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Kapitel 4
„Wer ist da?“, murmelte ich.
Doch anstatt eine Antwort zu bekommen wurde die Tür aufgerissen und Rubina trat herein.
“Einen wunderschönen guten Morgen Seana.“ ,trällert sie und warf hinter sich die Tür zu.
„Oh Mann Rubina bis du vollkommen verrückt geworden?“
Hey du hast doch nicht schon wieder verschlafen?“
Ich setzte mich auf. „Was heißt hier schon wieder verschlafen? Ich bin erst gerade eben eingeschlafen Rubina.“
Rubina ging auf mich zu und setzte sich auf die Bettkante. Sie blickte mich mit einem grinsen an.
„Was ist?“
„Nah was soll schon sein.“
Ich verstand Rubina immer noch nicht was sie eigentlich von mir wollte. „Ich weiß nicht was du meinst.“
„Jetzt komm schon. Nah gestern.“
Immer noch blickte ich sie fragend an.
„Oh je. Bist du heute aber schwer von Begriff. Thooo rrrin.“
Jetzt ging mir ein Licht auf. „Und?“
„Jetzt sei doch nicht begriffsstutzig Seana. Wie war es so mit ihm?“
Ich schaute sie an. „Wie soll es schon gewesen sein.“
„Findest du ihn nicht auch schnuckelig?“, fragte sie mich und grinste mich abermals breit an. Ich ließ den gestrigen Abend noch einmal Revue passieren und erinnerte mich an dieses charmante lächeln das er mir aus der Menge zuwarf. Ein unbeabsichtigtes lächeln zeigte sich auf meinem Gesicht.
„Ah ha siehst du, du findest ihn auch interessant.“
„Das mag sein, aber du weißt dass ich eines Tages den Platz eines Beskyddare einnehmen muss.“
„Ja und was ist da dabei?“
Mein Blick wurde ernst. „Rubina ich kann mir Gefühle einfach nicht leisten gegenüber denen die ich beschützen muss.“
„Ach Seana das ist doch alles Blödsinn weißt du das!“, fauchte Rubina mich an.
Ich winkte ab. „Lassen wir das Rubina. Ich muss jetzt zum Training.“
Rubina schüttelte den Kopf und erhob sich von der Bettkante. Müde verließ ich das Bett und steuerte meine Kleidung an die über einem Stuhl hing an.
„Ich weiß das die Gesetze der Beskyddare streng sind, aber was soll ich machen Rubina es ist nun mal so.“
„Und was ist sagen wir mal du verliebst dich in den, den du beschützen musst?“
Ich wandte mich ihr zu. „Es ist verboten.“
„Wie es ist verboten?!“
„Uns ist nicht gestattet uns in irgendeiner weise Gefühle für königliche Nachkommen zu empfinden.“
„Oh man bei Durin ist das zum kotzen. Bin ich froh dass ich nicht zu den Beskyddare gehöre.“
Eine halbe Stunde später hatte ich mich auf dem Kampfplatz mit Frar eingefunden. Vater war bereits da und hatte Thrain und Thorin bei sich. Offenbar sollten die beiden uns beim Training zusehen. „Ich wünsche einen guten morgen.“
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The life goes it's own way(wird überarbeitet)
FantasíaSeanas Zukunft ist bereits seit ihrer Geburt vorherbestimmt. Sie wird wie jeder Nachkomme ihrer Familie zum Beskyddare ausgebildet und ist so verpflichtete die Tradition weiter zuführen solange sie lebt. Als der ernst des Lebens beginnt, beginnt auc...
