4.3 Nein Nein Nein

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Aus der Sicht von Mrs Shellweek:

Heute ist der erste Schultag nach den Sommerferien. Und ich freue mich schon seit langen wieder endlich wieder zu unterrichten. Ich bin nämlich Lehrerin in der Boston High and Middle School. Ich mag meinen Job an der Schule, denn ich muss nicht nur hermongesteuerte Teenager an der High School unterrichten, sondern auch die jungen Teenager aus der Middle School, also heißt der Beruf ist sehr abwechslungsreich. Besonders seit vier Jahren, denn die Schule hat nämlich das Vergnügen mit zwei Kaoten-Brüder. Einer davon ist zwar älter, aber ist einmal sitzen geblieben und ist jetzt in der selben Jahrgangsstufe wie sein ein Jahr jüngerer Bruder. Und ich hatte bis jetzt immer das Glück ihn und sein Bruder jedes Jahr in meinen Stunden zu haben. Versteht mich nicht falsch, die beiden Jungen sind echt guterzogen und freundlich, aber sie haben beide ADHS und Legasthenie, und aufgrund dessen stören sie immer meinen Unterricht, und das stört besonders im Nachmittagsunterricht. Zu meinen Fächern gehören Englisch und Geschichte. Vor zwei Wochen habe ich erfahren welche Klassen ich dieses Jahr unterrichte und natürlich habe ich das Glück dieses Jahr wieder die zwei Geschwister in Geschichte und Englisch zu unterrichten. Ich Glückspilz. Das könnte wieder einmal ein interessantes Jahr werden.

Ich schlendere gerade so durch den Schulflur zu dem Zimmer, in dem ich meine erste Schulstunde habe, als ich mit einem jungen Mädchen um die 15 Jahre zusammen stieß.

„Ach das tut mir Leid, ich habe gerade nicht geschaut wohin ich laufe!", entschuldigte ich mich sofort. Ich konnte das Mädchen jetzt zum ersten Mal richtig anschauen. Sie hatte wunderschöne ebene milchige Haut, die ziemlich rein und samt aussieht. Ich Haare waren dunkelbraun und Fallen in leichten doch trotzdem wunderschönen Locken. Ihre Augen strahlten wie Perlen und hatten die Farbe wie Smaragde. Ihre Lippen hatte die Farbe wie rosarote Rosen, diese formten ein verlegenes Lächeln. Ihre körperliche Statur war zärtlich und sportlich, aber trotzdem mit dazu passenden Kurven für ihre Größe. Ich muss echt sagen, dass ich schon ein bisschen eifersüchtig auf ihr gutes und natürliches Aussehen war. Ich meine wie kann man nur so ebenmäßige Haut haben und ihre Augen. Was rede ich eigentlich ist alles wunderschön an ihr. Mich würde es nicht wundern, dass sie schon einen Freund hat, ich meine ja nur mit diesem Aussehen müssten doch die Jungs bei ihr Schlange stehen.

„Nein alles gut, es war ja schließlich auch meine Schuld!", wow sogar ihre Stimme war perfekt. Sie war schnell wieder auf den Beinen und streckte mir eine Hand aus, um mir wieder aufzuhelfen.

„Wüssten Sie wo ich das Büro des Direktors finden kann?", fragte sie mich.

„Ja natürlich, gehe einfach den Gang weiter und dann die erste Tür auf der rechten Seite, ich denke Mr Nános müsste schon da sein."
Sie bedankte sich und ging kichernd davon. Sie murmelte dabei irgendwas von „Mal schauen ob er wirklich so klein ist!", ich frag mich was das zu bedeuten hatte. Aber da ich wusste, dass ich mich beeilen sollte, da ich in den ersten beiden Stunden Geschichte hatte und nicht zu spät kommen sollte, besonders nicht am ersten Tag.

———— Time Skip ~ 15 Minuten später ————

Haltet jetzt doch endlich mal eure Klappen, ihr wollt doch schließlich auch wissen, was euch dieses Jahr in Geschichte erwartet!", schrie ich in der Hoffnung das die Klasse leise ist. Aber wem mache ich etwas vor, die Brüder machen wieder nur Umfug und die Klasse konzentriert sich nur darauf. Es fliegen die ganze Zeit Fotos durch das Klassenzimmer. Ich bin ja nicht die strengste Lehrerin, aber ich kann mich trotzdem immer irgendwie durchsetzen. Aber heute ist es echt nicht möglich. Bis ich ein Klopfen an der Tür hörte. Und herein kam der Herr Direktor höchstpersönlich. Die Klasse verstummte kurz, als der Direktor eintrat. Außer natürlich die Chaos-Brüder, wie ich sie liebevoll immer nenne, summten das Lied von den Zwergen auf dem Film Schneewittchen.

The Percabeth LovestoryGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt