Kapitel 37

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  • Gewidmet An alle meine tollen Leser :)) Love ya <333
                                    

Hallo meine Cupcakes :* <3

Ich hab meine Gehirn noch ein letztes Mal angestrengt und euch dieses Kapitel gezaubert. Ich hoffe es gefällt euch :) Meine Meinungen zu meinen Kapiteln kennt ihr ja :D

xxxx eure Hanne

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Nach 20 Minuten Fahrrad fahren komme ich an de Schule an. Schnell steige ich ab und schließe es an.

"Sam! Du lässt dich auch mal wieder blicken!"

Ich drehe mich um und schaue in 2 braune Augen. Henry, der Spasti! Er denkt, er wäre der größte Checker an unserer Schule. Aber das ist er nicht. Fast jeder lacht nur über ihn. Klar hat er seine "Gang", die immer hinter ihm steht. Aber mal ehrlich! Die sind genauso hässlich wie er.

"Was willst du Henry?", frage ich ihn genervt.

"Das weißt du genau!", grinst er dreckig und leckt sich über die Lippen. ICh verziehe mein Gesicht angeekelt und schaue an ihm runter.

"ICh soll meinem Körper sowas wie dich anbieten?", frage ich.

"Was heißt den sowas wie mich?", fragt er und seine Miene verdüstert sich.

"Na guck dich doch mal an! Du trägst keine Markenklamotten, deine Hosen sind immer kaputt! Du trägst oft Käppis, weil deine Haare  fettig sind und du hast Mundgeruch. Außerdem stinkst du nach Schweiß! Und glaube mir! Sowas tue ich mir nicht an!" Mit diesen Worten gehe ich an ihm vorbei.

"Was wollte HEnry denn von dir?", fragt Julia mich, als ich bei ihr und Ness ankomme.

"Das übliche!", sage ich und begrüße Nessa.

"Igitt! Der Typ ist so hässlich und bemerkt es noch nicht mal!", antwortet Julia und verzieht ihr Gesicht.

"ICh habe ihm gesagt, was ich von ihm halte! Ihr hättet seinen Blick sehen sollen!“, grinse ich und umarme jetzt auch Julia zur Begrüßung.

„Euer Musikcover ist echt gut geworden!“, sagt Nessa und lächelt mich an.

„Danke! Aber das war ja auch nicht so schwer zu drehen! Wir wollen dass bald mit richtigen Musikvideos machen! Und nicht nur vor dem Mikro stehen!“, sage ich und hacke mich bei Julia unter. Nessa lächelt und widmet sich dann wieder ihrem Freund. Typisch! Aber ich gönne es ihr! So ist wenigstens eine von uns glücklich verliebt!

„Gehen wir schon rein?“, fragt Julia und schaut mich an. Ich nicke und wir gehen los. Als wir an der Eingangstür ankommen, kommt gerade Tom aus der Schule.

„Sam! Lange nicht gesehen!“, murmelt er, als er mich sieht. Tom ist mein Exfreund. Er hat mir das Herz gebrochen und seitdem nicht mehr mit mir geredet. Das ist gut ein Jahr her und ich hatte bis vor kurzem noch Liebeskummer, aber das ist vergangen.

„Ja! Ein Jahr!“, sage ich und will mich an ihr vorbei drücken.

„Könnten wir vielleicht nochmal reden?“, fragt er und schaut mich aus seinen grünen Augen an.

„Worüber? Darüber dass du mich mit der Bitch betrogen hast? Oder dass du mich belogen hast und das Monatelang? Vergiss es! Mit dir rede ich nicht mehr!“, sage ich und gehe an ihm vorbei.

Another WorldWo Geschichten leben. Entdecke jetzt