt während ich ihn in den Arm nahm und versuchte zu beruhigen.
Unser Manager stand derweilen auf und ging vor uns in die Hocke. "Ich werde ihn nicht verlassen. Verstanden?" sagte ich mit einer leisen jedoch bestimmten Stimme während ich ihm entschlossen in die Augen sah.
Er starrte eisern zurück und sagte für eine Zeit nichts, was mich immer nervöser machte. Plötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck zu einem einfühlsamen lächeln. "Keine sorge Jaebum... ich wollte euch bloß testen..."
Verwundert starrte ich ihn an und auch Youngjae blickte nun zu ihm hoch. "Was... ich verstehe nicht..."
"Ich wollte bloß sichergehen, dass ihr das auch wirklich ernst meint. Ihr wisst doch wie das hier läuft... eine Beziehung zwischen zwei Mitgliedern ist immer heikel und diese gehen meist schneller zu Bruch als man es sich wünscht. Dadurch gehen ganze Gruppen zu Grunde und das können wir als Management nicht einfach so zulassen. Da ihr euch das aber beide anscheinend mehr als im Klaren seid, werde ich euch schon nicht auseinanderreißen.
Und du mein lieber Freund wirst deine Freunde bestimmt nicht im Stich lassen. Ich war um ehrlich gesagt ein wenig geschockt das du deine Karriere ohne zu zögern einfach wegwerfen würdest." sagte er ruhig und schaute mich dabei ermahnend an.Mit großen Augen hörte ich ihm aufmerksam zu verstand aber noch nicht ganz was er uns damit sagen wollte.
"Also... muss niemand von uns gehen?" er schüttelte den Kopf. "Und wir dürfen trotzdem zusammenbleiben?"
"Ja dürft ihr..." grinsend schaute er abwechselnd zwischen uns hin und her bevor er weiterfuhr. "Wir müssen zwar noch einiges Besprechen und Abklären aber wenn ihr nicht gerade wieder auf die Idee kommt es vor dem Dorm zu treiben dürft ihr euch so sehr lieben wie ihr nur wollt"
"D-das ist kein schlechter Scherz oder? Weil mein Herz das jetzt überhaupt nicht mit machen würde..." fragte das kleine süße verheulte Häufchen in meinem Arm unsicher während er meine Hand hielt. Laut lachend erhob er sich um wieder auf seinem Sessel Platz zu nehmen und grinste uns an. "Nein, nein das wäre sogar für mich eine spur zu viel schwarzer Humor um über so etwas zu spaßen"
Irgendwie ging es mir immer noch nicht in den Kopf. Vor ein paar Minuten war ich noch dabei alles hinzuschmeißen, machte mir schon Gedanken wie es weitergehen wird und ob die Jungs es verkraften würden, und nun musste ich mich stark beherrschen nicht gleich vor Freude laut loszuschreien.
Glücklich schaute ich meinen nun endlich offiziellen FESTEN FREUND an, der mein Lächeln erwiderte, strich ihm sein letzten Tränen weg und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
"Das wird aber nicht zur Gewohnheit, dass vor mir zu machen verstanden?!" prustete sich unser Manager auf und verschränkte dabei grinsend seine Arme vor sich. "Und jetzt raus mit euch! Denkt ja nicht ihr bekommt eine Spezial Behandlung. Morgen geht's wieder knallhart an die Arbeit verstanden?" hastig nickten wir bevor wir uns von ihm verabschiedeten und sein Büro verließen.
Hysterisch wie eine Mutter deren Kuchen gerade verbrannt ist, stürmte Jackson in dem keinen Wartezimmer hin und her. "Was hat er gesagt?! Wie geht es weiter? Hat er dich gefeuert? Dieser Mistkerl, ich werde ihn eigenhändig unter die Erde bringen. Ich hab schon den perfekten Plan... Mark fahrt den Wagen, ich und Jinyoung erledigen den Rest die anderen sind unser Alibi, keine Sorge ich habe alles schon einstudiert."
Auch die anderen standen auf und kamen auf uns zu um zu wissen was los ist. "Übertreib nicht Jackson... niemand wird ihn kalt machen ich wüsste keinen Grund dafür oder weißt du einen?" lachend grinste ich Youngjae an der sich kopfschüttelnd an mich lehnte und meine Hand festdrückte.
"Sag schon, was hat er euch gesagt?" hackte Jinyoung besorgt nach. "Keine Sorge, es ist alles in Ordnung... ihr werdet mich doch nicht so schnell los" antwortete ich ihm seelenruhig.
Total verdutzt starrten die anderen mich an und man konnte regelrecht sehen wie sich Fragezeichen über ihren Köpfen bildeten. "Gehen wir was essen dann kann ich es euch in Ruhe erklären."
"Also muss ich meinen wunderschön einstudierten Plan wieder verwerfen?!" fragte Jackson schon fast enttäuscht. Ich nickte und konnte mir ein kleines Grinsen bei seinem schmollenden Gesicht nicht verklemmen.
"Na gut... also du hast was von essen gesagt?"
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Bittersüsse Ferientage/2Jae
FanfictionDie Jungs haben 2 Tage Frei bekommen und Fahren ans Meer um ein wenig abzuschalten. Jaebum kann sich jedoch keines Wegs entspannen da eine gewisse Person auch mit von der Partie ist. Hallo zusammen =) Das ist das erste mal das ich mich an eine Fanfi...