Z W E I

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Stürmisch fallen weiche Lippen auf meine und verpflechten mich in einen vorndernden Zungenkuss, während ich rein in das Haus gezogen werde. Die Tür fällt hinter mir, nach einem kurzen Stoß mit dem Fuß in das Schloss und ich werde gegen die Wand gedrückt, wo bei ein, oder zwei Bilderrahmen auf den Boden fallen und ein lautes Geräusch ertönt. Allerdings ist uns dies gerade ziemlich egal, weshalb wir uns nur auf den jeweils anderen konzentrieren.

Der kleine braunhaarige reißt mich schon förmlich an meinem Shirt zu sich nach unten, bis ich mich nach einer Zeit kurz löse um luftschnappen zu können, diese Gelegenheit nutzt er aber allerdings um mich aus meinem Oberteil zu befreien und als dies dann vollbracht ist, steckt mir auch schon wieder seine Zunge im Hals.

Langsam und taumelnd lotzt er uns in eine Richtung und wir stolpern eine Treppe hinauf. Oben haftet mein Rücken auch schon gleich wieder an der Wand. Plötzlich greift Seine Hand nicht gerade sanft nach meiner Körpermitte, weshalb ich ziemlich laut aufstöhnen muss und er in den Kuss siegessicher rein lächelt. Langsam fängt er an meinen Schritt zu massieren. Ich merke wie mir das Blut in meine Mitte meines Körpers fließt und dieses gewisse Körperteil immer steifer wird und mir das ein oder andere Keuchen auch nicht erspart bleibt.

Irgendwie kommen wir in sein Zimmer, wo ich auch sofort auf das Doppelbett in der Mitte des Raumes geschuppst werde und Ardian sich übermich beugt um meinen Hals zu liebkosten. Feuchte Küsse wandern meinen Hals hinab. Einen Knutschfleck, lässt er auch nicht aus, indem er sich an einer sehr empfindlichen Stelle festsaugt, was mir ein Stöhnen entlockt. Als er sein Kunstwerk vollbracht hat, küsst er sich wieder hinuter, bis er an meinem Hosenbund ankommt. Ohne groß nachzudenken, öffnet er meine Hose und zieht diese samt Boxer relativ schell herunter, weshalb ich ihm sehr dankbar bin, denn sonst macht er es immer extra langsam.

Plötzlich spüre ich etwas feuchtes an meiner Spitze und anschließend an meiner vollen länge. Langsam und immer schneller bewegt er seinen Kopf auf und ab und das, was er nicht in seinen Mund bekommt, massiert er mit einer Hand. Ich stöhne auch immer lauter. Kurz vorm'kommen, stoppt er mit seinem Tuhen. Er entledigt sich in weigen Sekunden seiner Kleidung und hebt meine Beine über seiner Schulter.

Auf einmal durchzieht ein unheimlicher Schmerz mein Gesäß. Er ist einfach ohne zu zögern ziemlich hart in mich eingedrugen und bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit in mir drinnen und wir beide stöhnen um die Wette. Mir entflieht einige Male ein kleiner Schrei, vor Schmerz, aber passt schon.

Mit einem lautem Stöhnen komme ich und eine gewisse Flüssigkeit entflieht auf meinem Bauch. Der in mir steckende bewegt sich immer noch ein, bis zwei male, bis auch er in mir kommt und ich eine warme Flüssigkeit in mir spüre.



Erschöpft und schwer Athmed lässt er sich neben mich fallen.

,,Du wirst immer besser.", bemerke ich mit belasteter Stimme, wobei ich nur ein selbstgefälliges Grinsen seinerseits ernte.

Dann setzt er sich aber plötzlich auf und fragt:,,Und, Bock auf  nh' zweite Runde?"

Ok.
{Bewertung?}

In my bed | TardyWo Geschichten leben. Entdecke jetzt