Am nächsten Morgen wachte ich in Josh's Armen auf.
Ich lächelte und schaute in sein Gesicht.
Er schlief noch.
Seine langen Wimpern berührten fast seine Haut und er hatte ein lächeln auf den Lippen.
Er atmete regelmäßig und dann bewegte er sich und schloss seine Arme enger um mich.
Ich musste kichern.
Dann schaute ich auf den Wecker und stöhnte. Erst 7.00h.
Trotzdem hauchte ich ihm kleine Küsse aufs Gesicht, damit er aufwacht.
Seine Augenlider zuckten und er sah mich mit großen Augen an.
"Hey Baby!"sagte er mit seiner tiefen Morgenstimme und ich bekam Gänsehaut.
"Hey!"lächelte ich und küsste ihn auf den Mund.
"Wow, so möchte ich jeden Morgen aufwachen!"sagte er grinsend.
Ich verdrehte die Augen:"Tja, leider wird das nicht der Fall sein."sagte ich und setzte mich auf ihn drauf.
"Alsooo was machen wir heute?"fragte ich wie ein kleines Kind und er lachte.
"Naja, das hier vielleicht?"fragte er und zog mich zu sich runter, dann pressete er seine Lippen auf meine und seine Hände wanderten meinen Körper runter.
Ich stieß ihn sanft weg.
"Nein tut mir leid, Schatz! Machen wir was...Unternehmen wir was?!Bitteee!"sagte ich und setzte meinen Hundeblick auf.
"Man Baby, wieso müssen wir unbedingt was unternehmen? Wir können doch auch hier bleiben und kuscheln..."sagte er erwartungsvoll.
"Nein! Wir bleiben ganz sicher NICHT hier! komm schon sei nich so faul."
Ich sprang aus dem Bett und lief zu seinem riesen Fenster und riss die Vorhänge auf.
"Ahhh Mandy, was machst du da? Es ist erst 7:00h..." nuschelte er in sein Kissen und seufzte laut.
"Komm Schlafmütze, wir gehem jetzt raus. Ist doch schönes Wetter draußen."
"Ja! Aber es ist 7:00h!!"
"Ach bitte Baby" bettelte ich, ging zu ihm und küsste ihn.
"Hmmm. Okay, ich hab schon eine Idee, Honey!"gab er schließlich auf und grinste.
"Yes! Danke Schatz! "sagte ich und drückte ihm einen fetten schmatzer auf die Wange.
"Oh, aber was soll ich anziehen?"fragte ich panisch.
"Baby, beruhig dich, hier ist ein ganzer Schrank voller Klamotten, sagte er und zeigte auf seinen Schrank.
Ich tippte mir mit dem Finger an die Stirn.
"Als ob ich Kalmotten von dir anziehen würde!"sagte ich und runzelte die Stirn.
"Außerdem kann ich doch einfach Mary fragen..."sagte ich und wollte zu Marys Zimmer, doch er hielt mich am Arm zurück und zog mich zu sich.
"Nein!Du ziehst meine Klamotten an!"befahl er mir und ich sagte nichts mehr.
Er schob mich zu seinem Schrank und sagte:
"Such dir was aus Baby! Dir steht sowieso alles!"sagte er und ich lachte.
Ich nahm mir einfach eine ziemlich ziemlich enge Jeans und ein weißes Tshirt mit V-Ausschnitt raus und schaute ihn abwartend an.
"Was ist?"fragte er
"Dreh dich um!"sagte ich streng und er seufzte, aber legte sich dann auf dem Bauch aufs Bett udn schaute zur Wand.
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Decision of a lifetime
Teen FictionDas perfekte Leben, der amerikanische Traum nach einer Vergangenheit voller Schmerz, Hass und Trauer. Für Mandy Evans ist das Realität. Neue Stadt, neue Leute,neues Leben. Doch in Wirklichkeit ist nicht immer alles so schön wie es aussieht... Und na...
