Kapitel 22

40 5 0
                                        

Ich stand auch auf und wir standen beide am Rand der Klippe und schauten zum Meer. ,,Wenn das Schicksal ist, hoffe ich wir können Rachel finden. Ich vermiss sie, Max.
Warum muss eigentlich jeder weg sein den ich liebe..ich würde gerne eine Bombe auf Arcadia Bay fallen lassen!". Plötzlich wurde mir komisch und schwindelig. Ich hielt meinen Kopf und machte Augen zu.
Als ich sie wieder öffnete war ich wieder bei diesem Sturm. ,,Oh nein, nicht schon wieder..warum passiert das mit mir? Warum bin ich wieder hier?" Wiedermal versuchte ich nach oben zu kommen. Als ich nach vorne sah stand da ein Reh das fast unsichtbar schien. Aber man kann es nur ganz schwach erkennen. Aber ich musste erstmal wissen ob Chloe da oben war. Ich musste es rausfinden! Dann kam auf einmal wie aus dem Nix ein riesiger Felsbrocken zu mir gerollt doch ich stoppte die Zeit sodass er mich nicht treffen konnte und spulte dann zurück. Dann ging ich weiter doch dann schlug ein Blitz im Baum ein und er fiel runter und versperrte mir den Weg. Ich spulte wiedermal zurück und ging vorbei bevor er runterfiel. Dieses Reh zeigte mir anscheinend den Weg denn es lief mir ganze Zeit vor den Füßen rum. Ich folgte ihm einfach. Doch dann kamen Baumstämme auf mich zugerollt, ich spulte zurück und ging an der Seite vor. Ich war oben und wollte zur Bank als plötzlich ein Boot zur Leuchtturmspitze flog und sie runterfiel sie riss mir den Boden weg der zur Bank führte. Wiedermal zurückspulen. Dann war ich endlich bei der Bank dich Chloe war nicht da. Das Reh löste sich auch auf. Ich nahm die Zeitung die beim Pfosten hing und las den 11 Oktober, diesen Freitag!. Dann flog mir die Zeitung aus der Hand. Als wird in 4 Tagen die Welt untergehen. Der Tornado kommt auch. In 4 Tagen werden alle sterben. Dann spürte ich eine Hand auf meiner Schulter..

LIFE IS STRANGEGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt