Heyho, Leuts! Ich versuche ab jetzt regelmäßiger hochzuladen... so ca. zweimal in der Woche :3 Ist zur Zeit nur etwas stressig, weil Arbeiten und dann auch noch bald die Abschlussarbeiten bevorstehen;-; und DANKE für 40 Reads! Ihr seid verrückt, dass ich euch das überhaupt anguckt... genug gelabert, hier das Kapitel :D :
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Toll.Jetzt habe ich doch ein schlechtes Gewissen. Ich meine: Er fährt mich extra nach Hause und dann bin ich so unhöflich. Ich seufzte einmal laut und schloss die Augen bis Ace das Auto abstellte und den Zündschlüssel herauszog. Waren wir schon da? Bist du dumm oder tust du nur so? Klar seid ihr schon da. Sonst würde ernicht an einem Haus geparkt haben, dass deinem so ähnlich sieht. Wir schwiegen. Immer noch. Aber die Atmosphäre veränderte sich, sie war angenehmer, denn jeder hing seinen eigenen Gedanken hinterher. Wie wird meine neue Wohnung sein? Wird sie schon eingerichtet sein?Ist es dort eher gemütlich oder modern? Wer sind meine Nachbarn? Oh mein Gott wie werden meine Nachbarn sein? Werden es Jugendliche sein, die bis spät in die Nacht laut Musik hören und feiern? Oder alte sich wegen alles und jeden beschwerende Menschen, die niemanden mögen?Werde ich mich mit meinen Nachbarn verstehen? Was ist wenn-. Meine Gedanken wurden unterbrochen als meine Tür mit einem Klicken von Außen aufgemacht wurde. Ich zuckte kurz zusammen, weil ich damit nicht gerechnet hatte und blickte in Aces braune Augen. Sie hatten ein paar goldene Tupfer, wie mir jetzt auffällt.
„Willst du nicht aussteigen? Oder muss ich dich etwa tragen?" , lächelte mich Ace amüsiert an.
„Oh", war meine sehr schlaue Antwort. Oh verdammt. Ich hatte ihn angestarrt. Die altbekannte Hitze kroch in mein Gesicht. Ich hasse es. Immer und viel zu schnell werde ich rot. Als wären meine Wangen nicht so oder so ziemlich gut durchblutet. Mein Blick senkte sich aufmeinen Schoß während ich mit meiner Hand am Anschnaller herumnestelte. Wieso geht dieser verfickte Anschna- Oh. Geht doch.Schnell griff ich nach meinem Rucksack und sprang aus dem Pick Up.
„Hast du schon die Schlüssel bekommen?" , fragte Ace plötzlich.
„Fuck!", murmelte ich, „Fuck! Fuck! Fuck!"
„Das nehme ich mal als nein" , lachte Ace leise.
„Das darf doch nicht war sein! Erst lässt dich mich abends am Flughafen sitzen, kann mir dadurch meine Haus- und Wohnungsschlüssel nicht geben und jetzt kann ich in einem beschissenen Hotel oder was weiß ich was übernachten! Die-" , steigerte ich mich immer mehr rein.
„Hey", unterbrach mich Ace und legte seine Hand vorsichtig auf meinen Oberarm, um mich zu beruhigen , „Ich habe eine Lösung...Komm mit.", fügte er noch hinzu.
Er zog mich zur Haustür und klingelte.
„Was machst du da!? Du kannst doch nicht einfach bei irgendwelchen fremden Leuten klingeln! Man Ace hast du mal auf die Uhr geguckt!? Das sind meine neuen Nachbarn wieso zum Teu-" , begann ich doch wurde mal wieder unterbrochen.
„Man Ace du Arschloch! Was bist du denn für ein Freund!? Ich warte hier schon über eine Stunde! Bist du jetzt vollkommen bescheuert?Verdammt beweg' deinen Arsch hierhin und dann werde ich noch ein Hühnchen mit dir rupfen! Du bist so ein unzuverlässiger Spast!" ,steigerte sich eine fremde angenehme Stimme aus der Freisprechanlage.
Während der Standpauke musste ich mir auf die Lippe beißen,um nicht lauthals loszulachen als Ace mir jedoch einen sauren Blick zuwarf, konnte ich nicht mehr an mich halten und prustete los.
„Hey! Lach nicht. Das ist echt nicht witzig..." , schmollte er.
Die Aussage brachte mich nur mehr zum Lachen. Derweil liefen wir die Treppen in den dritten Stock hinauf. Es lagen jeweils zwei Wohnungen nebeneinander. Nach dem ersten Stock steckte ich Ace an und er begann mit mir zu lachen. So standen wir dann nach einiger Zeit vor einer Tür. Meine lag auf der anderen Seite des Flurs. Das sind also diese Youngs. Meine Nachbarn.
Ein lautes Räuspern riss uns aus unserem Lachanfall. Ich blickte auf und ich schaute genau in zwei stechend grüne Augen. Wow. Sie zogen meinen Blick auf sich und guckten mich so durchdringend an, dass ich glaubte, er könne direkt in die Tiefen meines Herzens blicken. Ich musste kräftig schlucken und konnte mich nicht von diesen Augen losreißen. Es wirkt als könnte er meine Gedanken lesen. Als würde alles über mich wissen. Als würden wir uns mein ganzes Leben lang kennen. Trotz der stechenden Farbe sahen sie so warm und herzlich aus, dass sich langsam eine Gänsehaut auf meiner Haut bildete. Ich konnte mich wirklich nicht von diesen Augen losreißen. Ihm schien es nicht anders zu gehen, denn wir schauten und weiterhin intensiv an. Alles um uns herum schien still zu stehen so als hätte jemand die Zeit angehalten. Mir wurde immer heißer. Diese Augen... Meine Mom sagte immer, dass man alles Mögliche in Augen sehen kann und ich sehe nur Freude, Wärme und Zärtlichkeit sehen.
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Wie geht's euch so? Ich hoffe doch gut :D Wie hat euch dieses Kapitel gefallen? :3 Was guckt ihr so für Serien? Ich liebe ja "The Walking Dead" <3 Guckt ihr das auch? Wenn ja, wer ist euer Lieblingscharakter?Ich liebe Daryl #DarylIstDerBeste Könnt ihr mir irgendwelche Serien empfehlen? Hätte mal Lust irgendetwas anzufangen c: Und würde euch eine Lesenacht oder so mal interessieren?
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Ich habe dich lieb...
Novela JuvenilWas macht man, wenn man 17 Jahre alt ist und alleine in eine fremde Stadt ziehen muss? " Wieso ich!?" Diese Frage stellt sich Ruby immer und immer wieder. Ihre Depressionen und Panikattacken wurden auch schlimmer...und als wäre das nicht schon genug...
