Aurora's Sicht
Ich bin in einem Dunkeln Raum aufgewacht. Ich bin an einem Stuhl festgebunden. Mein Arme sind hinterm Stuhl fest gebunden. Meine Füße am Stuhl und mein Mund ist zu geklebt. Mir tut alles weh.
Ich will hier raus.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, ging die Tür auf. Das helle Licht traf auf mich und blendete meine Augen.
Ich kniff meine Augen zu.
Doch Sie gewöhnten sich langsam an die Helligkeit und ich machte sie wieder auf.
Mein Vater kam rein.
Vater „die Hoheit ist auch mal aufgewacht."
Ich hasse ihn. Ich wollte ihn böse anschauen, doch dass kann ich bei ihm nie, denn er macht sich darüber immer lustig.
Vater „ach diesen Blick wirst du wohl nie hinkriegen. Du weißt was passiert wenn du mir versuchst zu drohen"
Er kam zu mir und schon lag wieder seine Flache hab auf meiner Wange. Mir kamen ungewollt Tränen, daraufhin lachte er wieder nur ekelhaft.
Luca kam in den Raum.
Luca „lass mir von ihr auch noch was übrig. Es ist Zeit.
Er wird gleich eintreffen"
Wer? Alèsio? Nein. Das darf nicht wahr sein.
Die beiden grinsten mich nur bescheuert an.
Mein Vater ging zu Tür und wollte gerade gehen, doch er blieb steht und drehte sich zu uns um.
Vater „ach übrigens. Luca schaff sie hier weg. In den Spezialen Raum."
Als er Spezialen Raum sagte, grinsten die beiden sich komisch an. Was ist der speziale Raum?
Wenn sie sich so angrinsen, heißt das nichts gutes.
Luca machte meine Beine los, sodass ich selber laufen kann.
Zum Glück. Ich dachte schon er trägt mich jetzt.
Ich stand auf, da Luca das Seil aufhob, war dass meine Chance, um zu fliehen.
Ich nahm mein ganzen Mut zusammen und rannte los.
Egal wohin. Ich wollte einfach weg. Ich rannte in einen langen Flur entlang. In der Hälfte vom Gang war rechts eine Tür.
Ohne zu überlegen machte ich die Tür auf und ging rein.
Ich machte die Tür hinter mir zu und schaute wo ich bin.
Im Raum war keiner. Es war ein kleiner Abstellraum.
Ich hörte Schritte, weshalb ich mich versuchte im Raum zu verstecken.
Die Tür wurde aufgerissen, doch wurde sofort wieder zu gemacht.
Luca hat mich nicht gesehen.
Ich bin Fürs erste sicher.
Erst jetzt bemerkte ich ein wirklich tiefen Schnitt in meinen rechten Arm.
Scheiße. Tut das höllisch weh.
Ich muss aufpassen, dass ich nicht los schreie vor schmerzen.
Ich habe das wohl vorhin nicht gemerkt, weil ich einfach nur weg wollte.
Ich sah vor mir ganz oben ein Verbandskasten. Ich versuchte dort oben anzukommen, doch ich schmiss alles runter. Scheiße, war das Laut.
Bevor ich mich verstecken konnte, kam ein unbekannter Mann in den Raum. „Ich habe sie"
Scheiße. Ich wollte weg rennen doch er hielt mich am Arm fest. An der Stelle wo meine Wunde ist.
Ich schrie vor schmerzen so laut, dass die ganze Welt das mit gekriegt hat und kurz danach kam Luca und mein Vater.
Vater „ihr beide. Bringt sie jetzt sofort in den Spezialen Raum!! Wenn sie noch mal entkommt werde ich euch beide auch umbringen!!
Verstanden?"
Die beiden nickten und nahmen mich beide am Arm. Luca links und der andere rechts.
Ich wurde in einen komischen und kleinen Raum gebracht. Ich wurde wieder an einen Stuhl gefesselt.
Dieses mal enger als davor.
Luca stand vor mir. Er wollte das ich ihn anschaue, doch ich schaute die ganze Zeit nach unten.
Ich schau ihn doch jetzt nicht an.
Was denkt er denn?
Er nahm mit seiner Hand mein Kinn, damit ich gezwungen war ihn anzuschauen.
Luca „hast dich auch gar nicht verändert. Hörst immer noch genau wie früher"
Er ging um mich herum.
Luca „weißt du...eigentlich sollte ich auf deinen Vater warten..,aber es schadet auch nicht wenn ich schon anfange"
Was meint er? Mit was anfangen?
Er holte hinter mir etwas, aber da es hinter mir war, konnte ich nicht erkennen was er da macht.
Ich hörte nur wie er mit sich selbst redet „ne das heb ich mir für später auf. Ahh das ist gut... wir fangen hamlos an"
Was kommt jetzt?
Er kam mit einem breiten Grinsen wieder vor mir. Er hat etwas hinter seinem Rücken versteckt.
Luca „du darfst eine sachte entscheiden. Entweder mit Augen zu oder mit Augen auf?"
Wie Augen zu oder Augen auf?
Luca „verarscht. Da die Sache die ich gleich machen werde sehr harmlos ist, werde ich deine Augen zubinden, damit du nicht siehst was ich mache.
Ich hasse ihn so. Ich will doch nur nach Hause. Ich will zu Alèsio.
Ob er mich angelogen hat oder nicht, er war trotzdem immer lieb zu mir.
Er verband mir die Augen und ich bekam große Panik.
Ich spürte einen großen starken Schlag auf meinen rechten Oberschenkel.
Ich schrie so laut vor Schmerz.
Ich glaube die ganze Welt hat das gehört.
Er machte noch vier mal dasselbe, bis er sich dann zufrieden gab.
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Amor de la Mafia A-A
عاطفيّةSie: -wunderschön-Liebevoll-verabscheut Jungs-zurückhalten-stur-keine gute Vergangenheit-furchtlos Er: -mafiaboss-hot-stur-liebevoll-furchtlos-mysteriös Aurora hatte keine gute Vergangenheit. Sie wurde von ihrem Vater misshandelt. Ihre Mutter in d...
