Ich sehe Frederik vor mir, er hält Kleidung in der Hand, eher gesagt Kleidung die man nach einer OP trägt. ,,Hier ist Kleidung die man nach einer OP trägt, die wirst du jetzt anziehen, damit deine Mutter denkt das du auch wirklich eine OP hattest wenn sie kommt. Diesen Abend kannst du dann auch wieder gehen" ,,Ok, danke", dann legt er die Kleidung auf dem Tisch neben mir und geht wieder nach draußen. Ich nehme die Kleidung und gehe ins Badezimmer um sie anziehen zu können, gehe danach wieder ins Bett und warte bis die Zeit umgeht und meine Mutter kommt, denn ich habe kein Bock mehr hier zu sein. Ich schlafe ein, wieder träume ich von diesen einem Mann, blonde Haare, drei Tage Bart, sah fast so aus wie Freddy. Durch einem Ruf werde ich aus dem Schlaf geweckt. Es war Freddy, der mich gerufen hatte. Ich schaue auf die Uhr, jetzt sollte meine Mutter kommen, dachte ich mir. ,,Gleich wenn deine Mutter kommt kannst du gehen, ich werde dich vermissen" und ich sagte nur: ,,Ok". So sehr ich auch sauer auf ihn bin, ich musste ihn umarmen. Ich umarme ihn sehr fest, weil ich auch ganz tief in mir die Angst habe ihn nie wieder zu sehen. Das er mich vergisst, trotz allem liebe ich ihn irgendwo in mir immernoch. Mir laufen ein paar Tränen über die Wange, Freddy wischt sie weg. Es sind Tränen die alle Gefühle von mir beschreiben Traurigkeit, Liebe, Angst. Er ist mir sehr wichtig doch jetzt brauche ich eine Pause. Es öffnet sich die Tür, meine Mutter kommt rein um mich abzuholen. Sie begrüßt Frederik: ,,Hallo" und kommt dann zu mir ans Bett. ,,Ich gehe ins Badezimmer um mich umzuziehen", sagte ich und gehe dann ins Bad und nehme andere Kleidung mit, um nachhause fahren zu können, endlich. Nach 5 Minuten bin ich auch fertig und gehe nach draußen wo ich meine Sachen einpacke und dann gehe in nach unten um ins Auto zu steigen. Ich schnalle mich an und im Nächsten Moment fahren wir auch schon los. Als wir Zuhause ankommen, packe ich meine Sachen aus und ordne alles. Dann gehe ich ins Bett, da meine Mutter mir strengs gesagt hat uns Bett zu bleiben. Ich lese meine Lieblingsbuch ,,All die Perfekten Tage". Nach einer Weile bin ich dann auch schon eingeschlafen. Als ich aufwecke bemerke ich das in der Klassengruppe von mir auf Whatsapp viele Nachrichten bekommen hab. Angeblich bekommen wir einen neuen Lehrer, der Adrian heißt. Nachname steht zwar nicht drin, aber naja werde ich morgen dann sehen wer das ist. Dann leg ich mein Buch weg und mache mich bereit wieder zu schlafen, denn in letzter Zeit war viel los und jetzt brauch ich viel Schlaf. Am nächsten Morgen reißt mich mein Wecker aus den Schlaf, ich stehe mit einem breiten Gähnen auf und nehme meine Kleidung. Dann gehe ich ins Badezimmer um meine Haare zu machen, Zähne zu putzen und Kleidung anzuziehen. Daraufhin gehe ich nach unten und meine Mutter hatte mir etwas zu Frühstücken gemacht. Ich esse mein Müsli und daraufhin lege ich die Schüssel in die Spüle. Dann gehe ich nach oben um meine Tasche zu packen, was ich brauche rein zu tuhen und was nicht raus. Dann bin ich endlich fertig für den Bus, ich ziehe mir eine Jacke und einen Schal an, denn morgens ist es mega kalt. Ich gehe zur Bushaltestelle und es kommt der Bus. Als ich zur Schule ankomme, gehe ich mit meiner Freundin plaudern, währenddessen gehen wir zum Vertretungsplan und sehen das das Herr. Hauser steht. Es dongt und unser neuer Lehrer kommt, alle flüstern Adrian, das ist Adrian und so, doch ich bin erstaunt...
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Nur du! // Frederik Seehauser [PAUSIERT]
FanfictionWolltest du nicht drehen?". ,,Ich wollte dich überraschen und dich zur Schule fahren", sagte er mit sanfter Stimme. ,,Das ist ja süß" ,,Mach dich fertig sonst kommst du noch zu spät". ,,Wollten wir uns nicht nicht noch küssen?". Ohne etwas zu sagen...
![Nur du! // Frederik Seehauser [PAUSIERT]](https://img.wattpad.com/cover/162012435-64-k999111.jpg)