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Kapitel 46 → Taylor greift an←

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Ich sah Luke aus dem Zimmer laufen. Am liebsten hätte ich mich, so wie schon im Auto, an ihn gekuschelt und geschlafen aber ihn zurück rufen. Lieber nicht.

Ich mein während er jetzt wieder raus geht und Weiber abknallt ,sitze ich in meinem Zimmer. Was finden die nur an so einem Idioten?

Zählen wir mal auf : Er ist heiß ,hat tolle Augen  und sein Oberkörper ist eins A.
Er fährt Motorad. Soll ich aufhören.

Pfff. Ich ignorierte meine Gedanken. Gut er sah vieleicht sehr attraktiv aus aber sein Charakter ist schrecklich.

Du hast zugegeben ,dass er heiß ist.

Wollten mich meine Gedanken nerven oder was geht bei ihnen?

Ich nahm seufzend mein Handy und schrieb Em und Eli.

Leute Skyp Gruppenchat jetzt.

Ich ging an meinen Laptop und sie waren on.

Eli: Wars so toll mit Kyle dass du nicht mal anrufen konntest?
Em: Los erzähl Le.
Ich: Toll war es nicht Leute. Kyle hat versucht mich mit Gewalt ins "Bett" zu kriegen. Ihm gings nur um sowas.

Ich erzählte ihnen in etwa was passiert ist. Immer wieder musst ich versuchen die Tränen  zurück zu halten.

Das Luke eine Pistole hatte und auf Kyle eingeschlagen hat ,ließ ich weg.

Eli: Oh gott Schatz. Gehts dir jetzt gut?
Em: Mein Liebling was willst du gegen ihn machen?
Ich: Luke und die Jungs haben ihn zusammengeschissen. Ich hoffe das war es einfach und ich komm morgen wegen dem Vorfall erst mal nicht in die Schule.
Eli: Okay Schatz. Ruh dich aus. Nacht.
Em: Nacht Süße.

Sie legten ab.

Ich selbst setzte mich auf mein Bett und dachte nach. Dabei starrte ich an die Decke.

Luke und die Jungs schulden mir eine Antwort.

Ich werde sie noch fragen aber jetzt wollte ich mich erstmal schlafen legen. Denn ich war mehr als müde.

,,Leee ,Leee! Sag mal musst du nicht aufstehen?"

Meine Mom schüttelte mich wach.

,,Oh ähm ne heute fällt die erste und zweite Stunde aus. "

,,Dann stell den Wecker da bin ich schon weg."

,,Okay Mom."

Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging weg.

Ich blieb liegen. Das einzige was ich wollte ist schlafen und das tat ich auch noch ewig.

Irgendwann riss mich die Klingel aus dem Schlaf. Ich trotte zur Tür. Immernoch in meiner Short und dem T-shirt.

Ich öffnete die Tür und war mehr als geschockt wer da vor mir stand.

Ich sah Taylor vor der Tür stehen. Ich wollte die Tür wieder zuschlagen aber ohne irgendeinen großen Effekt denn er war einfach schneller. Er war drinnen und sah mich belustigt an.

,,Ich ruf gleich meinen Dad."

Dieses Wort Dad auszusprechen ist für mich wie meinen Mund zu beschmutzen ,denn was ich hatte war kein Dad gewesen.

,,Lena Süße dein Dad der seit du neun bist weg ist oder deine Mom die grad arbeitet , wen willst du rufen? Und schreien würde ich auch nicht wenn ich du bin. Wär doch schade wenn dir was passiert ,nicht?"

Er kam mir näher und ich versuchte ihm sogut es ging auszuweichen.

,,Bleib weg von mir Taylor!"

Bad boy foreverGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt