Kapitel 35 →Scheiße Partyservice←

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Ich stand am Morgen wegen meinem Wecker auf.

Momentmal mein Wecker. Wieso mein Wecker? Ich setzte mich auf.

Es war 9:00. Erst jetzt fiel mir wieder ein ,dass ich nacher mit meiner Mom auf die Feier geh.
Ich stand auf und im gleichem Moment schlug die Tür auf. Meine Sis stand dort.

,,Moooorgen."

,,Ah klappe."

,,Wieso?"

,,Ich bin müde."

Das war ich echt. Gestern Abend nach Nicks Anruf konnte ich nicht mehr schlafen. Jedesmal musste ich an irgendeine Scheiße denken.

,,Aber ma ruft dich."

Ich rannte die Treppe runter.
Dort stand meine Mom und grinste mich an.

,,Ähm was?"

,,Also was willst du anziehen beim Cateering?"

Ich sah meine Mom verwirrt an.

,,Na irgendwas. Ist doch egal. Ich bin doch eh nur eine Serviererin. Du trägst auch nichts besonderes."

,,Liebling ich bin 40, war verheiratet hab 2 wundervolle Töchter zur Welt gebracht und bin jetzt selbstständige Mutter. Ich bekomm schon graue Harre. Mich schaut keiner von denen näher an.

Aber du bist ein 15 jähriges Mädchen dass bald 16 wird. Du hast langes braunes volles Harr. Du bist schön und jung. Du hast noch nichts gesehen was dich fertig macht.
Dich wird jeder unter die Luppe nehmen. Dich anstarren. Ich will das mein Mädchen da nicht nur zum Menschen servieren da ist sondern auch gleichzeitig dass Sternchen dort ist."

Ich sah meine Mom an. 

,, Kleider sind teuer."

,,Ahh Schätzchen ich hab eine Freundin und sie meinte sie wird mal schauen was sich machen lässt..".

Ich schnitt ihr das Wort ab.

,,Oder ich nehm eins von denen oben."

,,Nein. Geh dir was anziehen und dann gehen  wir."

Ich rannte hoch. Wenn ich Glück hab seh ich in allen beschissen aus und erspar meiner Mom das bezahlen.

Ich schlüpfte in eine Jean und dazu meine Weiße ärmellose Bluse ,die weil sie durchsichtig war drunter noch ein weißes top brauchte. Dazu machte ich mir einen Hohenzopf.

Schminkte mich sehr zurückhaltend und lief runter. Ich machte mir Müsli und lief zu meiner Lederjacke, packte sie, zog sie an und lief mit meiner Mom zur Bushalte.

Ja wir hatten kein Auto. Öffentliche Verkehrsmittel und Taxis waren eine Lösung aber meine Mom sparte für meine Führerscheinprüfung schon seit ich kleiner war.

Wir stiegen in den Vollbepackten Bus.
Schon als er losfuhr fing das Gewakel an.

,,Oh sorry Süße."

,,Oh kein Ding du Arschloch."

Also ich mein wenn ein Junge exakt so fällt ,dass seine letzte Rettung ist sich in meinen Arsch zu krallen dann kann ich meine Worte so drehen dass es ein Arschloch wird.

Als ich und meine Mom endlich rauskamen aus dem Bus musste ich erstmal einen Glücksschrei loslassen.
Endlich lieber Gott.

,,Komm mit ihre Boutiq ist gleich hier."

Ich sah die Kleider in der Vitrine und was ich sah war toll. Alles glitzerte war stilvoll und atemberaubend.
Wir liefen rein.

,,Mona! "

Bad boy foreverGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt