Kapitel 9

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"Kein Problem Gute Nacht." er umarmte mich echt lange, bevor er sich umdrehte und in der Dunkelheit verschwand..

Die 'Wohnung' war ziemlich gross.
"Auch schon da?" lachte mich Clodagh aus der Küche an.
Ich lächelte einfach nur.
"Hier ist dein Zimmer." sie zeigte auf den Raum direkt gegenüber von dem in dem sie stand.
"Danke." ich öffnete die Tür und ging rein.

Es war groß sehr groß, aber schön und gemütlich. Wenn man ins Zimmer kam musste man ein paar Meter laufen weil man in einem Gang war direkt rechts vom Gang war der Schrank, der ziemlich groß war neben dem Schrank war ein Nachtisch und direkt daneben in der Ecke das Bett. Dann kam eine weile nichts bis da ein Sofa und ein riesen, und wenn ich riesig sage meine ich riesig, Fernseher kamen daneben ein Schreibtisch auch an einer ecke und eine Komode und das wars. Die Wand war in einem hellen grün gestrichen, und die Möbel waren weiss. Das Zimmer war perfekt !

Ich legte mich aufs Bett nahm mein Handy und schrieb meinen Freunden, die ich zurück gelassen hatte. Ich hatte ihnen nichts davon erzählt das ich weggezogen bin! Sie würden es spätestens nach den Herbstferien erfahren.

Ich fing an meine Sachen auszupacken und bei ungefähr der Hälfte rief mich Paul von draußen. Ich ging aus meinem Zimmer und suchte den Raum, ich musste nicht viel suchen weil er neben meinem Zimmer war.
"Ja?"
"Setzt dich mal kurz hin. Wir wollen mit dir ein paar Kleinigkeiten besprechen."
Oh, was kommt jetzt ? Ich setzte mich an den Tisch wo auch Clodagh saß.
"Okaay."
"Also 1. Taschengeld. Du brauchst ja auch Taschengeld, weil wir fast nie da sind und du oft mit den Jungs zusammen sein wirst. Also haben wir uns überlegt 100 pro Woche ?"
"Das ist aber viel zu viel." meinte ich.
"Naja du willst dir ja bestimmt auch mal paar Sachen holen und wenn du noch andere Freunde gefunden hast essen gehen oder so." ich nickte.
"Und 2. du brauchst auch einen Schlüssel, wir haben noch einen 2. Schlüssel der hängt auch im Flur den kannst du dir dann morgen nehmen. Und jaa das wars eigentlich schon." lächelte Paul mich an.
"Okay, dankeschön. Ich geh dann mal weiter meine Koffer auspacken." lächelte ich ihnen zurück, stand auf, nahm die Schlüssel und huschte in mein Zimmer.

Es war schon 23 uhr also beschloss ich morgen mit den Koffern weiterzumachen und legte mich in mein Bett, natürlich mit Pyjama, und schlief auch recht schnell ein..

****
"Frühstück ist fertig !!!!" schrie ein viel zu fröhlicher Louis der grad in mein Zimmer spaziert kam.Wie kam'n der hier rein.

Ich schaute ihn kurz an und ließ mich zurück in mein Kissen fallen.
"Boaah Louiiis. Es ist noch so früh ! Geeeeh!!"
"Kate es ist 12.30 !"
"Oh." ich sprang sofort auf.
"Ich zieh mich noch kurz um.
"Okay komm dann einfach hoch zu Zayn."
Ich nickte einfach nur und Louis ging raus. Ich wisch mir mein Gesicht und putzte Zähne.
Dann band ich mir meine Haare zu einem lockeren Pferdeschwanz und zog mir eine enge dunkle Röhrenjeans und ein weisses Top an, als Schuhe nahm ich meine weissen Chucks und dann ging ich hoch.

Oben sassen schon alle 7 plus Perrie am Tisch.
"Morgen." flüsterte ich eher aber sie hörten es.
"Guten Morgeeen!" alle waren irgendwie super Glücklich. Für mich war es noch zu früh um glücklich zu sein.

"Gut geschlafen ?" fragte mich Liam, der rechts von mir saß.
"Ja du?"
"Auch." er lächelte und ich nahm mir ein Beötchen und beschmierte es mit Nutella.

Bodyguard's Niece (One Direction FF)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt