Kapitel 12

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Ja, das Lied passt eigentlich nicht wirklich zum Kapitel, aber es macht eine Unmenge an guter Laune.Daher habe ich es genommen, wenn ihr bestimmte Lieder mit einem Kapitel hören wollt müsst ihr mir schreiben welche. Ich würde sowas sogar sehr gerne machen! (Übrigens singen sie auf Französisch und ja die Personen sind aus einer Kinderserie, aber scheiß drauf, ich mag dieses Lied ungemein)
Ah, it's a wonderful cat life
(Die Sänger kenn ich leider nicht)


POV Izuku

Ich tapste durch die Straßen. Ich hatte mir einen großen dunklen Hoodie gestohlen. Er verdeckt meine Wolfsohren und meinen Wolfsschwanz versuche ich zu verstecken.
Ich verfolgte Katsuki in einen Laden, als er raus kam, roch es unglaublich lecker in der Einkaufstasche.
Ich folgte ihm zu seinem Haus und er ging rein. In der Zeit lehnte ich mich an seine Hauswand .
Tagsüber schlief ich und Nachts blieb ich bei Katsuki. Er tat nichts ohne das ich davon nichts wusste.
Plötzlich öffnete sich ein Fenster über mir und kurz danach hörte ich leises Schnarchen.
Der Geruch von vorhindrang mir wieder in die Nase. Es roch unbeschreiblich und ich wollte wissen was das ist. Ich muss mich aber zusammen reißen! Es wäre nicht gut wenn ich einfach in sein Haus spazieren und in seinen Sachen wühle. Ich würde seine Privatsphäre verletzen und das könnte ich mir nicht verzeihen.

...

...

...

DIESER DUFT MACHT MICH VERRÜCKT!
Ich sprang die Wand hoch und kletterte in das Zimmer. Es war wohl sein Schlafzimmer, da das Schnarchen lauter war.
Leise und auf allen Vieren tapste ich durch das Zimmer auf die Tür zu.
Leise öffnete ich die Tür und schließ sie hinter mir.
Durch meinen Wolfsquirk kann ich gut sehen und bin fast unhörbar wenn ich mich anstrenge.
Leise folgte ich dem Geruch und war nun in einer Küche.
Geschwind sprang ich auf den Tisch. Ich zog mir meine Kapuze runter und betrachtete für ein paar Minuten meinen Schatten.
Danach wühlte ich in der Einkaufstüten.

Sachen für Hunde...

Wollte er sich einen Hund kaufen? Ich öffnete leise eine der Boxen und knabberte an den Leckerlis.
Ich dachte die schmecken nach Mist aber sie schmecken richtig gut.
Ich aß immer mehr und hatte schon die 2 Packung in der Hand. Ich stopfte mir wieder es rein, aber das schmeckte nicht gut. Ich legte die offene Packung an die Seite, es schmeckt einfach nicht gut.
Schnell hatte ich eine 3 Packung in der Hand und knabberte auch hier dran. Es schmeckt komisch, aber nicht schlecht. Durchaus kann man das hier auch Essen.
Ich aß auch fast die ganze Packung auf, aber ich hatte nicht mehr so großen Hunger.
Ich wühlte etwas weiter in der Tasche und fand einen Kauknochen.

Hatte er die Sachen für mich geholt?

Leise nahm ich den Kauknochen in den Mund. Meine Eckzähne zeigten durch den Kauknochen hervor, aber es macht Spaß. Stolz kletterte ich vom Tisch und schaute mich im Haus umher. Wer weiß wann ich das nächste Mal die Gelegenheit hab hier rein zu kommen.
Ich lief in sein Wohnzimmer und legte dden Kauknochen auf den Tisch. Ich setzte mich auf sein Sofa und betrachte sein Zimmer.
Es war groß, ordentlich und defenitiv anderster als ich dachte.
Mein Blick schwang wieder zum Kauknochen. Er hat so eine magische Macht über mich, ich will einfach rein beißen...es zum Schweigen bringen.

Unbewusst ging ich auf das Spielzeug hin und biss rein. Es begann zu kwitschen und ich musste mir meine Ohren zuhalten. Es war unglaublich laut und ich fiel rückwärts.
Das Spielzeug hatte sich in meinen Eckzähnen verfangen und ich versuchte es verzweifelt abzubekommen.
Ich rammelt gegen den Tisch der umfiel und eine Topfpflanze ging zu Bruch.
Ich hörte wie ein Licht anging und ich rannte in Richtung Küche.
Jedoch lief ich durch die Erde und verteilte Abdrücke die die eines Wolfes ähneln.

Verzweifelt suche ich nach einem Ausweg und öffne ohne Nachdenken das Fenster in der Küche.
Verzweifelt sprang ich aus dem Fenster und landete in einem Müllcontainer.
Der Müll federt meinen Sprung ab, aber es stinkt erbärmlich. Der Geruch drang in meine Nase und mir liefen einzelne Tränen herunter.
Der Kauknochen steckte immer noch zwischen meinen Zähnen und ich verschwand in einer Gasse.

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