Ich wachte auf und aß in Ruhe. Als die Tür sich öffnete und Denver rein kam um sich was zu trinken zu holen und um eine zu rauchen setzte er sich mir gegenüber. "alles okay unten?" fragte ich ihn. Er schaute mich leicht arrogant an. "ja" antwortete er. Ich durfte vom Professor aus nicht viel machen. Er fande es sowieso nicht gut das ich überhaupt hier bin. Ich beobachtete Denver. Ich stand auf. "es tut mir leid, ich wuerde gern mehr gefuehl zeigen jedoch ist es nicht angebracht und wir müssen uns dran halten, ich will nur das du weisst das ich fuer dich immer was uebrig habe aber unsere Zeit wird noch kommen " sprach ich leicht verlegen. "mal sehen" sprach er ohne emotion. Er stand auf und ging Richtung Tür. Ich hielt ihn davon an. "oh Nein, nicht mal sehen!" drückte ich ihn mit dem Rücken zur Wand. Er kam mir näher. Diese Nähe war kaum ertragbar. Seine Lippen jedoch "doch, mal sehen" (emotionslos) erwiderte er. "okay, wie du willst" ließ ich von ihm ab.... Jedoch konnte ich nicht anders und ging wieder auf ihn zu er spürte meinen Atem und ich spürte wie er Gänsehaut bekam. Ich schaute ihm tief in die Augen und unsere Lippen trafen sich. Eine Gefühlsexplusion durchdrang meinen Körper. Ich wollte mehr. Aber nach seiner Reaktion zur Urteilen fande er es nicht so gut. Er wich von mir ab. Ich schaute in die Leere. Er ging aus dem Raum. Ich werde ihn nie verstehen. Aber was solls?! Ich übernahm eine Schicht bei den Geiseln. Es war eine ruhige Schicht bis ein gewisser Arturo sich aus der Menge erhebte. "Hey, setz dich sofort wieder hin!" schrie ich. Aber er ließ sich von mir nicht ablenken. Ich ging auf ihn zu und im Hintergrund schrie Tokio. Die Geiseln waren unsicher und aufgebracht. "was ist dein Problem, nh?" redete ich auf ihn ein. "Was ist mit Monica? Es sind Schüsse gefallen! Ist sie Tot?" erwiderte er. "Nein, es ist keiner Tot und jetzt setz dich wieder hin ihr geht es gut" schrie ich. Er setzte sich jedoch nicht wieder hin. Tokio wurde aufgebrachter. Er zettelte beinahe einen Aufstand an. Ich schoss in die Luft. "setz dich oder ich übe noch mehr Macht auf dich aus!" kam es nur so aus mir heraus. Er befolgte meiner Anweisung. Wir wechselten die Schicht, Denver und Rio übernahmen. Ich konnte vor Verlegenheit kaum Denver in die Augen schauen. Das merkte auch Tokio und fragte mich was los sei. Ich antwortete ihr nur kleine Einzelheiten. Das musste sie leider so hinnehmen. Nachdem auch Berlin davon erfuhr das Monica nicht tot war sondern lebte beschloss der Professor, das wir ein paar Geiseln frei lassen. Nach ein paar Tagen und vielen Gefuehlsachterbahnfahrten kamen selbst wir zum Schusswechsel mit der Polizei. Jedoch hatten wir den Tunnel fast fertig. Wir ließen Monica und 6 weitere Geisel aus der Bank. Bis aus irgendeinen Grund Schüsse fielen. Moskau und ich, die auf der Treppe der Bank verkleidet mit den Waffen standen, fingen an zurück zu feuern. Wir gingen vorsichtig und langsam wieder zurück in die Halle der Bank. In der Bank angekommen ging Moskau zu Boden er blutete, und das nicht gerade wenig. Helsi und die anderen versuchten es so gut wie es ging ihm zu helfen. Aber wir wussten alle das Moskau das nicht lange durch halten kann. Während Denver und Rio am Tunnel weiter gruben, halfen wir Moskau. Tokio holte Denver um sich von seinem geliebten Vater zu verabschieden. Adrenalin und eine spur von Trauer durchschoss meinen Körper. Ich wusste nicht weiter. Ich stand starr da wir mussten mit ansehen.... "oh mein gott, du blutest ja?" schrie Nairobi. Ich kam wieder zu mir. Ich fühlte meine rechte Seite der Taille. Ich schaute auf meiner Hand. Sie war Blutrot. Ich schaute Nairobi an. Die anderen bemerkten es. "Nein, nicht du auch noch" schrie Helsinki. Denver war versteinert. Ich ging zu Boden. Als waere es ein Albtraum gewesen. Ich verlor das bewusstsein. Ich kam nach kurzer Zeit wieder zu mir. Nairobi liefen die Tränen und hielt mit einer Hand meine Wunde und mit der anderen Hand suchte sie wie wild einen Verband. "bleib bei mir, ja?" sagte sie mit aufgebrachter Stimme. Berlin kam nahm mich hoch und ging Richtung.... Ab da wurde ich wieder ohnmächtig. Sie versuchten alles. Der Professor rief an. Berlin stellte ihn auf laut. "wir müssen uns jetzt erst um die Wunde kümmern bevor wir uns auf Moskau konzentrieren. Ich brauch euch, jeden einzelnen. Wir müssen die Kugel selbst rausholen." schrie Berlin. "Berlin, versprich mir das sie es schafft. VERSPRICH ES!" Der Professor wurde sehr energisch. "Ich versuch meine bestes!" während Nairobi, Berlin half. War Rio, Denver beschäftigt ihn wieder zur Vernunft zu bringen. "Los! Denver wir müssen weiter graben" bevor die beiden den Raum verließen piepte die Anzeige meines Blutdrucks immer schneller. Denver blieb in der Tür stehen. "Sie darf nicht sterben, Berlin sie ist..." alle verstummten, alle blieben versteinert stehen. Was der Professor in diesem Moment sagte ließ alle erstarren. Außer Berlin der ging seiner Arbeit nach.....
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Kairo - Die Suche nach dem Sinn (1)
Fiksi PenggemarHaus des Geldes Für alle Denver-fans Fanfiktion. Mir gehört keiner der Charaktere nur Kairo, die Geschichte ist meine. Eventuelle szenen aus Lacasa de papel sind nicht meine.