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And die die meine Geschichte lesen... ihr könnt auch gerne Kommentare und Bewertungen oder vielleicht auch Verbessrungsvorschläge äußern wenn ihr möchtet :) 

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12.

Nach einer Weile pfiff ich Cake wieder zurück. Ich saß auf und wir galoppierten wieder nach Haus. Als ich kurz vor dem Hügel war, konnte ich einen großen schwarzen Van vor dem Haus erkennen. Ich sah aber sonst niemanden. Ich trabte leise mit Cake hinter die Scheune und lauschte. „Hier ist niemand!“ hörte ich einen Mann sagen. „Such einfach weiter. Sie muss irgendwo sein.“ hörte ich... warte... war das Louis? Ich saß immer noch auf Cakes Rücken. Ich beugte mich ein bisschen zur Seite und schaute nach. Tatsächlich stand da Lou mit einem der Security Männer. „Hier sind frische Karotten!“ sagte der Mann. „Sie könnte also mit einem Pferd weg sein. Dann könnte sie schon über alle Berge sein!“ Oh nein! Nicht die Karotten! Cake wierte leise und setzte sich langsam in Bewegung. „Nein Cake! Stop!“ zischte ich leise. Doch sie dachte garnicht daran. Ich sprang ab und Cake trabte fröhlich zu dem Mann mit der Karotte. Super. „Kailey?“ rief Louis. Er schaute hinter die Scheune. „Mensch Kailey!“ er nahm mich in den Arm. Ich löste mich. „Wieso seid ihr hier?“ maulte ich ihn an. „Das ist ein Privatgrundstück! Und lassen Sie mein Pferd in Ruhe!“ Ich stapfte auf den Karottenmann zu und setzte wieder auf Cake auf, die ihre Karotte zufrieden weggemampft hatte. „Bitte Kailey! Geh nicht weg. Niall macht sich Sorgen.“ „Der und Sorgen machen! Der hat mich geschlagen! Wusstest du das?!“ „Ja, aber das war nur, weil er überreagiert hat!“ Cake wurde ganz unruhig. „Ruhig, Schätzchen.“ „Ich ruf ihn an.“ sagte Lou. „Nein!“ „Doch!“ Er hielt sich das Handy an sein Ohr. „Niall? Ich hab sie gefunden....Ja an dem Hof, der wo ich hingefahren bin...Okey.“ Er steckte es sich wieder in die Tasche. Ich reite einfach wieder weg! „Komm Cake!“ rief ich, doch der Mann hielt ihr Zügel fest und ihr noch ein Karotte zum Fressen hin. „Och du verfressenes, kleines Ding!“ Ich stöhnte genervt und legte mich auf ihre Mähne. Louis lachte. Ich starrte ihn böse an. „Manni du kannst gehen.“ sagte Lou. „Okey.“ Der Karottenmann stieg in den Wagen ein und fuhr davon. „Bitte, reite nicht weg. Rede wenigstens mit ihm!“ Ich willigte mürrisch ein. „Aber wenn er mir zu nahe kommt bin ich weg! Ich kann auf's Pferd springen und sofort losgaloppieren! Da kannst du garnicht mehr hinterhergucken!“ Er grinste zu mir rauf. „Ist ja gut.“ Ich hörte ein Auto. Ja... da kamen sie... fuhren grade den Berg rauf. Als sie oben angekommen waren, stieg Niall aus.

From Friendship to Love (ON HOLD)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt