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Die Erinnerung

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Aurora's sicht

Die restliche Nacht war wunderschön. Ich habe mich echt sicher und wohl in seinen Armen gefühlt. Ich wachte auf und nahm als erstes mein Handy,um auf die Uhr zu schauen. Es war gerade 8:45 Uhr. Ich wollte gerade aufstehen,um zu duschen,bis mich aufeinmal jemand zurück zog. Es war Alèsio. Ich schaute ihn fragend an doch er grinste nur und murmelte  „bleib liegen ich will weiter kuscheln" ich musste bei diesem Anblick schon leicht grinsen. Er sah aus,wie ein kleines Kind was nach Süßigkeiten bettelt.

Aurora „ich will aber duschen"
Alèsio „du riechst gut. Jetzt komm wieder her"
Aurora „du bist unmöglich weist du das.
Alèsio „ja ich weiß. Ok wenn du schon nicht hier liegen bleibst musst du heute leider alles machen was ich dir sage"
Aurora „echt jetzt?"
Alèsio „Nein Spaß,aber du gehst heute mit mir raus. Ich habe was geplant"
Aurora „okay na gut,aber nur wenn ich jetzt aufstehen darf"
Alèsio „okay gut."
Aurora „danke und sagst du mir vorher wohin und was wir machen werden"
Alèsio „Nö das bleibt eine Überraschung"
Aurora „aber lch muss doch wissen was lch anziehen soll"
Alèsio „guter Versuch. Zieh an was du möchtest."

Toll, jetzt weiß ich nicht mal was ich anziehen soll. Ich stand  auf und ging zu meinen Klamotten. Ich nahm eine kurze Hose und ein top raus. Ich zeigte es Alèsio um ihn zu fragen,ob das geht. Er nickte und ich ging ins Bad, um zu duschen.
Nach etwa 15 Minuten bin ich auch endlich fertig mit dem duschen und ich zog mich an. Ich trag meine Haare heute offen. Normalerweise glätte ich meine Haare immer,da ich Naturwellen habe und mir mein ^Vater^ immer gesagt hat,dass meine wellen scheiße Aussehen und seid dem fühle ich mich immer hässlich wenn ich meine Haare sehe.

Mein glätteisen ist kaputt gegangen und deswegen kann ich sie auch nicht glätten. Wenn ich mich so in Spiegel sehe,könnte ich glatt in Tränen ausbrechen. Ich hasse mein Vater dafür. Ich schäme mich aus dem Bad zu gehen. Was ist wenn Alèsio jetzt kein Bock mehr auf mich hat? Oder noch schlimmer, er ekelt sich vor mir. Mir kamen die Tränen,als ich darüber nach dachte.
Ich war anscheinend so in Gedanken vertieft,dass ich gar nicht mit bekam das Alèsio mich die Ganze Zeit gerufen hat.

Alèsio „Aurora? Hallo ist alles inordnung ? Ich mache mir Sorgen
Aurora „Ähm ja alles gut ich bin gleich fertig"
Schnell wische ich mir die Tränen Weg. Ich mache mir Schnell ein Zopf,damit er meine wellen nicht sieht. Als ich fertig war,ging ich raus. Alèsio schaut mich skeptisch an. Sieht er vielleicht doch meine wellen? Er soll was sagen,ich bekomme Angst.

Aurora „was?"
Alèsio „nix.du siehst gut aus,aber wolltest du nicht offene Haare tragen?"
Aurora „Ähm ja..ne..ein jetzt nicht mehr. Wieso?"
Alèsio „nur so. Ich finde dich mit offenen Haaren am schönsten."
Und schon ging er ins Bad. Wenn er nur wüsste.

Er findet mich mit glatten Haaren am schönsten. Naja niemand weiß,dass ich eigentlich gar keine glatten Haare habe. Alle aus meiner Familien dachten,das ich nur als klein Kind wellen hatte und sie mit den Alter raus gewachsen sind,da mein Vater mir immer verboten hat mit wellen raus zu gehen. Sonst würde er mich immer wieder bestrafen hat er gesagt. Seid dem Tag an trug ich entweder ein Zopf oder ich glättete meine Haare. Seid ich 6 Jahre alt bin, tuh ich das schon. Seid 10 Jahren... seid 10 Jahren schäme ich mich für meine Haare.
Bei dem Gedanken verlor ich schon wieder eine Träne. Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen,da mein Handy geklingelt hat. Wer würde mich anrufen?
„May" ahh meinte Tante. Ich hab voll vergessen ihr zu schreiben ,dass alles gut ist.
Ich schrieb Alèsio,das ich gleich wieder da bin,da ich telefonieren gehe. Als ich draußen ankam,nahm ich ab.
—————————————
Telefonat (M-Tante May, A-Aurora)
M „hey meine kleine,wie gehts dir? Wie ist die Klassenfahrt"
A „hey mir gehts soweit ganz gut dir? Die Klassenfahrt ist auch ganz gut. Wir fliegen heute Abend auch wieder nach Hause."
M „ah das ist doch schön zuhören. Mir gehts auch sehr gut. Hattest du auf Klassenfahrt über.. du weist schon was, nachgedacht oder sowas"
A „also ähm naja...ja"
M „oh Aurora Schatz..wenn was ist kannst du immer mit mir reden,das weist du doch oder? Und wenn es um 3 Uhr morgens ist,du kannst immer anrufen"
A „danke. Du lenkst mich gerade auch sehr ab"
M „du meinst..du hast gerade?"
A „also.. nur an ihn gedacht mehr nicht. Versprochen"
M „gut gut.. wann hast du das letzte mal..?"
A „ich verspreche dir,dass das schon ewig her ist."
M „mhh okay gut. Ich muss dann auch wieder los. Die Arbeit ruft. Wenn was ist melde dich bei mir und schreib mir wenn du ankommen bist"
A „mach ich"
M „hab dich lieb tschüss"
A „hab dich auch lieb"

Telefonat Ende
—————————————

Nach dem Telefonat,ging ich auch wieder hoch ins Zimmer. Alèsio müsste auch schon fertig sein.
Als ich oben ankam wollte ich gerade die Tür öffnen,aber ein besorgter Alèsio öffnet genau in diesem Moment die Tür und wir beide erschreckten uns.

Alèsio „wo warst du?"
Aurora „Kurz draußen,ich habe telefoniert,warum?"
Alèsio „ich habe mir Sorgen gemacht"
Aurora „was? Wieso?"
Alèsio „einfach so,es hat lange gedauert"
Ich habe nur noch genickt,da ich nicht weiter darüber reden wollte.
Er sagte mir noch,das wir gleich los gehen werden. Stimmt,wir wollten ja raus.  Ich weiß immer noch nicht wohin.

Amor de la Mafia A-AGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt