Elena's Pov
Montag , 23. Juli. 2018
"Aufwachen Prinzessin", ich zuckte zusammen und blickte in wunderschöne grüne Augen. Er lächelte mich an und drückte mir einen sanften Kuss auf die Stirn. "Hab ich dich erschrocken?", fragte er leise und strich mir sanft über die Wange. "Es geht", ich lächelte müde und setzte mich langsam auf.
"Elena?", rief er aus dem Zimmer. Ich putzte meine Zähne und spülte schnell meinen Mund aus. "Ja?", rief ich aus ddm Badezimmer und wusch noch schnell meine Hände. "Wollen wir heute zu meinen Eltern? Die haben uns zum Essen eingeladen." Ich weitete meine Augen und blickte mich hektisch um.
Jetzt schon? Oh Gott. Ich würde mich doch eh nur blamieren.
"Eh ja gern. Und wann genau?", fragte ich und schminkte mich noch dezent. Er saß angezogen auf seinem Bett und streckte seine Arme nach mir aus. Ich lief auf ihn zu und setzte mich auf seinen Schoß. "Um 18 Uhr. Geht das?", fragte er mich und küsste liebevoll meine Stirn. Ich blickte zu ihm und nickte leicht.
"Ich denke schon. Ist es okay, wenn ich mir was normales anziehe. Ich mag es lieber schlicht und nicht übertrieben." Er lachte leicht und nickte. "Natürlich, und genau deswegen liebe ich dich " Ich begann zu grinsen und stand auf, um mir was ordentlich anzuziehen. Dann drehte ich mich wieder zu ihm und lächelte.
"Du Harry", murmelte ich und lächelte unschuldig. "Ja?",fragte dieser an der Couch im Zimmee gelehnt. Er tippte auf seinem Handy rum und lächelte mich mit einem kurzen Blick an. "Ist es okay wenn ich jetzt los fahre? Zu mir nach Hause." Er legte sein Handy zur Seite, stand auf und kam auf mich zu.
Er legte seine Hände an meine Hüfte und küsste zärtlich meine Lippen. Ich erwiderte langsam und legte meine. Hände an seine Brust. Nach dem wir uns voneinander lösten, lächelten wir uns gegenseitig an. Er nickte langsam und küsste mich auf die Stirn. "Geh schon, na los", er grinste und küsste mich noch mal, ehe er mich los ließ und ich mir meine Schuhe und die Jacke anzog.
Ich packte noch schnell meine Tasche zusammen und verabschiedete mich von ihm mit einem sehr langen Kuss. "Ach und gestern abend war es sehr schön", er grinste gegen meine Lippen. Ich lächelte voll und nickte. "Ich weiß." Ich umarmte ihn noch schnell und verließ dann sein Zimmer. Dann lief ich die Treppen runter, lächelte Gemma noch mal an und verschwand schließlich aus dem Haus.
Nach dem ich in mein Wagen eingestiegen war, startete ich den Motor und schnallte mich an. Nach ungefähr zehn Minuten war ich schon bei mir zu Hause angekommen und stieg aus. "Fragst du deinen Vater auch? Also ob er kommt", las ich die Nachricht von Harry. "Ein Versuch ist es ja Wert, aber er wird bestimmt kommen", antwortete ich ihm schnell und lief dann ins Haus.
Ich zog mir meine Schuhe und die Jacke aus. Meine Tasche hing ich schnell auf und lief Richtung Küche, um mir was zu Essen zu machen. Da ich es sehr eilig hatte, machte ich mir schnell zwei Toast und beschmierte ich sie schnell mit Marmelade. Nach dem ich einen großen Schluck Wasser nahm und mir die Hände wusch, verschwand ich oben in meinem Zimmer.
Ich lief ins Bad, putzte erst einmal meine Zähne und machte meine Haare noch schnell zu einem ordentlichen Dutt. Ein kleines Lächeln erschien auf meinen Lippen, wobei ich kurz danach aufschrie, als mein Vater neben mir auftauchte. "Dad", erschrocken schaute ich zu ihm. "Wieso erschreckst du mich denn so?", lachend lehnte ich mich an die Wand.
"Tut mir leid, dass hatte ich nicht vor. Weißt du wo meine Schlüssel sind?", fragte er mich. "Die müssten doch in der Vase, die im Flur steht, drin sein." Er küsste dankend meine Wange und wollte das Bad verlassen, doch bevor er verschwinden konnte, hielt ich ihn fest und drehte ihn zu mir.
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Always
RandomZwei Freunde , unzertrennlich. Eine Nacht , kann alles ändern. Gefühle entstehen. Trauer und Enttäuschung. Wird diese Freundschaft das überstehen? Oder wird sie zerbrechen? Doch was geschieht , wenn selbst die Person sich verändert und daraus eine n...
