"Jimin!" Rieft du, als du bei ihm in der Kenipe ankamst.
"Hehehe... Siehst du, DAS ist meine Frau. Vergiss nicht, MEINE!" Meinte Jimin, als er mit dem Barkeeper redete und mit dem Zeigefinger auf mich zeigte.
"Danke, dass Sie endlich gekommen sind.", Meinte er, "Er hat ein wenig zu viel getrunken."
Du nicktest und griffst Jimin unter'm Arm.
"Komm, wir gehen nach Hause."
"Ich will nicht!"
"Jimin, bitte."
Er hatte keine Kraft, sich zu wehren, weshalb du ihn leicht mit dir ziehen konntest.
Ihr stand vor Jimn's Auto und da Jimin zu viel getrunken hatte, musstest du fahren.
Ihr ward zu Hause angekommen und du führtest ihn in dein Zimmer.
"Du stinkst."
Er grinste einfach nur.
"Jimin, meine Mutter wird jetzt kommen. Es sieht hier aus, wie im Schweinestall. Ich mache jetzt hier sauber und du schläfst jetzt einfach, ja? Ich sage ihr, dass du einen harten Tag hinter dir hattest."
"Hmm. Hmm." Sagte er nickend und drehte sich dann um, um es sich gemütlich zu machen.
Du ranntest nach unten und räumtest alles auf. Das Frühstück, das du gemacht hattest und das gesamte Wohnzimmer. In dieser kurzen Zeit konntest du nur das schaffen und deine Mutter würde sich sowieso nur da aufhalten, also sahst du kein weiteres Problem.
Plötzlich klingelte es an der Tür, als du gerade einen Kaffee machen wolltest.
Du flitztest zur Tür und sagst deine Mutter vir dir.
"Eomma?"
"(Y/N)? Ist irgendetwas passiert? Du atmetest schwer."
"Nein, eomma. Ich atme... Vielleicht, weil ich noch kurz... Ich musste noch kurz etwas aus dem Keller holen. Ich habe mich beeilt. Komm doch rein!"
Sie trat ein, sah sich musternd um und setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch.
"Ich bin gekommen, um nach dir zu sehen. Dein Vater und ich waren lange nicht da, weil wir ins Ausland gereist sind, um mit einem internationalen Firmenbesitzer zu reden. Wir haben euch nicht bescheid gesagt. Wie geht's dir? Wie geht's Jimin und wo ist mein Schwiegersohn?"
"Er... Hatte einen langen Tag hinter sich. Er schläft gerade."
"Hmm... Obwohl ich komme?"
"Er war schon vorher eingeschlafen."
"Hmm. Okay. Dann... Können wir über etwas anderes reden..."
Du sahst sie fragend an und sie kam näher an dich ran. Ihre Stimme wurde leiser.
"Wie läuft es eigentlich mit... ihm?"
"Eomma!" Sie redete schon wieder über das Thema! Konnte sie nicht einfach aufhören?
"Wird es denn nicht langsam Zeit über solche Dinge zu reden?"
"Es sind orivate Geschichten, die niemanden außer uns beide wissen sollten."
"Nichteinmal deine Mutter?"
Du schütteltest den Kopf. "Es macht mich verlegen."
"Läuft denn alles gut? Irgendwelche Streitereien? Behandelt er dich denn auch gut?"
Du wartetest eine Weile, bis du ihr dann antwortetest. Dann gabst du ein schwaches 'Ja.' von dir und schenktest ihr dann ein schwaches, aufgesetztes Lächeln.
"Eomma, ich habe Kaffee gemacht. Möchtest du?"
"Ja, liebend gern."
Du liefst in die Küche, machtest zwei Tassen Kaffee und auf jeweils zwei kleine Teller stelltest du einen Kuchen drauf.
Du liefst damit zu deiner Mutter und setztest dich neben sie.
"Der eigentliche Grund," ,begann sie zu reden, "weshalb ich hergekommen bin... Dein Vater. Er ist der festen Überzeugung, dir die Firma nicht zu überlassen. Nicht heute, auch nicht morgen. Er will sie Jimin geben, egal was kommt."
"Es ist, weil ich ein Mädchen bin, oder nicht?"
Sie nickte. "Er meint, dass er seine Firma einem Mann geben möchte. Und dieser soll sie seinem Sohn geben. Nicht seiner Tochter. Und da dein Vater nur eine Tochter bekommen hat, musste er jahrelang auf die Ehe mit seiner Tochter warten. Dies ist ein weiterer Grund, für deine 'speziellazsgesuchte' Ehe."
Du nicktest ebenfalls. "Nicht schlimm. Ich meine, es ist ja... Jimin, nicht wahr?" Deine Stimme wurde rauer und kraftloser. "Schließlich lieben wir uns, er behandelt mich gut und..." Deine Augen fingen an, zu tränen, weshalb du auf den Boden schautest, während du sprachst.
