A Deal with the Devil

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A/N: Huhu, jetzt muss ich mich doch einmal schnell zu Wort melden.

Zu allererst: DANKE!

Wir haben es tatsächlich geschafft, dass diese Geschichte die 600 Votes knackt. Ich weiß noch, wie ich bei den ersten 100 Votes fast von meinem Stühlchen gefallen war und jetzt sowas? Danke, danke, danke ihr fleißigen Voter. Bitte weiter so *-*

Wie versprochen arbeite ich an dem neuen Kapitel für "In Another Life", doch die Hitzewelle lässt mich und meinen PC etwas langsam werden. Ein bisschen Geduld wäre also lieb :)

Ansonsten hätte ich gerne einmal eure Meinung und vor allem eine Bitte um eure Hilfe. Ich überlege diese Geschichte bei den Wattys einzureichen (Yey?) und wollte mal eure Meinung dazu haben? Meint ihr die ist schon so weit? Oder sollte ich mich lieber nochmal dran setzen? Und an die von euch die so wahnsinnig engagiert durch das ganze Buch geprescht sind und die 100.000 Wörter (Jupp, das sind tatsächlich 450 Seiten im Buchformat, wenn man das umformatieren würde), habe ich irgendwo Logikfehler und Namen falsch geschrieben/beschrieben? Tatsächlich habe ich teilweise vergessen, was alles so passiert ist. Solltet ihr also über etwas gestolpert sein oder irgendwo was bemerkt haben, bitte , bitte lasst es mich wissen, dann kann ich das ausbügeln. 

So. Und nun reichts auch mit Vorwort. Hier ein extra langes Kapitel. Haltet euch an eurem Sitz fest, es geht rund!

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Ich schrie auf, schrill und würdelos, als Tom vor meinen Füßen zusammensackte.

Es dauerte einen Moment bis ich verstand, dass er zusammengesackt und nicht zu einem Haufen Glibber mutiert war. Tränen rannen mein Gesicht entlang, Tränen der Angst, Trauer ab vor allem der Erleichterung und ich sah Eric, wie er schwer atmend mir gegenüber stand, seine Hand blutverschmiert aber, wie ich erleichtert feststellte, ohne Toms herausgerissenem Herzen.

Er hatte ihn verschont.

Meine Erleichterung hielt nur einen Moment, denn in der nächsten Sekunde war Eric wieder bei mir. Er hatte mich gepackt und an die nächste Wand gedrückt, bevor ich mich von dem vorangegangen Schock überhaupt erholt hatte. Erics Unterarm, komplett mit Toms Blut verschmiert, drückte dabei gegen meine Kehle.

„Wieso hatte er dich Annie genannt!", knurrte e, beinahe Panik stand in seinem Blick. Ich hatte ihn noch nie so rastlos gesehen. Mir war es unmöglich zu antworten. Zum Einen, weil er mir die Luft abschnürte (schon wieder), zum Anderen, weil ich es schlicht weg nicht wollte. Der ganze Zusammenprall, das ganze Chaos das mit Eric in meinem Leben schon bereitet hatte, hatte bereits seinen Tribut gefordert. Diese kleine Erinnerung, dieser Spitzname gehörte mir. Ich hatte in bereits mit Tom geteilt und wie sich heraus gestellt hatte, war das bereits ein Fehler gewesen. Ein Fehler, den ich nicht wiederholen würde.

Erics Druck auf meinen Hals wurde konstant stärker, ebenso das Pochen meines Herzschlages in meinem Kopf. Ich hatte das Gefühl mir würden die Augen aus dem Kopf gepresst. Doch nachgeben kam für mich auch nicht in Frage. Er lehnte sich vor, knurrte bedrohlich. Hätte ich Luft gehabt, hätte ich wohl versucht zurück zu knurren obwohl ich in der durchaus schlechteren, ja beinahe aussichtlosen Lage war. 

„Verdammt Eric, lass los!"

Ich röchelte und keuchte. Langsam wurde Erics Griff um meinen Hals lockerer, sein Blick auf jeden Fall Irre. Ein kalkulierter und verkopfter Eric war schon mehr als gefährlich. Ich hatte Angst zu vermuten zu was der Eric vor mir im Stande war.

Dennoch... Ich würde lieber meine Chancen mit dem durchgeknallten, mich beinahe ermordendem Eric versuchen, als noch eine Minute länger in diesem Vorraum zur Hölle verbringen zu müssen. Sein Griff um meinen Hals hatte sich, wenn auch nicht komplett, ein wenig gelockert. Er hielt mich noch immer in der Luft, aber er versuchte nicht mehr aktiv, mir das Leben aus dem Körper zu quetschen. In meinen Augen war das ein Fortschritt.

The Guilty Ones // 2 || BeendetWo Geschichten leben. Entdecke jetzt