6. Scheiße! Ich Lebe

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PoV.: Manuel

Ich schnappe nach Luft und öffne meine Augen. Ich liege auf dem Boden. Ich sehe verschwommen was los ist. Mehrere Leute um mich herum. Ein Arzt mit diesen Padels. Scheiße, was zum Teufel ist hier los? Wieso lebe ich?!

„Er lebt." schon kommen mehr Leute dazu und auch Ärzte mit einer Trage. „Los er muss ins Krankenhaus."

Ich greife nach der ersten Hand und drücke sie weg. Scheiße verdammt! Wieso lebe ich den immer noch! Ich dachte, da wäre genügend zeit zwischen. „Alles gut, du kommst ins Krankenhaus." sagt eine weibliche Stimme und ich sehe mich um.

Da sind sie. Nina, Ben, Florian und James. Alle haben Decken über ihren Schultern und sehen zu mir. Sobald ich auf der Trage bin, springt Nina auf und rennt zu mir. „Ich will mit." sagt sie und der eine Polizist nickt.

„Wir auch." sagen die drei Jungen und ich sehe sie schwach an, was mit schweren Liedern wirklich schwer ist. Den sie sind sehr schwer. Wieder nickt der Polizist und schon komme ich in den Kranken -wagen.

Die vier steigen mit einem Arzt ein und dann wird der Koffer-Raum zu gemacht. „Hat meine Mama zurück geschrieben?" frage ich und meine beste und einzigste Freundin nickt schwach, während sie sich auf die Unterlippe beißt und man ihr ansieht, wie sie sich die Tränen verkneifen will. „Was hat sie geschrieben?" frage ich. Meine Stimme ist so rau und fühlt sich so krank und Wiederlich an, wenn sie aus meinem Mund kommt.

„Ich liebe dich auch Schatz, wir sehen uns heute Abend." sagt sie und ich muss grinsen, wie als hätte sie gewusst das ich es überlebe. „Du kannst froh sein, das du noch lebst du spacko." faucht sie grinsend und mustert mich.

Ich nicke, langsam. Der Arzt will mir die Maske auf legen, doch zu vor wehre ich sie ab. „Haben sie mir das Leben gerettet?" frage ich schwer Atmend und er nickt. „Ich hasse sie." sage ich und nehme die Maske an, die er etwas verwirrt auf meinen Mund legt.

Death at the bridgeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt