..."Bitte jetzt sofort die folgenden Schülerinnen und Schüler vors Lehrerzimmer kommen. ..,Felix Star 10a, Jane Brown 10a, Aiden Horan 10a,...". Was wieso sollte ich den jetzt ins Lehrerzimmer? Ich habe doch nichts angestellt oder etwa doch? Und warum die anderen? Die Klasse schaute mich und Felix an, welcher genauso ratlos schien, wie ich. Trotzdessen standen wir auf und gingen aus dem Unterricht. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, fingen wir gleichzeitig an zu reden. "Weißt du weshalb..." , "Hast du eine Ahnung..." Dadurch fingen wir an loszulachen und schüttelten unseren Kopf. "Na dann mal ab zum Lehererzimmer", sagte Jane höchst motiviert. Als wir lachend ankamen, warteten Aiden und unsere Direktorin bereits auf uns. "Hallo, Mrs. Brown. Hallo, Mr. Star. Es freut mich das sie erschienen sind, da ich ihnen etwas wichtiges mit zu teilen habe. Wie Sie wissen, Mrs. Brown, gibt es für jedes Geschlecht zwei Vertrauensschüler an unserer Schule. Mit Ende dieses Schuljahres verlässt einer unseren jetzige Vertrauensschülerinnen unsere Schule und wir benötigen eine neue, da kommen Sie ins Spiel. Wie ich von ihren alten Lehrern mitgeteilt bekommen habe, sind sie eine sehr fleißige,gute und zuverlässige Schülerin und hab ihren Job als Schülersprecherin gut gemacht. Darum wäre es mir eine Ehre, wenn sie hier, an Ihrer neuen Schule, die Aufgabe als Ansprechpartner der Schüler und Lehrer übernehmen würde.", brachte Mrs. Smith ihr Anliegen sofort auf den Punkt. Jane brauchte nicht lange zu überlegen:" Ich fühle mich geehrt, dass sie mir diesen wichtigen Job anvertrauen und nehme ihn sehr gerne an." "Es freut mich, Sie in dem Team ab Ende des Schuljahres Willkommen zu heißen. Nun aber zu dem Grund warum ich die anderen beiden herufen lassen habe. Sie sind die beiden Vertrauensschüler der Jungen", Was? Aiden ist Vertrauensschüler?", "und ich übertrage ihnen die Aufgabe Ihnen alles, was Sie dafür wissen müssen, zu erklären. Die andere Vertrauensschülerin der Mädchen ist im moment leider nicht im Haus, da sie auf einer Fahrt im Ausland teilnimmt, aber ich denke, die beiden Jungs werden Ihnen alles wichtige erklären können. Ich stelle sie für den Rest der Schulstunde frei, um dies zu besprechen. Ihnen bleiben noch 15 Minuten, bis es klingelt. Mrs. Brown, falls irgendwelche Fragen auftreten sollten, können sie jederzeit zu meinem Büro kommen. Auf Wiedersehen.", beendete die Direktorin ihre Ansprache. Die drei verabschiedeten sich von ihr und gingen an einen Platz, wo sie sich setzten konnten. "Glückwunsch, Jane!", sagte Felix und umarmte sie. "Als ob Jane es schaffen würde Vertrauensschülerin zu sein. Träum ruhig weiter!", machte Aiden sie in einem abfälligen Ton runter. Jane kochte vor Wut und auch Felix war alles andere als begeistert, über das was Aiden sagte. "Aiden, halt doch einfach deine Klappe, du kennst sie doch gar nicht. Sie ist der Aufgabe voll und ganz gewachsen!", verteidigte Felix sie. Jane reagierte nicht ganz so ruhig:" Aiden, was ist dein verdammtes Problem mit mir? Was hab ich dir getan, dass du mich so hasst und mich immer provozieren und nieder machen musst?" "Jane, du hast doch keine Ahnung, was du als Vertrauensschüler machen musst!", schrie Aiden sie an, stand auf und verschwand um die nächste Ecke. Allie raste vor Wut, was ist an diesem Job so schwer, dass sie es nicht schaffen könnte. Aiden ist doch einfach nur total bescheuert, als ob sie es nicht auf die Reihe bekommen würde ein paar 5. & 6. Klässler zu trösten wegen einer schlechten Note oder Streit zu schlichten. Jane hatte gar nicht gemerkt, dass sie ihre Hände zu Fäusten geballt hatte, erst als Felix mit seinen ihre zu öffnen versuchte, regestrierte sie es. Sie versuchte wieder herunter zu kommen, doch sie war verdammt wütend auf Aiden. Was bildet der sich den ein, wer er ist. Felix begann auf sie ein zu reden: "Hey, ignorier ihn doch einfach. Hör nicht auf das, was er sagt. Er kennt dich überhaupt nicht und ich bin voll und ganz der Meinung, dass du der Sache durch aus gewachsen bist." Langsam begann Jane sich zu beruhigen. Als sie sich beruhigt hatte, rutschte sie zu Felix und umarmte ihn. "Danke, dass du, mal wieder, für mich da bist, Felix", sprach sie zu ihm und schaute ihm in die Augen. "Das ist doch selbstverständlich", antwortet er, ohne jedoch den Augenkontakt zu unterbrechen. DingDong. Es klingelte zur Mittagspause. Sie fuhren auseinander, als um sie herum die Türen aufgerissen wurden. Schülermassen strömten aus den Klassenzimmer in Richtung Cafeteria und auch Felix erhob sich. Er streckte ihr seind Hand hin, um ihr hoch zu helfen, welche sie dankend annahm. Auf dem Weg zur Mensa schwiegen sie. Doch Jane ließ ein Gedacke nicht in Ruhe. "Warum denkt Aiden, dass ich dem Posten als Vertrauensschülerin nicht gewachsen bin? Das ist doch keine große Sache!", fragte sie ihn. Felix überlegte lange, so als ob er versuchte abzuschätzen, wie viel er preisgeben durfte. Sie waren fast angekommen, da begann er zu sprechen:" Weißt du, dieses Internat ist nicht so normal, wie du denkst. Mit dem Job als Vertrauensschüler musst du nicht nur Streit schlichten können oder Wissen wie man tröstet. Nein du musst auch ...
x Michelle x
Ab nächste Woche: jeden Sonntag ein Update.
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Das Internat
RomansaMein Name ist Jane,ich komme ursprünglich aus London und gehe ab jetzt in ein Internat in New York. Meine Freunde aus London werden mich in den Ferien besuchen kommen. Neue Freunde habe ich schnell gefunden und auch Abenteuer und schwierige Situatio...
