Kapitel 18

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Ryder P.O.V

,, So mein Lieber Jack, kannst du mir jetz verraten was du hier zu suchen hattest?" fragte ich und lächelte gefährlich

Er würgte Blut aus seinem Mund und antwortete nur mit einem,, Nh..nm".

Er sah ziemlich erbärmlich und geschlachtet aus. Sein ganzer Körper war mit Blut bedeckt und Blauen Flecken. Es war schon ziemlich beeindruckend wie treu er seinem Clan war. Er würde für sie sterben, vielleicht sollte ich jetz endgültig sein Leben nehmen?

,, Sir?"

Ich schaute die Person böse an die mich von meinen Gedanken weggezerrt hatte und schloss meine Finger zu einer Fauß damit ich nicht ausrastete.

,, Was gibst?" rief ich gereizt

,, Die Gala findet in wenigen Minuten statt." sagte meine Assistantin mit zitternder Stimme.

Ich schaute sie genervt an ,, Du hast heute Glück gehabt." knurrte ich zu Jack und ging zur Tür.

Diese Gala war wichtiger als sein wertloses Leben, ich musste diese Gala ruinieren. Genau wie ich dieses Hotel ruinieren musste . Wieso? Ich lösche all meine Konkurrenten aus.

,, Sag James er soll sich bereit machen und sich in 5 Minuten auf dem Hof befinden. " sagte ich zu meiner Assistantin und ging zum Trainingsraum.

,, Jungs! Fertig machen für die Mission!'' schrie ich zu meinen Gefolgsleuten die mit den Sportgeräten beschäftigt waren.

Gleich danach ging ich wieder aus dem Trainingsraum, ich musste sie nicht herraus scheuchen. Ein Satz reichte vollkommen aus und sie gehorchten mir, denn ich war der Alpha und sie meine Untertanen. Sie folgten mir bedingungslos, stellten nichts infrage und waren mir treu ergeben.

Denn sie wussten wozu ich im Stande war.

Ich war die meist gefürchteste Person in New York, es hatte einen Grund. Ich war schon immer ein Einzelgänger gewesen, in meinen jungen Jahren neigte ich dazu andere zu provozieren. Es machte mir Spaß und es war unterhaltsam zugleich. Natürlich gab es dann immer Prügelleien zwischen durch, aber ich kam bisher noch nie mit einem blauen Fleck aus einer Prügellei. Denn ich war der Beste, ich konnte alleine jede Bande mit bloßen Händen zerstören, ich war so schnell und flink wie ein Gepard. Und vorallem war ich Erbarmungslos, es ließ mich kalt wenn ich Knochen knacken hörte oder wenn jemand schrie. Es war eher wie Musik in meinen Ohren. Wahrscheinlich denkt ihr ich bin ein Monster. Ich bin es auch, erschaffen von dem eigenem Erzeuger.

Aber wenn ich ehrlich bin, man sollte niemals etwas erschaffen.. es könnte sich gegen dich wenden.

She's the ManWo Geschichten leben. Entdecke jetzt