Lizzie Pov.
(A/N falls das nicht klar war aber das ist ihr spitzname;))
Gott...was für ein ungebildeter Hohlschädel. Genervt ging ich zurück ins Haus in dem mein Vater und Anne sich gerade lächeln unterhielten, naja bis sie mein genervtes Gesicht sahen.
"Du hast Harry also gefunden...", sagte Anne leicht beschämt und wie aufs Stichwort kam besagte Person aus der Küche und spotzte mit vollem Mund.
"Du."
Seine Worte stellten nichts als Verachtung da. Und dabei sollte ich ihm den Blick zuwerfen, er ist ja nicht gerade mit gott weiß was vollgespuckt worden. Bei dem hätte sich sogar das Krümmelmonster geschlagen gegeben...
Angewiedert wischte ich ein paar Krümmel vom Gesicht und warf ihm einen bissigen Blick zu.
"Lizzie warum fragst du Harry nicht, ob er dir beim Koffer tragen helfen kann", fragte mein Dad als das Krümmelmonster wieder in seine Höhle,-Küche, zurückging. Wahrscheinlich hofft er, dass wir so das Eis brechen und wir über das Koffertragen eine Verbindung aufbauen.
Das kann er knicken. Eher werfe ich meine Lieblingstasche vor einen Lastwagen.
Er warf mir einen Na-los!-Blick zu.
Augenverdrehend öffnete ich die Küchentür, wo Harry sich gerade ein Sandwich machte und als er mich bemerkte hielt er inne.
"Was ist denn los Prinzesschen? Wir haben leider auch kein Küchenpersonal", erklärte er als wäre ich komplett bescheuert.
Ich sog die Luft ein um mich zu beruhigen.
"Nein. Also...ich. Wollte fragen ob du mir hilfst die Koffer zu tragen?", fragte ich ohne ihm in die Augen zu schauen.
"Sorry ich konnte dich nicht hören. Was hast du gesagt?", fragte er amüsiert. Dieser Trampel hat mich sehr wohl verstanden.
Ich warf ihm einen giftigen Blick zu.
"Mann oh Mann...du verstehst ja gar keinen Spaß...", nuschelte er und ging an mir vorbei.
Ich ging ihm hinterher, denn ich habe ehrlich gesagt Angst, dass er meine Louis Vuitton Koffer ruiniert.
Und meine Befürchtung wurde bestätigt, als ich sah wie brutal er eine meiner Koffer einfach rauszog und auf den Boden plumpsen ließ.
"Omg! Das ist Louis Vuitton!Das kannst doch nicht einfach so auf den Boden in den Dreck schmeißen!", quietschte ich und stürmte zu meiner Tasche.
"Du gibst deinen Koffer und Taschen Namen?", fragte er leicht entsetzt, "Na komm Louis, tragen wir dich mal ins Haus und weit weg von der Verrückten."
Er tätschelte meinen Koffer, nahm noch drei andere Taschen und marschierte zurück zum Haus.
Was für ein Neanderthaler!
Weiß ja nicht mal das Louis Vuitton eine Marke ist.
Ich schnappte mir meine Handtasche und folgte ihm ins Haus.
Vor dem Haus angekommen, schaltete ich mein Handy an und....KEIN NETZ!!!!!
"Aaaaaaaaaaaaaaaahhhhh!!!!!", kreischte ich.
Binnen ein paar Sekunden war Harry, mein Vater und Anne da.
"Was ist passiert?", fragte mein Vater besorgt.
"Kein....kein", röchelte ich," N-n-netz..."
Und dann wurde mir schon schwarz vor Augen.
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"Hey du...", jemand stupste mich an der Wange.
Jemand schüttelte mich an den Schultern.
"Alter ey....", murmelte die Person und ich erkannte jetzt wessen Stimme es ist. Neanderthaler persönlich.
Mit flattrigen Augenlieder blickte ich auf.
Ewww....ich lag auf einer versifften Couch.
Schnell sprang ich auf, aber ich war noch immer wacklig auf den Beinen, weswegen ich das Gleichgewicht verlor und um ein Haar längs hingefallen wäre, wenn Harry nicht beide Hände ausgestreckt und mich aufgefangen hätte.
"Wie wäre es mit einem Danke?", sagte er mit abschätzigen Ton.
"Wie wäre es mit Atemspray?", entgegnete ich zuckersüß lächelnd. (Ok sein Atem roch eigentlich nicht, aber ich musste einfach etwas erwidern.)
Er erwiederte mein fieses Grinsen und liess mich los, woraufhin ich auf den Boden fiehl.
"Au!! Du Idiot!", fauchte ich ihn an und rappelte mich auf. Erst jetzt bemerkte ich wo ich war. Es war ein Zimmer auf dem Dachboden mit einem großen Bett mit hässlichen geblümten Bettzeug und großen Fensterbänken. Doch...ich bin vorhin gestorben und jetzt in der Hölle gelandet.
"Also Prinzesschen, ich sage es lieber gleich. Wir haben weder W-Lan, noch Netz hier. Die nächste Telefonzelle ist ne ganze Ecke weg. Aufgestanden wird um sechs um die Tiere zu füttern. Klar?"
"Du kannst vergessen, dass ich auch nur in die Nähe von diesen Viechern komme!", erwiderte ich.
"Oh doch das wirst du, denn wenn dieser Sommer 'gut' verläuft sind wir Geschwister und Regel numero eins als dein Bruder! Du tust gefälligst was ich sage!", sagte er mit Befehlston und verschwand die Treppen hinunter.
Wie jetzt? Ich dachte es sei nur für den Sommer?
"Daaaaaaaad!!!!"
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Sagt mir was ihr von der Story haltet und schön voten;)
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Kiss me Farmerboy! // H.s.
FanfictionElizabeth Roadbridge, aus der Stadt, ist ja so einiges gewöhnt von ihrem Vater der schon einige Frauen gedatet hatte. Sei es Lehrerinnen, Ärztinen, Polizistinnen und einmal sogar eine Barkeeperin, auch wenn sie eher einer Hure glich. Doch eine Bäuer...