"Ich bin glücklich, sogar wenn mein Vater noch nie vollkommen glücklich mit mir war, ist Jimin ja glücklich mit mir. Umd ich mit ihm. Ich habe hier alles, um glücklich zu sein. Umd ich hatte deine Liebe. Ich fühle mich also gut."
Deine Mutter sah dich mitleidend an.
"Sag' es mir." Meinte sie sanft.
Du sahst sie mit tränenden Augen an.
"Was denn?" Fragtest du, während du deine Tränen wegwischtest.
"Sag' es mir einfach. Du weißt was ich meine. Sag' mir die Wahrheit über Jimin. Denkst du, ich habe es als Mutter nicht bemerkt? Du bist nicht glücklich. Eine glücklich verheiratete Frau hätte jetzt alle Hände mit Renovierungsarbeiten und so eienm Kram zu tun. Du würdest vor Freude in die Luft springen. Nichts davon habe ich gesehen und dein Benehmen ist auch anders geworden. "Also, (Y/N). Was ist los?"
Du brachst nun völlig in Tränen aus.
"Eomma..." Du nahmst sie in deine Arme und drücktest sie ganz fest an dich.
"Hat er dir etwas angetan?"
Du schütteltest den Kopf, da du nicht reden konntest.
"Er... Liebt mich einfach nicht. Egal, was ich tue, er liebt mich nicht. Er hasst mich. Er hasst alles was ich tue. Er hasst meine Anwesenheit. Er hat nur die Firma im Kopf, das Geld und seine Zukunft, die ohne mich stattfinden wird. Wenn es nach mir gehen würde, hätten wir uns schon längst getrennt, ich hätte ihn nichteinmal geheiratet... Aber, eomma... Ich liebe ihn und ich denke an unsere Zukunft, die Firma und an meine Kinder. Aber ich kann ja nicht an alles denken! Ich denke an meine Bedürfnisse, an die Bedürfnisse anderer, muss auf meine verzichten und kann einfach nicht glücklich werden."
Sie wischte dir die Tränen weg und sah dir tief in die Augen. "Denk' nicht an uns. Fang an, an dich zu denken und triff so deine Entscheidungen. Dein ganzes Leben lang hast du an andere gedacht. Jetzt bist du an der Reihe. Zeig's den Leuten!"
"Aber ich liebe ihn... Dr hasst mich! Ich will bei ihm bleiben, dann aber irgendwie auch nicht...!"
"Wie gesagt, triff deine Entcheidungen, indem du an dich denkst. Nicht an die Zukunft deiner Kinder oder an uns. Hör auf dein Herz."
"Es sagt: Bleib bei Jimin. Es schreit danach."
"Dann ist das der richtige Weg."
Du nicktest. "Ich werde das noch überdenken, eomma."
Es tat gut, diese Last von dir zu befreien.
"Bitte sag es nicht appa. Und bitte mach dir keine Sorgen um mich. Ich komme damit klar. Mir geht's gut."
"Gut."
Als deine Mutter dann weg war, räumtest du das auf, was ihr gegessen und getrunken hattet.
Du liefst in dein Zimmer und bemerktest, dass Jimin ja auf deinem Bett eingeschlafen war!
Nach langem Versuchen ihn aufzuwecken, scheitertest du immer wieder und gabst es dann auf. Du legtest dich neben ihn, in seine Arme und betrachtetest ihn eine ganze Weile lang. Er sah so schön aus, fast makellos. Seine kleine Nase, vollen Lippen und seine wunderschönen Augen. Das süßes an ihm war sein verwuscheltes Haar. So hattest du ihn bisher noch nie gesehen.
Du konntest leider trotz alldem nichts tun. Ihn nicht berühren, obwohl er direkt vor deiner Nase war, dein Ehemann war. Du konntest ihn nicht berühren. Du fingst an, zu weinen und sahst ihn so lange an, bis du dann aufeinmal einschliefst. Dir war egal, ob du am Morgen wieder panisch werden würdest, weil er bemerken würde, wo er eingeschlafen war. Dir war alles egal. Das einzig wichtige war, dass du jetzt in Jimins Armen warst und um fich herum alles warm wurde. Du hattest diese einmalige Chance, koste es, was es wolle.
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Wie ist es euch ergangen? Also uch war heute in def Stadt und habe mir fast alles grkauft, was ich schön fand! Heute waren fast alle Artikel um 40-50% reduziertt!!! Diese Chance darf ich mir natürlich nicht entgehen lassen... Jedenfalls, man sieht sich im nächsten Kapitel ;)
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My Lovely Husband (JiminxReader) -ABGESCHLOSSEN-
Fiksi PenggemarDen Rest deines Lebens mit Park Jimin zu verbringen...! Niemals hättest du dir das jemals erträumen können. Also stimmtest du naiv und nichtsahnend zu. Doch war es wirklich nicht ein Fehler? Als Jimin sich dann plötzlich zu verändern begann und du h...
