Part.11

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Der morgen beginnt für uns früh. Ein letztes mal gehen wir den Plan durch. Danach treffen wir uns mit den Poliziste. Sie tragen ganz normale Kleidung und ziehen später in kleineren Gruppen los, um nicht so aufzufallen. Zoey, Justin, Adrian und ich gehen getrennt von einander los. Jeder von uns begleitet eine Gruppe, immer die Gruppen von Polizisten, die am wichtigsten bei der Operation sind. Mir ist nicht wohl dabei, ohne die anderen, ganz alleine eine Gruppe zu führen. Aber darüber darf ich jetzt nicht nachdenken. Der Plan muss funktionieren sonnt ist alles umsonst gewesen.
Es geht los. Ich gehe mit meiner Gruppe Richtung der Brücke. Meine Nervosität steigt langsam, aber ich bin mir sicher, dass alles gut laufen wird. Wir kommen bei der Brücke an und beobachten kurz das treffen der Dealer. Indem Moment, wo beide Seiten ihre Waffen weggepackt haben und das Geld sowie die Drogen gleichzeitig getauscht wird , greifen wir an.

Alex: Jetzt!

Meine Gruppe und die anderen die uns unauffällig gefolgt sind, stürmen den platzt und schreien mit erhobenen Waffen irgendwelche Sachen durch die Gegend. Ich passe auf, das keiner der Feinde flieht. Ein paar Leute der Drogenbande zücken ihre Waffen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt das Geballer.

Etwas überfordert Suche ich nach fliehenden Leuten und sah auch einige. Sofort befehle ich ein paar Polizisten sie aufzuhalten. Um einen von ihnen kümmere ich mich selber. Ich renne ihm hinterher. Er rennt in einen kleinen Waldabschnitt neben dem Fluss hinein. Ich folge ihm. Da es dunkel ist, fällt es mir schwer, ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Doch es gelingt mir und als ich unmittelbar hinter ihm stehe, springe ich auf ihn. Der Mann fällt mit einen Satz auf den Boden. Zu meinem Unglück gibt er sich damit noch nicht geschlagen und boxt wie verrückt um sich herum. Ich versuche irgendwie, seine Arme festzuhalten, was mir auch gelingt, nur spüre ich danach sein Knie in meiner Magengrube. Ich krümme mich vor schmerz, dennoch will ich den Mann nicht entkommen lassen. Ich stehe wieder auf und stehe nun Angesicht zu Angesicht mit ihm auf einer kleinen Lichtung im Wald.

Alex: Du bist schnell.

Sage ich keuchend.

Mann: Du aber auch.

Alex: Danke, aber ich glaube das tut's jetzt nicht zur Sache. Am besten für dich wäre es, einfach mit mir mitzukommen. Damit hättest du die wenigsten Probleme und würdest mir viel gerenne ersparen.

Mann: Ohh, aber ich mag es doch von dir wegzurennen.

Und schon rennt er los.

Alex: Wäre ja auch zu schön gewesen.

Motze ich als ich losrenne um ihn erneut zu Folgen.
Er rennt endlich aus dem Wald hinaus, rauf auf die Leere Straße. Irgendwie klar das um 23:00 Uhr keiner mehr in einem Ghetto mit dem Auto fährt.
Langsam schwindet meine Kraft, aber ich muss durchhalten. Der Mann rennt in eine Gasse ohne das Schild mit dem Sackgassen Zeichen zu beachten, diesmal zu meinem Glück. Die Gasse endet und nun hatte der Mann keinen Fluchtweg mehr.
Entschlossen renne ich auf ihn zu und schlage auf ihn ein. Ich muss zugeben das ich stärker bin als ich dachte. Ich schlage und trete so lange auf ihn ein bis er endlich am Boden liegt und ich ihn mit meinen Handschellen die Hände binden kann. Ich greifen in meine Tasche und will die Handschellen nehmen, doch dann fällt mir aus das sie nicht mehr da sind! Sie müssen runtergefallen sein. Verdammt! Was mache ich jetzt? Ich suche nach anderen Gegenständen die mit helfen könnten, aber bevor ich überhaupt die Möglichkeit dazu habe, steht der Mann wieder und sieht mich wütend an. Ohoh. Das wird nicht gut enden. Reflex artig gehe ich kleine schritte zurück als der Mann immer näher kommt. Im nächsten Moment schreit jemand:

?: Spring zur Seite!!!

Genau das tue ich auch. Danach höre ich einen Schuss und der Mann fällt regungslos vor mir auf den Boden. Ich drehe mich schnell um.

Alex: Danke. Nur... wer bist du?

?: Ich bin einer der Polizisten. Los lass uns schnell zu den anderen gehen.

Alex: Gut.

Wir gehen los. Doch weit kommen wir nicht, denn der angebliche Polizist stellt sich vor mich und hält mir die Pistole an den Kopf.

Alex: W...was soll das?

Stottere ich.

Polizist: Ich habe dich vorher angelogen. Ich gehöre zu Destiny und mein Bruder Justin hat uns wegen dir verlassen! Ewig habe ich darauf gewartet dich in meinen Fingern zu haben! Endlich.

Ich bin total geschockt. Nie im Leben hätte ich erwartet das Justins Bruder, von dem ich nichts wusste, mir eine Pistole an den Kopf hält.

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!!(Jai Brooks (Bild) = Justin Bruder)!!

FREEDOM (Justin Bieber FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt