Meeting the pals

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Eine wohlige Wärme umgibt mich als ich aufwache. Die ersten Sonnenstrahlen blitzen hinter den verschneiten Baumwipfeln hervor. So gut wie in dieser Nacht, habe ich schon lange nicht mehr geschlafen. Ich will mich gerade wieder in mein Kissen kuscheln, als mir auffällt, dass mein Kissen ziemlich warm und fest ist und einfach unglaublich gut riecht. Ich bin noch ganz schlaftrunken, sodass ich im ersten Moment gar nicht merke, dass das gar kein Kissen ist auf was ich liege. Ich öffne blinzelnd meine Augen und kneife sie sofort wieder zu. Man ist das hell.

„Gut geschlafen?"

„Hm?"

„Ich nehme dann mal an, dass das ein ja ist."

Als mein Kissen dann auch noch anfängt zu vibrieren, blicke ich erst, dass ich auf Noahs Brust liege. Um noch deutlicher zu sein, auf seiner nackten Brust. Oh Gott ist das peinlich. Ich vergrabe mein Gesicht tiefer in seiner Brust, damit er nicht merkt wie peinlich mir das ist. Ich meine ich kenne ihn nicht mal wirklich und kuschele schon mit ihm. Erst jetzt merke ich, dass Noah seinen Arm um meine Hüfte geschlungen hatte und unsere Beine ineinander verschlungen sind. Irgendwie muss ich schon zugeben, dass es sich gut anfühlt und ich keine Anstalten mache mich aus dieser Position zu befreien. Aber auch Noah bewegt sich nicht und fängt an Muster auf meinem Rücken zu malen.

„Wie lange bist du schon wach?"

„Nicht lange vor dir, ich habe aber noch nicht den Antrieb gefunden mich aus dem Bett fortzubewegen. Zudem ich ja auch deutlich daran gehindert wurde", erwidert er mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

„Haha, wie witzig. Was haben wir heute eigentlich für Pläne?"

„Bis jetzt noch nicht viel. Wir sollten einkaufen gehen und danach vielleicht noch eine Runde auf die Piste?"

„Hört sich gut an. Da wir ja nicht so viel vorhaben, können wir ja noch eine Weile liegen bleiben."

„Gib doch einfach zu, dass du dich einfach noch nicht von meinem Hammer Körper lösen möchtest."

Ich schlage ihm auf die Brust, was ihm aber leider keine Schmerzen bereitet, da er nicht einmal zusammenzuckt. „Sei doch still, eingebildet bist du auch nicht oder?"

„Nö, gar nicht."

Nach dieser kurzen Konversation bleiben wir einfach noch in dieser Position liegen. Ich würde gerne wissen, was Noah für Muster auf meinen Rücken malt, ich will aber die angenehme Stille nicht unterbrechen. Außerdem beruhigt es mich irgendwie.

Ich muss wohl erneut eingeschlafen sein, da ich das nächste Mal alleine im Bett aufwache und im Bad Wasser laufen höre. Noah scheint unter der Dusche zu stehen und singt zu einem Lied, das ich nicht kenne. Wie kann ein Mann denn so gut aussehen und auch noch wunderschön singen können. Einfach ein Traum würde ich sagen.

Ich blieb noch einige Minuten liegen und checkte noch ein bisschen meine Social Media Plattformen. Ich höre wie die Tür aufgeht und schaue auf. Im nächsten Moment bereue ich es auch schon wieder. Noah kommt nur mit einer Boxershorts bekleidet aus dem Badezimmer und rubbelt sich mit einem Handtuch durch die Haare. Ich werde rot und schaue schnell weg.

„Gefällt dir, was du siehst?"

„Hm, geht so."

„Was soll das denn jetzt heißen?"

„Du bist nicht der erste Junge, den ich ohne Oberteil sehe."

„Aber ich bin mir sicher, dass die nicht so gut ausgesehen haben, wie ich."

Ich schmunzele „Mag sein, vielleicht waren sie auch heißer als du."

„Ach ja ist das so?"

Er läuft langsam auf mich zu und schaut mir tief in die Augen. Als er beim Bett angekommen ist, krabbelt er auf mich zu und stützt seine Arme neben meinem Gesicht ab. Ich kann seinen Körper an meinem Spüren und er ist mir jetzt so nahe, dass ich sogar die goldenen Sprenkel in seinen Augen erkennen kann. Er beugt sich zu mir herunter und ich denke schon er will mich küssen. Ich kann seine Lippen an meinem Ohr spüren.

A Winter To RememberStories to obsess over. Discover now