Hope POV
Ich lief nun schon seit Stunden einfach nur geradeaus, ich hatte Angst, dass die Monster mich verfolgen würden. Ich lief immer weiter und dachte nach und kam zu dem Entschluss, dass James Tot meine Schuld war. Ich begann zu weinen doch ich lief ich immer weiter und langsam wurde es dunkel. Da es auch immer kälter wurde und ich müde war, kletterte ich auf einen Baum um dort zu schlafen. Ich setzte mich auf einen dicken Ast und dachte weiter nach. Was war heute passiert? Was waren das für Monster und wieso assen sie Menschen? Nach langer Zeit schlief ich ein.
Als ich am nächsten Morgen bei Morgengrauen erwachte, stellte ich fest dass es sehr kalt war. Ich sprang vom Baum und lief weiter, ungefähr gegen mittag kam ich in einem kleinen Dorf an,erst wollte ich nicht dorthin gehen, da ich angst vor den Monstern hatte, doch schlussendlich schlich ich mithin das Dorf und suchte einen Laden, da ich riesigen Hunger hatte. Ich ging in einen Laden hinein und staunte nicht schlecht als ich einen Waffenladen vorfand. Leider waren alle Waffen bereits aus dem Laden geklaut worden, ich schaute mich aber dennoch um und fand ein Messer, welches unter der Theke lag. Das Messer steckte in einer Schwarzen Messerhülle, ich zog das Messer aus der Hülle und staunte nicht schlecht. Das Messer war Regenbogen Farbig und ging ungefähr von meinem Ellbogen bis zum Anfang meiner Handfläche. Ich packte das Messer ein und ging weiter auf die Suche nach Lebensmitteln, nach ungefähr 10 Minuten fand ich einen Supermarkt und ging hinein. Der Laden war schon so gut wie Leer doch ich nahm dennoch ein paar Dinge mit. Zu meinem Glück waren die Fertiggerichte noch da und das Süssigkeiten Regal war ebenfalls noch voll. Als ich alles eingepackt hatte, was ich brauchte ging ich aus dem Laden und setzte mich vor die Tür auf die Treppen, dann packte ich mein Messer aus, nahm einen spitzen Stein und ritzte meinen Namen in das Messer. Ich blieb ziemlich lange dort sitzen und dachte einfach nur nach, dann bemerkte ich dass es immer kälter wurde und es auch schon dunkel war entschied ich mich hier zu bleiben. Ich lief also in eines der Häuser und lief in die Wohnung, die Wohnung war wunderschön doch fast leer. Ich war so kaputte dass ich mich einfach nur auf das Bett fallen liess und direkt einschlief. Ich wurde durch ein poltern geweckt, sofort sprang ich auf und hielt mein Messer erhoben. Vor mir in der Türschwelle stand eine Junge Frau, sie hielt eine Waffe in der Hand und sah mich misstrauisch an. "Wer bist du?", fragte sie mich. "Hope, wer sind sie?", antwortete ich angespannt, doch ich entspannte mich als sie die Waffe herunternahm. "Ich bin Aimy, du kannst mich aber Ai nennen. Tut mir leid für die Begrüssung, normalerweise bin ich nicht so.", sie lächelte mich an und ich lächelte zurück. "Mir tut es auch leid, was machst du hier?" "Ich war auf der Suche nach überlebenden oder Essen oder Waffen aber dann hat es angefangen zu schneien und ich habe mich hier her geflüchtet. Ich habe die Nacht im Supermarkt verbracht aber da es da nichts mehr zu Essen gab habe ich mich in den Häusern auf die Suche gemacht.", meinte sie. "Draussen liegt viel Schnee, ich hoffe du hast Essen da denn sonst werden wir hungern müssen." "Ich habe das restliche Essen aus dem Supermarkt hier, es ist nicht viel aber es ist etwas. ", wir lächelten uns an.
Ai und ich sassen nun schon seit Wochen hier fest, wir hatten noch mehr Essen in den restlichen Häusern gefunden und hatten Überlebens Chancen. Es war alles super, der Schnee hatte sich weitgehend gelegt, doch wir wollten noch hier bleiben, da es draussen immer noch eiskalt war. Wir sassen gerade in unserer Wohnung, in Decken eingewickelt und uns Geschichten erzählend als wir plötzlich einen Schrei vernahmen. Ich sprang sofort auf uns rannte zum Fenster, ich hatte den perfekten Blick auf die Strasse und sah deshalb was vor sich ging. Auf der Strasse war eine ganze Herde Zombies und sie jagten gerade einen Mann. Ich rannte zurück ins Zimmer und packte in Windeseile meine Sachen ein. "Was ist los? Was hast du gesehen?", fragte mich Ai. "Da kommt eine Herde auf uns zu!", schrie ich und sie machte sich auch ans packen. Wir kletterten aus dem Fenster und sahen dass die Herde uns fast erreicht hatte, wir rannten über das Feld und ich sah wie der Mann zerfleischt wurde, er schrie wie am Spiess. Ausserdem sah ich einen Mann und einen Jungen im Dickicht stehen, der Mann riss dem Jungen die Pistole aus der Hand und der Junge sah traurig zu wie der Mann auf der Strasse zerfleischt wurde, dann drehte er sich um und rannte fort, der Mann ihm hinterher. Ein paar Monster wollten den beiden folgen, doch Ai schoss ihnen in den Kopf uns machte alle Monster auf uns aufmerksam. Wir rannten jedoch weg und so konnten sie uns nicht erreichen. Nach einiger Zeit hielten wir in einem Wald an und liefen dort weiter. "Diese Monster hätten uns fast erwischt, oh man.", meinte ich und sie sah mich nur belustigt an. "Monster? So nennst du sie?", fragte sie belustigt. "Ja, wie soll ich sie sonst nennen? Es sind Monster also nenne ich sie so.", erklärte ich ihr lachend. "Gute Überlegung, jedoch habe ich eine bessere. Sie beissen Menschen richtig?", fragte sie und ich bejahte. "Wenn sie Menschen beissen sollte man sie Beisser nennen, das passt besser.", ihre Augen glitzerten als sie mir ihre Idee vorstellte. "Auch eine gute Überlegung.", kommentierte ich und dann hielten wie beide wieder Ausschau nach einem Unterschlupft.
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Hopeless | Carl Grimes FF
FanfictionHope ist ein ganz normales Mädchen aus einem Waisenhaus ungefähr 200 km entfernt von Atlanta. Eines Tages bricht eine Virusartige Krankheit aus, an welcher viele Menschen erkranken, inklusive sie. Viele Kinder in dem Waisenhaus sterben an der Krankh...
