4.2 Silenas Shipbook (Teil1)

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!!!Achtung!!!Nur mal so vorweg, die Idee stammt auch nicht von mir, sondern von shelby_2021. Schaut doch mal ihr vorbei, wenn ihr das Originalwerk lesen wollt. Ich hoffe euch gefällt die Geschichte.

Aus der Sicht von Katie Gardner:

Heute ist ein wunderschöner Frühlingstag. Die Sonne geht gerade am wolkenfreien Himmel auf. Die Planzen fangen wieder nach der Winterpause zu blühen. Die Blumen haben alle möglichen Farben und erfreuen jedermann, der sie nur ansieht und das sage ich nicht, weil meine Mutter die Göttin Demeter ist. Ich zog mir die Decke von dem Körper und stieg aus meinem Bett. Ich ging zu Fenster und blickte heraus. Überall wo man hinsieht, sieht man Camper die herumtollen und das schöne Frühlingswetter genießen, auch wenn es noch früh ist. Sonst bin ich einer der ersten die aus den Federn ist und eine längere Zeit warten muss bis alle auf wachen. Ich schlüpfte aus meinem Zimmer in mein eigenes Bad, um mich fertig für die Arbeit zu machen. Ja und falls ihr fragt, nachdem wir den Titanen Kronos besiegt hatten, mussten wir im Camp Veränderungen vornehmen. Unter anderem haben wir viele neue Hütten bauen müssen und jede Hütte bekam auch ein eigenes Bad, da die gemeinsamen nichts mehr taugten, es war ständig etwas kaputt und besetzt. Aber wir haben es auch geschafft Chiron zu überzeugen, dass jeder Hüttenälteste ein eigenes Zimmer und Bad haben sollte. Naja die Idee hatte Annabeth und ich bin so froh darüber. Denn ich bin die Hüttenälteste von Hütte vier. Ich duschte mich und putze mir die Zähne. Ich zog mir meine blaue Lieblingsjeans und ein weißes T-Shirt aus blusenartigen Stoff an. Dann kämmte ich schließlich mein dunkelbraune Locken und band sie mir zu einen hohen Pferdeschwanz zusammen. Paar kürzere Strähnen lösten sich und fielen mir ins Gesicht. Ich ging aus den Bad und zog mir meine braunen Sandalen an. Ich schaute auf den Wecker neben meinem Bett. Es war gerade 7.20 Uhr. Also habe ich noch ein bisschen Zeit, bis ich die restlich aus meiner Hütte, die noch nicht wach sind, zu wecken. Ich machte meine Zimmertür auf und lief durch den Gemeinschaftssaal. Alle Betten waren leer, aber ich dachte mir dabei nichts, da sie wahrscheinlich draußen waren und das Wetter genießen.

Heute ist es seltsam normal, denn normalerweise wache ich mit eingefärbter Haut oder Haaren auf oder es sind irgendwelche Waldtiere in der Hütte, meine Kleider eingefärbt oder versteckt, Wände und Möbel angemalt, Schlamm oder Sirup auf dem Boden verteilt, meine Haarbürste mir Superkleber beschmiert, Juckpulver in Shampoo und Duschgel gemischt, meine Blumen verhunst und in die Zahnpasta Salz oder sonst was getan und noch vieles mehr, was man sich nicht mal in den tiefsten Träumen vorstellen kann. Und wer ist daran Schuld natürlich die Meister Scherzkekse vom Camp, die Idioten von Söhnen des Hermes. Connor und Travis Stoll. Oh Götter wie ich diese Brüder HASSE. Sie spielen mir seit ich von Demeter anerkannt wurde jeden Tag mindestens 10 Streiche. Und da war ich 8 Jahre alt und jetzt werde ich bald 17 Jahre alt. Ich habe sowas von die Schnauze voll. Ich kann es echt nicht mehr ertragen. Früher dachte ich noch, dass die zwei irgendwann mal erwachsen werden und aufhören mir und meiner Hütte Streiche zu spielen, aber nein Fehlanzeige. Die Streiche wurden jedes Jahr kreativer und unerträglicher. Es ist immer die selbe Routine. Ich wache auf, entdecke den Streich, schreie sie an und renne ihnen hinterher und breche ihnen irgendwelche Knochen damit sie mir das Gegenmittel geben. Ich bin es jetzt nach diesen fast neun Jahren irgendwie leid so zu handeln. Ich mache dies jetzt schon fast länger durch als ich damals alt war wo es angefangen hat.

Was aber wenige wissen ist, dass ich, bevor ich anerkannt wurde, mit den Stoll-Brüdern sehr gut befreundet war. Ich bin sogar einer der wenigen, der die beiden auseinander halten kann. Sie schauen nämlich aus wie Zwillinge, aber dabei ist Travis, der ältere Bruder. Aber kann es jemand den andern vorwerfen, dass sie denken sie seien Zwillinge, nein auf gar keinen Fall. Sie haben beide dieselben strahlend blauen Augen, braune Locken, die in ihre Gesichter fallen, dieselben Gesichtszüge und das gleiche schelmische Grinsen, dass ich nur zu oft aus ihren blöden Gesichtern boxen wollte. Travis ist dabei einige Zentimeter größer als der andere und hat ein bisschen dunklere Haare, die teilweise mehr gelockt sind als bei Connor. Sie haben, falls ihr euch fragt, sowohl den selben Vater, Hermes,  als auch die selbe Mutter. Das macht sie zu kompletten Geschwistern. Sie sind auch die aller besten Freunden und machen jeden Streich gemeinsam. Und ICH bin deren Lieblingsopfer. Ich kann es gar nicht mehr nachvollziehen, wie ich damals mit diesen Plagegeistern befreundet sein konnte. Ich bereue es sowas von.

The Percabeth LovestoryGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt