"Wegen dir. Weil ich dich liebe. Weil ich für dich sterben würde. Weil ich mich für das, was ich alles getan hatte, am liebsten selbst verprügeln würde."
"Jimin, wovon redest du? Sag nicht, du hast wieder getrunken."
"(Y/N)! Nimm mich dich ernst... Ich meine es ernst. Ich liebe dich."
Was hatte er genommen?! Hatte er überhaupt etwas genommen...?
"Jimin, ich lege jetzt auf. Es handelt gibt nichts zu klären. Es steht fest."
"Lass uns das nicht so beenden. Wir können von vorn anfangen. Du liebst mich doch, oder nicht? Und wenn ich dich auch liebe...?"
"Jimin, bitte. Lass gut sein."
"Du kannst nicht wirklich...?"
"Ich habe dir zu viele Chancen gegeben."
"Aber keine Vorwarnung."
"Du wolltest eine Vorwarnung? Bitte?!"
"Ich habe nichts für dich empfunden, aber jetzt tue ich es."
"Jimin, sagen wir's kurz und knapp: Du hast verkackt."
Somit legtest du auf und sahst J-Hope in die Augen.
"Ich will ihn vergessen. Ich... Liebe ihn nicht. Nicht mehr..."
"Du gehörst zu ihm, egal was du jetzt sagen wirst."
Es tat weh, wenn er das sagte und du wolltest ihn eigentlich nocheinmal fragen, ob er dich nicht liebte, aber du konntest nicht. Die Antwort, wo er dich abweisen würde, wolltest du einfach nicht hören. Trotzdem musstest du fragen.
"Hoseok? Liebst du mich nicht?" Fragtest du schließlich vorsichtig.
Er biss sich auf die Lippe.
"So... Ist es nicht. Natürlich... Ich..."
"Sag es ruhig. Ich bin sowas gewohnt."
Nun sah er dich mitleidend in die Augen.
"Ich kann das nicht machen. Egal, was ich für dich empfinden würde. Ich kann keinen Menschen von Jemandem wegnehmen. Ich bin nicht der Typ dafür. Ich könnte derzeit alles für dich empfinden, vielleicht liebe ich dich ja? Aber das spielt keine Rolle, solange wir uns doch sowieso nicht näherkommen können?"
Dein Blick wurde immer trauriger. Warum...? Warum konnte er nicht einfach alles beiseite legen und mit dir zusammenkommen? Einfach sagen, was er für dich empfand und durchbrennen? Alles hinter sich lassen und andere aus dem Spiel lassen. Solange man sich doch hatte, konnte man doch alles um sich herum vergessen, oder nicht?
"Okay... Klar, es spielt keine Rolle. Natürlich tut es das nicht! Ich meine, warum sollte es auch..."
Langsam brachst du in Tränen aus. Eigentlich wolltest du es nicht vor Hoseok tun, aber du konntest dich nicht kontrollieren.
"Ich... Sollte dann gehen. Ich wollte sowieso zu meinen Eltern."
"(Y/N)..."
"Nein, nein! Keine Sorge! Ich wollte da sowieso hin."
"Ausgerechnet zu denen? Wenn das doch dein Vater erfährt..."
"Er muss meine Entscheidung respektieren. Schließlich war es seine Idee! Außerdem... Früher oder später werden sie sowieso davon hören, also warum nicht jetzt?"
"Du brauchst doch mich..."
"Du kannst mir nichteinmal sagen, wie su über mich denkst, also wie kann ich dann jetzz bei dir bleiben? Welchen Grund hätte ich dazu?"
Du standst also auf, verbeugtest dich, packtest deine Sachen und verließt dann aufrichtig sein zu Hause.
Als du die Tür schlosst, warf J-Hope alles um, was auf seinem Couchtisch war. "Aaaaah!"
Eigentlich war er nicht der Typ, der so aggressiv wurde, wenn er sich aufregte, aber diesmal musste es wohl der Fall sein.
Mit einem Taxi, fuhrst du zu dem Haus deiner Eltern, bezahltest den Taxifahrer, stiegst aus und klingeltest an deren Tür.
"Miss Park? Ah, willkommen, treten Sie ein!"
Begrüßte dich eine der Haushälterinnen.
Du verbeugtest dich und tratst ein.
"Wo sind meine Eltern?" Fragtest du.
"Ihr Vater ist in seinem Büro und Ihre Mutter war im Bad. Sie werden bestimmt runterkommen. Setzen Sie sich doch ins Wohnzimmer. Haben Sie Hunger? Wir können Ihnen Tee anbieten."
Während du dich auf das Sofa im Wohnzimmer setztest, meintest du, dass du gerne einen Tee haben wollen würdest. Sie nickte und machte sich dann auf den Weg.
Das Haus hattes ich nicht verändert. Es war wie immer. So, wie du es verlassen hattest.
"Ihr Tee, Miss Park."
Du hasstest es, Miss Park genannt zu werden, hielst aber den Mund.
"Gamsahbnida."
Du fühltest dich ein wenig einsam, wenn du alleine in dieser riesigen Villa deinen Tee trankst und keine Menschenseel zu sehen war, bis dein Vater runterkam und du dich aufrichtetest.
"Abeoji..."
Er sah dich überrascht an.
"Da ist ja meine Lieblingstochter! Welcher Wind hat dich zu uns geweht?"
Kein Wind, ein Tornado.
"Ich... Bin hergekommen, um ein wenig mit dir und eomeoni zu reden."
An diesem Tag benahmst du dich extrem höflig deinem Vater gegenüber, weil du wusstest, dass ihn das besänftigen würde.
"Ich und Jimin... Wir-"
"Willkommen daheim!" Meinte deine Mitter, als sie zu dir und deinem Vater kam, um euch Gesellschaft zu leisten.
Sie stellte sich neben dich und stubste dich an, als Zeichen dafür, dass du leise sein solltest.
"Wie geht es Jimin? Wo ist er?"
Fragte sie dich dann mit einem gequälten Lächeln. Dasselbe Lächeln schenktest du ihr dann zurück.
"Er... Ihm ging es nicht gut. Er wollte zu Hause bleiben."
"Hmmm." Sagte sie nickend.
"Was wolltest du uns nochmal sagen?" Fragte dich dann dein Vater, um den Smalltalk mit deiner Mutter zu beenden.
"Ich..."
"Du hattest das Thema mit Jimin und dir aufgegriffen. Ist estwas vorgefallen?"
Du sahst deine Mitter an, die dich schon fast anfauchte, damit du deine Klappe hieltest.
"Eomma... Tut mir leid, aber ich konnte einfach nicht mehr. Abeoji, ich kann das nicht mehr mitmachen. Ich will mich von Jimin... Ich möchte mich von ihm..."
Du schafftest es nicht, auszusprechen. Wie würde dein vater reagieren? Was würde er sagen?
"Ich möchte mich von ihm scheiden lassen... Es... Es ging einfach nicht. Ich konnte es nicht..."
Er sah dich verwirrt an. Ganz anders, als du erwartet hattest. Du hättest gedacht, dass er wütend geworden wäre, aber es war bis jetzt nicht der Fall gewesen...
"Was ist denn passiert?" Fragte er dann besorgt.
Ein Stein fiel dir von Herzen!
"Er... Ich... Kann das nicht erzählen, du solltest einfach wissen, dass es nicht geklappt hat, abeoji. Wegen der Firma tut es mir auch leid, ich wollte durchhalten, aber... Es hat nicht funktioniert..."
"Hat er dich...?"
Du sahst ihn fragend an.
"Hat er dir etwas angetan? Dich geschlagen...? Betrogen? Dich... vergewaltigt?"
Im selben Moment, als du es abschreiten wolltest, klingelte es an der Haustür.
Eine der Haushälterinnen öffnete diese und ließ ihn dann eintreten. Es war... Jimin?
"Mister Park, willkommen."
Konnte dieser Typ nicht einfach fern von dir bleiben?!
Dein Vater verließ euch und lief auf Jimin zu.
"Warum will sich meine Tochter von dir scheiden lassen?! Was hast du ihr getan?!"
"Abeoji, bittte! Lass uns das erstmal unter uns klären."
Du liefst auf Jimin zu, packtest ihm am Arm und zogst ihn mit dir, in einen anderen Raum.
"Kannst du nicht einfach fern von mir bleiben? Mich einfach in Ruhe lassen?"
"Erst, wenn du mir verzeihst."
Du schütteltest den Kopf.
"Nein. Ich kann nicht. Es ist aus. Wie oft denn noch?"
"Ich werde dich noch anders denken lassen, wart's ab."
"Jimin, hör auf so zu denken. Entschuldigungen genügen nicht mehr. Du hast mich verloren, für immer. Und jetzt geh, bevor mein Vater dich noch in seine Hände bekommt."
"Du gehörst mir, vollkommen. Und das heißt auch, dass dein rechtmäßiger Platz bei deinem rechtmäßigen Ehemann ist. Du wirst mit mir kommen."
Er packte dich am Arm, zerrte dich ins Wohnzimmer, um deine Sachen zu holen jnd meinte dann zu deinen Eltern: "Eheprobleme, was ganz normales. Es gibt nichts wichtiges... Also, vielen Dank für Ihre Zeit, auf Wiedersehen!"
Er verneigte sich, nahm dich trotzdem immer noch mit und steckte dich dann ins Auto, um dich nach Hause zu fahren.
"Jimin! Lass mich raus!"
Dich das Auto war schona bgeschlossen und du wurdest von ihm nach Hause gefahren, ob du wolltest, oder nicht.
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My Lovely Husband (JiminxReader) -ABGESCHLOSSEN-
FanfictionDen Rest deines Lebens mit Park Jimin zu verbringen...! Niemals hättest du dir das jemals erträumen können. Also stimmtest du naiv und nichtsahnend zu. Doch war es wirklich nicht ein Fehler? Als Jimin sich dann plötzlich zu verändern begann und du h...
